Dienstag, 11. Oktober 2011

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Das ist mythologisch ebenfalls bemerkenswert. Märchen und Mythologien müssen manche allerdings erst lernen richtig zu verstehen: Möge die Macht mit dir sein!

















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Überall technische Probleme, wie ich gerade bei Kathleen Jenks von Myth*ing Links auf ihrer Facebook-Seite lese.
















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Das ja wieder ein Zufall. Die SMS hat sie nicht bekommen. Nun, wie alle wirklich kulturgeschichtlich Gebildeten wissen: Matriarchale Gesellschaften sind untergegangen durch den Einfall der StiefelträgerInnen der Pascha-Paradiese, weil insbesondere Matriarchate nicht wehrhaft waren. Jede Struktur, jede Lebensgrundlage, jede Erinnerung wurde von den Aggressoren ohne irgendeinen Funken von Menschlichkeit zerstört. In der Matriarchatsforschung gibt es verschiedene Strömungen zum Umgang mit diesem Phänomen. Ich habe da eine eindeutige Position entsprechend dem Prinzip der wehrhaften Demokratie: Der nächsten Nazinutte lasse ich das ureigenste Arbeitsgerät in Trümmer legen. Und ein Update: Kommt ein Staubsauger geflogen. Ach nein, wohl doch eher ein ganz minimaler Men in the middle attack.


















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Montag, 10. Oktober 2011

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Der CCC hatte am Samstag verbreitet, dass ihm eine „staatliche Spionagesoftware“ zugespielt worden sei, die von Ermittlern in Deutschland zur Überwachung von Telekommunikationsverbindungen im Internet eingesetzt werde.
"Aufgespielt wurde der Trojaner bei Gelegenheit einer Kontrolle meines Mandanten durch den Zoll auf dem Münchener Flughafen“, schrieb Schladt. Auch wenn die Maßnahme selbst von bayerischen Behörden kontrolliert wurde, so steht für mich außer Frage, dass Stellen des Bundes - etwa der Zoll bzw. das Zollkriminalamt - im Wege der Amtshilfe beteiligt waren.“"
"Interne Schriftwechsel aus dem Bayerischen Justizministerium zeigen, dass schon vor vier Jahren mit der Entwicklung und dem Einsatz von rechtswidriger Überwachungssoftware begonnen wurde – und dass der Staat die Kontrolle über das Programm der Trojaner in die Hände privater Firmen legte. In dem Schriftwechsel zwischen Ministerium, Oberlandesgerichtspräsidenten und Generalstaatsanwälten, der der FR vorliegt, geht es um eine Spionagesoftware, die von der Firma DigiTask im hessischen Haiger entwickelt wurde."



"Der CCC spricht von einem "klaren Verfassungsbruch". Die besonders kritischen Funktionen waren verschleiert. Den CCC-Autoren zufolge enthält sie diverse Möglichkeiten, die das Verfassungsgericht explizit untersagt habe".
"Laufende Verfahren sieht Bosbach nicht gefährdet: „Die Betroffenen wissen ja offenbar, dass sie im Visier waren".



Ich nehme mal gerade gerade die Zitate vom Co, dem Fachmann, der diese Zitate dem PDF-Dokument des CCC zum Fall entnommen hat:



‎"Wir fanden außerdem prompt eine Hintertür in der Hintertür – also einen Bundestrojaner-Funktionserweiterer, der vorbei an jeder Kontrolle etwaig involvierter Ermittlungsrichter nativ die Möglichkeit zur Verfügung stellt, die
Schadsoftware mit weiteren Funktionalitäten anzureichern."




‎"Sicher können wir sagen, daß bei der Infektion zwei Komponenten installiert wurden: eine Windows-DLL im Userland c:\windows\system32\mfc42u​l.dll sowie ein Windows-Kernel-Modul namens winsys32.sys. Das Laden und Ausführen des DLL-Codes wird über den Registry-Key SOFTWARE\Microsoft\Windows​ NT\CurrentVersion\Windows\​AppInit_DLLs
realisiert, das Kernel-Modul wird über einen Windows-Kernel-Modul-Servi​ce
vom Betriebssystem geladen. Das Kernel-Modul liegt in Form einer unsignierten 32-bit-Datei vor. Es kann daher in dieser Form nur auf einem 32-bit-Windows funktionieren."
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‎"Alle untersuchten Varianten des Trojaners wurden zum Zeitpunkt der Berichterstellung von keinem Antivirus-Programm als Schadsoftware erkannt."




