Sonntag, 2. Oktober 2011

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"Nackte "Trockennasenaffen" mit wild wucherndem Grosshirn, die sich für die Krone der Schöpfung halten"? Übersetzt: Zu intellektuelle und daher daher mit kaltem Gemüt ausgestattete Affen mit Nasen, die schon mal sehr trocken werden. Manchmal durch zu viel Tränen. Diese Art von Affe ist in diversen Religionen und Weltanschauungsgemeinschaften ein gerne gebrauchtes Bild. Hat da jemand vielleicht zu oft die Oberurseler Festspiele besucht oder gar zuviel Eurythmie ins Hirn bekommen? Manche Festspiele werden ja jetzt auch schon vom Operierenden Thetan auf der stetigen Suche nach "Frischfleisch" organisiert. So hört man jedenfalls. Bei derartigen geistigen Umdrehungen bleibt man wirklich besser unter sich, bei Festen in der Ferne mit bearbeitetem ehemaligen Frischfleisch und "unter unseren Kreisen, in denen man jetzt auch schon 50 wird". Da ist es dann auch leichter für andere, den Über-Blick zu behalten. Wenn in Köln der mitgebrachte Nachschub kommt. Ja, es ist in der Tat nicht leicht, Mensch zu sein.





Update:


"Immerhin haben sie es geschafft, unser gesamtes Volk (es gab natürlich auch einge wenige MENSCHEN) auf ihren Trip zu bringen!" Frage: Wer sind denn "sie"? Die Trockennasenaffen? Und wo ist denn "unser gesamtes Volk"? "Hierrrr in Österrrreich"?


















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"Microsoft, MCKinsey und Piraten"? Dazu ein Kommentator: "Alle die diese Partei gewählt haben werden ganze Serverschränke kotzen darauf könnt Ihr euch jetzt schon verlassen!" Sofern denn so viele sie gewählt haben. Mag sein. Und die FDP mit 1.8 Prozent? Nein, was für ein Zufall aber auch. Und dann wäre da noch der Anspruch einiger, sich als Direkte Demokraten zu verstehen, während sie selber nicht gerne mit offenen Karten spielen wollen. Auch die sich teilweise doch etwas elitär gebenden Anthroposophen beispielsweise tingeln schon mal gerne durch die Lande im schick getunten Bus mit dieser Parole. Sie sind dann doch sehr wortkarg am Kölner Standort direkt vor dem WDR, wenn man sie nach ihrer Beziehung zu dieser Weltanschauungsgemeinschaft fragt, die in Deutschland liebend gerne den Bio-Sektor beherrschen möchte und auch in der (internationalen) Politik gut vertreten war. Und ist. Gerade, was das gläserne Handwerk betrifft.



















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Das ist das real existierende Deutschland. Als ein Land unter vielen. Zielgerichtete Zerstörung von Beziehungen in meiner Nähe, Stören neuer Kontakte. Beziehungen, die auf Lügen basieren. Fast schon lächerlich, die Versuche, jegliche Gemeinsamkeit zu unterbinden mit Methoden, die nur durch direktes Abhören und eine intensive Wohnraumüberwachung verwendet werden können. Nicht zu missverstehende Zeichen an den Chef mit Fangauftrag. "Er ist unser". Passende Anrufe und SMS bei Gesprächen zur akuten Intervention bei ihr. Meine Nerven haben dann irgendwann nicht mehr mitgespielt in Situationen, in denen ich besser ruhig und gelassen trotz aller begründeten Wut hätte sein sollen. Nun, so ist das. Er lebte auch damit. Und lebte professionell damit. Das ganze Ausmass überblicke ich nicht, anhand immer weiterer historischer Erklärungen ergibt sich aber bis jetzt ein relativ schlüssiges Gesamtbild. Es ist wahrscheinlich schon die vierte Generation, soweit ich das heute beurteilen kann. Ich habe viele Indizien, die ich viel viel eher gebraucht hätte. Durch meine Arbeit als Politologin, das entsprechende Fachgebiet, nach unserer Buchveröffentlichung und in gesteigerter Form seit meiner intensiven Arbeit als Bloggerin haben diese Zerstörungshandlungen ein nahezu absurdes Ausmass angenommen. Die letzten Tage waren der Höhepunkt.
Abgesehen davon sollten wir alle uns wohl darüber im klaren sein, dass die oft romantisierende Beschreibung von Schicksalen kreativer, sensibler und kluger ZeitgenossInnen, Schicksale aktiv politischer Künstler, Schriftstellerinnen, Intellektueller und vieler anderer politisch Aktiver, der Wirklichkeit dann doch eher weniger entsprechen. Warum legt eine Schriftstellerin, Lyrikerin und Mutter zweier kleiner Kinder wie Sylvia Plath, ihr Roman "Die Glasglocke" wurde weltberühmt, ihren Kopf irgendwann einfach in den Ofen? Nun, es wird wohl wahrscheinlich die in wahnhaftem Verhalten endende Lebensphase einer klugen, sensiblen und kreativen Frau gewesen sein. Nicht wahr?





'Now a man or a woman who is a medium or a spiritist shall surely be put to death. They shall be stoned with stones, their bloodguiltiness is upon them.'"




Leviticus 20:27


















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23. September 2009: Und hier noch ein ganz persönlicher Nachtrag
http://independentsla.blogspot.com/2008/09/fragen-fr-das-manuskript.html
zu dem Ideal der zur Sonne und zum Licht strebenden kalten Krieger und ihrem “Rückzug aus dem Mitgefühl in reine betrachtende Kälte.” Eine sprachliche Übung, in der es besonders Ernst Jünger, der “Stahlerotiker,” zur vollen Virtuosität gebracht hat.


















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Samstag, 1. Oktober 2011


















Fidus (Hugo Höppner, 1868 - 1948)
Entwurf für einen Buchumschlag, um 1910.



Wie man sich der weiblichen Verführung erwehrt,
während man nach dem Lichte strebt.
Gefunden in:
Bram Dijkstra, Das Böse ist eine Frau.
http://independentsla.blogspot.com/2009/12/blog-post_1859.html
Männliche Gewaltphantasien und die Angst vor der weiblichen Sexualität.
Anmerkung: Auch die Quelle für die abgebildete Grafik ist ein Teil der Wirklichkeit.



















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Tempelritter und Tiermenschen
Die Obsessionen des Jörg Lanz von Liebenfels


















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Tree Goddess - Ethereal Art
Blog Thealogie



















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