Samstag, 3. März 2012

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"The resignation of two senior United Nations officials this month, in protest against the continuation of economic sanctions on Iraq, has caused political embarrassment to the US and British governments and their policy of maintaining the embargo on the Persian Gulf nation. It has once again brought to public attention the enormous suffering being inflicted on the Iraqi people by the administrations of British Prime Minister Tony Blair and US President Bill Clinton.

Count Hans von Sponeck is a German career diplomat. He resigned his position as UN humanitarian co-ordinator in Iraq and director of the oil-for-food program on February 13. He had occupied the position since the resignation of his predecessor, Denis Halliday, a former UN assistant secretary-general, who quit the post in September 1998 under similar circumstances. Doctor Jutta Burghardt, head of the UN World Food Program in Iraq, followed von Sponeck the next day.

Sanctions were imposed on Iraq following its 1990 invasion of Kuwait. Under the terms of UN resolutions, they can only be lifted when Iraq proves to the UN Security Council that it has not only rid itself of nuclear, chemical and biological weapons and long-range missiles, but even the “capacity” to make them—an impossible task.


Von Sponeck wanted the Security Council to separate Iraq's humanitarian needs from the UN's demand for the country's disarmament. He was particularly critical of the UN oil-for-food program that allowed the Iraqi government sales of $5.2 billion every six months to help it purchase food, medicine and other essential commodities. A December UN resolution lifted the $5.2 billion cap, but von Sponeck said this was not enough.



Von Sponeck said of the sanctions, “As a UN official, I should not be expected to be silent about that which I recognise as a true human tragedy that needs to be ended. How long [should] the civilian population, which is totally innocent in all this, be exposed to such punishment for something they have never done?"




















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Krieg ist Frieden. Kopftücher kennzeichnen die Freiheit der Frau. Alles ist gut und erlaubt, was dem Ausbau und der Erhaltung unseres Systems dient.
Die Umdeutung von Begriffen, die Schaffung eines eigenen Ethik-Codes ist ein Mittel faschistischer Systeme. Es gilt, diese Maskeraden zu verdeutlichen, die Masken zu entreissen. Nein, das bedeutet nicht, die Kopftücher von den Köpfen zu reissen. Diese Frauen haben sich unterworfen, sie sind professionell bearbeitet worden und stehen unter Bewusstseinskontrolle. Für sie sind alle anderen Frauen Huren, die entsprechend behandelt werden dürfen. Wobei das Wort Hure auch ein versteckter Ausdruck von Neid ist, beinhaltet er doch die freie Wahl über den eigenen Körper, die Fähigkeit zu selbstbestimmter Sexualität, die eine Wohltat für Körper und Seele bedeutet. Natürlich ist es da kein Wunder, dass so viele Männer eine Hure fürchten.
Manches Kontrollsystem, das Frauen unterwirft, hat auch die Form einer zweckdienlich aufbereiteten Ideologie, die sich unter dem Mantel der Esoterik und lieblich lächelnder Religion verbirgt. Gerne werden als massenmediale Propaganda-Massnahme Geschichten von angeblich befreiten Frauen gezeigt. Sogar afrikanische Friedensnobelpreisträgerinnen tragen das Kopftuch. Siehe dazu: Krieg ist Frieden. Und zu Risiken und Nebenwirkungen des Widerspruchs fragen Sie ihre örtlich agierende Drohne. Ob die Ihnen wohl auch etwas erzählen kann über Parteien wie "Die Freiheit"? Nun, sie schmecken jedenfalls sehr süss.
Wer profitiert von Frauen, die unter Bewusstseinskontrolle gehalten werden? Wer sind diejenigen, die diese psychisch und physisch krankmachenden Kontrollsysteme verbreitet haben? Die Profiteure dieser Kontrollsysteme werden enttarnt, benannt und öffentlich gemacht. Ebenso wie ihre StiefelträgerInnen. Die Mittel der Profiteure werden unschädlich gemacht.
Ein Mittel ist, die Dinge bei ihrem ursprünglichen Namen zu nennen. Die vor Jahren bereits geplante Konzernzentrale für Kolonialismus steht ebenfalls in Stuttgart und heisst Africom. Es gibt viele Menschen innerhalb und ausserhalb des Systems, die sich dieser Form von Kolonialismus aktiv verweigern.




















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Nein, es gilt nicht, Rache zu nehmen. Aber es gilt, den einen den Spiegel vorzuhalten, damit sie ihre eigene hässliche Fratze erkennen und ständig vor Augen haben. Und den anderen zu zeigen, wie das internationale Nazitum, wie Wirtschaftsfaschisten auch in Deutschland seit Generationen das Leben einzelner versuchen zu zerstören, wie der Aufbau vertrauensvoller Beziehungen und Familien verhindert, Nazi-Nutten im Einsatz an der langen Leine gehalten werden, wie Menschen in die Depression, in den Selbstmord getrieben werden, um sie entweder ganz auszuschalten oder in getarnten Auffang-Organisationen für eigene Zwecke zu missbrauchen. Es gilt, die Lügenpropaganda als solche zu benennen und zu zeigen, wie Menschen für unsere angeblichen Herrenmenschen arbeiten sollen, die ihre lieblich lächelnden Masken so wechseln, wie es gerade gebraucht wird.
Es gilt, jeder und jedem die Maske zu entreissen. Jeden einzelnen zu identifizieren. Die Knoten der wirtschaftsfaschistischen Netzwerke Stück für Stück zu zerschlagen. Jedem einzelnen anschaulich die Botschaft zu vermitteln, wie armselig und klein das Herrenmenschentun in Wirklichkeit ist. Wie dumm und ungebildet. Und was dieser Satz wirklich bedeutet: Was du nicht willst, dass man dir tu', das füg' auch keinem andern zu.






P.S.



Dank antrainierter Selbstüberschätzung, der allerdings die solide Grundlage fehlt, glauben manche doch allen Ernstes durch meine Gegenwart noch mehr Fische fangen zu können. Sehr amüsant.






P.P.S.



Möge auch Luca seine Umgebung erleuchten. Und zum Dank für die Bildschirmgestaltung mit Ötzi und den braunen Augen fressen jetzt halt wieder ein paar Leute die Scheisse, die sie selber verbreiten. Was du nicht willst, dass man dir tu', das füg' auch keinem andern zu.




















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Freitag, 2. März 2012
















"Jang Jiechi said that the BRICS Summit to be held in New Delhi at the end of March is expected to send a positive signal of win-win cooperation and unity among its members who will work for world economic growth and their people's well- being. The Chinese side stands ready to fully support and cooperate with the Indian side to ensure success of the Summit and make new contribution to BRICS cooperation."


















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"Laut dem russischen Energieminister Sergej Schmatko lädt Afghanistan russische Firmen zu Projekten im Land ein."

















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"The People's Assembly on Thursday approved the draft law on ratifying the customs cooperation agreement signed between Syria and the Democratic People's Republic of Korea on July 14th, 2011 to become a law.
The law came in the framework of boosting the Syrian-Korean relations and the mutual desire to apply the international customs regulations, combat customs violations and coordinate cooperation between the two sides, taking into account recommendations of the World Customs Organization."



















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"Israel will export water technologies worth more than NIS 1 billion to China, according to the terms of a deal signed by the countries’ finance ministers in Beijing on Wednesday morning. Finance Minister Yuval Steinitz met with his counterpart Xie Xuren in Beijing, and the two signed an agreement worth $300 million. According to the deal, Israel will sell China various irrigation technologies to aid farmers and help develop Chinese agriculture."


















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