"Wir sind hocherfreut, daß sich für die moralisch fragwürdige Tätigkeit der Programmierung der Computerwanze keine fähiger Experte gewinnen ließ und die Aufgabe am Ende bei studentischen Hilfskräften mit noch nicht entwickeltem festen Moralfundament hängenblieb."


















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Treueschwüre für die Nazis
Kollaborateure in der Dritten Welt
iz3w-Themenheft Kollaboration (PDF-Dokument)
via http://www.3www2.de/
Informationen zu den Referentinnen





"Die hier veröffentlichten Texte über Palästina, Indien und Argentinien beruhen
auf einer dreiteiligen Sendereihe von Karl Rössel, die im November 2008
vom Radiosender SWR2 ausgestrahlt wurde. Nach der Sendung über »Deutsche Islamwissenschaftler und arabische Kriegsverbrecher« verlangte das von Rössel kritisierte Zentrum Moderner Orient (ZMO) eine Gegendarstellung sowie die Entfernung von Manuskript und Podcast von der Webseite des SWR. Das Justitiariat des Senders sah für eine Gegendarstellung keine Grundlage. Trotzdem kürzte der SWR Manuskript und Audiofassung dieser Sendung um sechs Minuten, um Konflikten mit dem ZMO aus dem Weg zu gehen. Es hätten sich »hinsichtlich einiger Behauptungen des Autors nachträglich Zweifel an deren Belegbarkeit« ergeben. Karl Rössel wurde nicht konsultiert. Er verlangte daraufhin vom SWR, die zensierte Fassung der Sendung aus dem Netz zu nehmen, und erstellte für das iz3w eine ungekürzte und mit
Quellenverweisen versehene Printfassung der Sendereihe. Die Diskussion über Nazikollaborateure ist nun mit der vorliegenden Artikelreihe eröffnet."






"Zweifellos haben auf allen Kontinenten mehr Menschen gegen die Faschisten
gekämpft als an ihrer Seite. Doch es gab auch massenhafte und bedingungslose
Kollaboration vieler Akteure aus der Dritten Welt. Die Befreiung vom
europäischen Faschismus und vom japanischen Großmachtwahn wurde dadurch
wesentlich erschwert ... Allein in Lateinamerika lebten in den 1930er Jahren etwa eine Million Deutschstämmige, von denen die große Mehrheit mit den Nazis sympathisierte. »Wanderredner der Nazipartei zogen durch Lateinamerika ... Die nazistischen Feiertage wurden auf südamerikanischem Boden nach entsprechenden, aus Berlin kommenden Richtlinien unter dem Hakenkreuzbanner gefeiert. Flottenbesuche, Filmveranstaltungen, Winterhilfssammlungen, Eintopfsonntage hinterließen ihre Spuren.«1 Vor allem in Chile, Argentinien, Uruguay, Paraguay und Brasilien bedienten sich die Nazis eines weit verzweigten Netzes deutscher Vereine, Einrichtungen, Schulen und Kirchengemeinden ... Die NSDAP-AO sorgte ab 1933 dafür, dass sämtliche
Institutionen der Auslandsdeutschen gleichgeschaltet wurden. In den deutschen Schulen wurde faschistisches Gedankengut gelehrt, jüdische Kinder wurden der Schule verwiesen, und wo Eltern, wie in Buenos Aires, dagegen protestierten, drohten die Nazibehörden in Berlin, die finanziellen Zuschüsse zu streichen. »Überall bildeten sich kleine Gruppen, die, als Stoßtrupps verkleidet, den Arm zum faschistischen Gruß erhoben «, schrieb Pablo Neruda über die Nazis in Chile. »Die alten Feudaloligarchien des Kontinents sympathisierten mit jeder Art von Antikommunismus. (...) In jenen Tagen der dröhnenden Hitlersiege musste ich mehr als einmal Straßen eines südchilenischen Dörfchens oder Städtchens zwischen wahren Wäldern von Hakenkreuzfahnen überqueren."



















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Uppss. Gerade sagt mir mein Outlook, dass es den E-Mail-Server nicht findet? Immer dieser stockende E-Mail-Verkehr. Einfahrt nur unter Aufsicht.

















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