Freitag, 2. März 2012

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"Das sei eine eindeutige Anspielung auf Frankreich, das bis vor kurzem enge Beziehungen mit der Leitung in Syrien pflegte, das bis zur Mitte des vergangenen Jahrhunderts eine französische Kolonie war“, so Demidenko."




"Die westlichen Partner Russlands, so Lawrow, „befinden sich anscheinend im Bann eines künstlichen Schemas, dem falsche Einschätzungen der Entwicklung in Syrien zu Grunde liegen. Daraus ergeben sich auch Herangehensweisen, die manchmal außerhalb des völkerrechtlichen Feldes liegen“."





"Die Europäische Union erkenne den syrischen Nationalrat als einen legitimen Vertreter der Syrier an, die nach friedlichen Demokratiewandlungen streben, hieß es.
Im Ausland lebende Gegner des Assad-Regimes haben sich unter dem Dach des Syrischen Nationalrats (Syrian National Council, SNC) vereinigt. Dieses am 2. Oktober 2011 in Istanbul gegründete Gremium vereint nach eigenen Angaben rund 60 Prozent aller Assad-Widersacher. Der Präsident des SNC ist Burhan Ghaliun."





"Angesichts der Proteste in Syrien sieht US-Präsident Barack Obama keine Zukunft für den syrischen Staatschef Bashar al-Assad. Assads "Tage sind gezählt", sagte Obama in einem am Freitag veröffentlichten Interview mit dem US-Monatsmagazin "The Atlantic"."





Und aufgrund der Erfahrungen in Libyen, wo der humanitäre Korridor (wieder einmal) als Einfallstor diente: "Auf Al-Dunja wurde die Kontrolle der IKRK Konvois angemahnt. Es sei nicht auszuschließen, daß Waffenmaterial mitgeführt werde. Vorsicht sei daher geboten."





"Rotem Kreuz wird Zugang zu Baba Amro verwehrt
weil die US-hörigen Ganoven Sprengfallen hinterlassen haben die erst entschärft werden müssen!" ?



















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Interessant. Die Kinder von Muammar al Gaddafi stehen auf der Fahndungsliste von Interpol. Damit ist dann klar, aus welcher Richtung der Wind auch in diese Organisation bläst. Die doch eigentlich wissen müsste, dass die Windrichtung momentan sehr schnell wechselt. Die Bestückung der Fahndungsliste hat natürlich nichts mit dem Überfall auf Libyen zu tun. Ein Land, das den höchsten Lebens- und Sozialstandard in ganz Afrika hatte. Oder damit, dass Muammar al Gaddafi es fast geschafft hatte, die afrikanischen Länder im Sicherheitsrat zu einigen. Und es viel Geld, Öllizenzen und einige andere Kleinigkeiten in diesem Land zu holen gab. Wie sieht's jetzt mit der Bereitschaft zur weiteren Mitgliedschaft im System des Petrodollar aus? Und mit welcher Software und passenden Wahlhelfern - möchte jemand die Kölner Adresse eines deutschen Helfers haben - werden nun die zentralisierten Wahlen welcher Partei mit wessen Kandidaten durchgeführt? Abstimmungen in einer Clan-Gesellschaft sind natürlich absolut rückständig. Eventuell stimmen die ja sogar noch per Handzeichen ab. Gibt es Schwarzafrikaner im Land, die nicht geflohen sind und gefoltert wurden? Wo ist die freche Nachrichtensprecherin geblieben, die nach wochenlanger Intensiv-Behandlung mit Kopf-Windel vor die Presse trat und das neue Regime nun derart gewandelt doch noch lobte?
Die interessante Bestückung der Fahndungsliste hat natürlich auch rein gar nichts mit der Verschwörungstheorie zu tun, dass die Mutter von Muammar al Gaddafi eine zum Islam konvertierte Jüdin war. Oder die gut ausgebildete Juristin Aisha al Gaddafi die Todesumstände ihres Vaters genauer untersuchen lassen will und damit den Anwalt Nick Kaufman beauftragt hat, der den Generalstaatsanwalt Luis Moreno-Ocampo beim Internationalen Strafgerichtshof in Den Haag mit der Forderung einer sofortigen Untersuchung des Vorfalls anschrieb.
Bei so vielen Fragen zur Erinnerung noch mal das folgende Zitat. Nach der Bemerkung, dass das Animations-Programm der Clowns nicht überall auf unbeobachtete Zustimmung stösst. Und ich Cruice-Kreuzfahrten und Co. in Zukunft einen vorsichtigeren Fischfang nicht nur unter deutschsprachigen RentnerInnen empfehle!









