Donnerstag, 13. Oktober 2011

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Youtube - Video
Hexenkind - Folter im Namen Jesu
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"Teufelsaustreibung an kleinen Kindern ist ein Phänomen, das in jüngster Zeit auch Europa erreicht. Die Opfer sind oft Kinder von Mitgliedern freier evangelikaler Kirchen, die aus armen afrikanischen Ländern stammen. Die Dokumentation begleitet den Religionssoziologen und Afrika-Experten Richard Hoskins in den Kongo. Ein neue Art von Verbrechen an Kindern hat Europa erreicht: Teufelsaustreibung im Namen Jesu Christi. In England wurden mehrere Fälle schwerer Misshandlung bekannt, zuletzt starb ein Kind nach einer wochenlangen Tortur. Die Opfer gehören zur afrikanischen Gemeinde in England, die Täter sind Verwandte, oft die eigenen Eltern, begleitet vom allerhöchsten Segen evangelikaler freier Kirchen."















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Mittwoch, 12. Oktober 2011

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http://www.facebook.com/WDR.de
"Morgen berichten wir über die deutschen Ableger der "Occupy Wall Street"-Bewegung. Auch in NRW soll am Samstag friedlich demonstriert werden: gegen soziale Ungerechtigkeit und die Macht einer globalen Finanzelite. Was haltet ihr von der Protestbewegung?"













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Dienstag, 11. Oktober 2011

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Youtube-Video
Warenterminbörse Lebensmittelspekulationen & Hungerkrisen

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Kommentar: Weizen. Zum Beispiel. Es geht dann weiter mit Folgeerscheinungen. Die ebenfalls wieder Gewinn bringen. Ach, eine Allergie ... ? Stattdessen? Vielfalt. Und Vernetzung. Es gibt: Dinkel, Gerste, Hafer, Hirse ... Und so viel mehr, was vor Ort wächst. Und genau dort auch gebraucht wird. Und Afrika? Es funktioniert. Trotz aller Störversuche. Siehe "National Smallholder Farmers Association of Malawi".


















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Ganz dolle Idee.
http://www.fr-online.de/panorama/aussteiger-scientology-mit-scientology-bekaempfen,1472782,10989408,item,0.html
Scientology mit Scientology bekämpfen: „Ihr braucht keine Organisation. Ihr braucht keine Gehirnwäsche. Ihr könnt Scientology mit viel weniger Geld betreiben.“ ...
"Noch nie in der Geschichte von Scientology hat ein Abweichler die Sektenverbindung ins Weiße Haus so detailliert bezeugt. Es hat auch noch nie einen gegeben, der die Interna so gut kannte ...
Seit er sich gegen den Sektendiktator wendet, hat Rathbun es mit denselben Methoden zu tun gekriegt, die er selbst einst anwandte. Sein Auftritt in Hamburg war begleitet von Scientology-Störmanövern. Der deutsche Scientology-Sprecher Jürg Stettler griff ihn an: Rathbun sei ein „Münchhausen“, der 2002 wegen „zahlreicher und weitreichender Verfehlungen innerhalb der Scientology-Kirche von allen Ämtern enthoben“ worden sei. Damit sind andere Vergehen gemeint, als jene, über die er eigentlich Bescheid weiß, aber nicht redet. Befohlene Selbstmorde? „Hat es nicht gegeben.“ Seltsame Todesfälle? „Wo sind die Beweise?“ „Dafür war ich nicht zuständig“, sagt er oft. Er muss befürchten, dass alles, was er sagt, auf ihn selbst zurückfällt."



















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Wirklich nicht nett zu versuchen, jemanden zu zersetzen. Mit allen Mitteln und Methoden in den Selbstmord zu treiben.
















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Zum Trojaner-Business ein Update: DigiTask hat eine bewegte Vergangenheit:
"In der Online-Datenbank des "Supplements zum Amtsblatt der Europäischen Union" finden sich mehrere Aufträge, die deutsche Behörden an das Unternehmen DigiTask vergeben haben. So hat das Landeskriminalamt Baden-Württemberg DigiTask im Dezember 2007 damit beauftragt, für 1,2 Millionen Euro eine sogenannte TKÜ-Anwendung zu liefern - also eine Komponente der Telekommunikationsüberwachung. Außerdem sollte DigiTask als Dienstleister beim Aufbau eines kompletten Überwachungssystems für die Polizei des Landes Baden-Württemberg helfen und später Wartungsaufträge übernehmen.
... Im Jahr 2002 wurde der damalige Geschäftsführer und Firmeninhaber vom Landgericht Köln zu 21 Monaten Bewährungsstrafe und einer Geldbuße von 1,5 Millionen Euro verurteilt. In dem Verfahren ging es um die jahrelange Bestechung von Beamten - ausgerechnet von Mitarbeitern des Zollkriminalamts Köln, die im Gegenzug die Firma bei Aufträgen bevorzugten. Der "Kölner Stadt-Anzeiger" berichtete damals, die Firma habe vom Zollkriminalamt zwischen 1994 und 1999 Aufträge im Wert von mehr als 22 Millionen Mark erhalten."




"Darf der Staat die Kontrolle über den Code eines Überwachungsprogramms dass tief in die Privatsphäre der Bürger eindringen kann, einer Privatfirma überlassen? Ja, meint zumindest das für das Zollkriminalamt zuständige Finanzministerium. „DigiTask ist die Firma, bei der der Zoll langjährig Software bestellt“, sagt Ministeriumssprecherin Silke Bruns."





"Wenn die Daten so tatsächlich über einen Proxy in den USA gegangen sind, dann haben die Verantwortlichen ein ganz großes Fass aufgemacht“, sagte Fischer. Denn damit hätten die Ermittler die ausgespähten Daten durch einen fremden Staat mit anderem Recht geleitet."

















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„Keine Gnade für Kinderschänder“ – Rechtsextreme Propaganda auf Facebook.
http://blog.zeit.de/stoerungsmelder/2011/08/25/%e2%80%9ekeine-gnade-fur-kinderschander%e2%80%9c-rechtsextreme-propaganda-auf-facebook_7030



"Keine Gnade für Kinderschänder“ – so lautet der Titel einer gut getarnten Facebook-Seite, mit der Rechtsextremisten versuchen ihre menschenverachtenden Ideologien salonfähig zu machen. Alarmierend ist dabei der überraschende Erfolg der Seite. Über soziale Netzwerke versuchen die Neonazis in der Mitte der Gesellschaft Fuß zu fassen."

















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