"Nach dem gleichen Schema wie im "Krieg" mit dem IRS kochte Scientology anschließend auch Interpol weich. Schon Hubbard hatte die internationale Polizeiorganisation neben Psychiatern, der U.S. Food and Drug Administration und dem FBI als einen seiner Hauptfeinde und Teil der weltweiten Verschwörung gegen Scientology angesehen, weil sie die Sekte wieder ins Visier genommen hatte. Robert Vaughn Young hatte Interpol durch seine Recherchen über die SS-Vergangenheit einiger ihrer führenden Funktionäre Mitte der 1970er Jahre erstmals in Verlegenheit gebracht. Ende 1994 kam es zu einem überraschenden Treffen zwischen David Miscavige und Raymond Kendell, dem Generalsekretär von Interpol. Wenig später triumphierte die Sektenzeitung Scientology Today: "Die Scientology Kirche und Interpol haben einen lange währenden Konflikt beigelegt." Kendell und die Führer der "Kirche" würden nun eine "Ära des Friedens" begründen. Wie zur Bestätigung des Kniefalls verschickte Kendell an alle 176 Interpol-Mitgliedsländer das sekteneigene 871-Seiten-Hochglanzwerk What is Scientology und außerdem Propagandamaterial über die Steuerbefreiung in den USA - ein einmaliger Vorgang. Kritiker befürchten, dass auch Interpol seitdem in Sachen Thetanen auf beiden Augen blind ist. Tatsächlich hat die in Paris ansässige Behörde nie wieder kritische Berichte über Scientology publiziert. Wie im Fall des IRS hatte die Sekte jahrzehntelang Informationen über fragwürdige Ermittlungen, den Schutz von Nazi-Verbrechern und die Verwicklung von Interpol-Beamten in Drogengeschäfte gesammelt und sie in die Medien lanciert.









Zitat aus: Nordhausen - Billerbeck. Die Verlinkung des Stichwortes Nordhausen - Billerbeck ergibt immer wieder unterschiedliche Ergebnisse. Inbesondere dieser Beitrag wird dabei häufig nicht angezeigt. Weitere Zitate folgen, so ein Verweis auf die Steuerbefreiung unter der Clinton-Regierung, die nunmehr steuerbefreite Kirche mit ihren vielen Lizenzen wurde in anderen Ländern damit zu einem Fall für das State Departement, oder einem Zitat zum Training der Scientologen bei Milli Görüs. Außerdem Zitate aus der Arbeit des Geheimdienstes und dem Umgang mit Kritikern, der Aufbau in Osteuropa, das Abziehen von Informationen zum Aufbau und Förderung eigener Geschäfte sowie Zitate zur Existenz von Straf- und Umerziehungslagern.




















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"Visiting Daraa Province on Thursday, a joint Russian-Spanish delegation expressed denunciation of the conspiracy hatched against Syria with the aim of undermining its stances and role in the region, calling upon journalists to visit Syria and to inspect the reality of the situations in it.
They indicated that they will convey a true image about the reality of the events on the ground, referring to the fierce media campaign launched by some Western and Arab countries against Syria."


















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Russian Foreign Ministry: Extremists and al-Qaeda Members Operating in Syria No Longer a Secret … Encouraging Armed Opposition to Reject Dialogue will Increase Suffering of Syrians





Russian Foreign Ministry criticized the recent statements made by the US Secretary of State Hillary Clinton's on Syria as they ignore Russia's principled stance towards the events in the country which calls for conducting comprehensive dialogue and preventing foreign interference in its internal affairs.






In a statement published at the official website of the Russian Foreign Ministry, the Spokesperson of the Foreign Ministry Alexander Lukashevich expressed surprise over the US statements which turned a blind eye to the Russian proposals which called for immediate halt of violence by all sides and overcoming the internal crisis in Syria through comprehensive dialogue, in addition to rejecting any foreign interference in Syria's internal affairs.


















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Donnerstag, 1. März 2012

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So? Ein wenig Zwangstaufe für Verstorbene? Nun, das ist doch ein ganz klarer Fall für unsere erfahrenen HeilerInnen und SchamanInnen. Sie singen in vielen Fällen auch sehr schön. Update: Ich sehe gerade, es möchten sich um die Seelen der Mormonen noch ein paar satanische Seelen kümmern.


















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Jeanne Achterberg
Gedanken heilen. Die Kraft der Imagination
Grundlagen einer neuen Medizin
Siehe auch: Die Frau als Heilerin
Holdenhof - Mediathek



















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"Das manövrierunfähige Kreuzfahrtschiff "Costa Allegra" hat nach drei Tagen im Schlepp eines französischen Fischtrawlers die Seychellen erreicht. Die Fahrt hatte sich offenbar verzögert, weil das französische Schiff zwei von den Seychellen geschickte Schlepper aus finanziellen Gründen nicht an der Operation beteiligen wollte. Für die 600 Passagiere geht damit ein Alptraum zu Ende. Sie hatten tagelang ohne Strom und Klimaanlage auf dem Deck ausgeharrt, während das Kreuzfahrtschiff manövrierunfähig durch die Piratengewässer des Indischen Ozeans trieb."


















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