Samstag, 10. September 2011

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International Tulip Guerrilla Gardening Day 2011: "On 9 October guerrilla gardeners will for the second year be burying tulip bulbs all over the place and first time in Belgrade, Serbia!
Step beyond your boundaries, splurge the promise of colour out there on a far from remarkable patch of land, a solo mission or a regimented march through your neighbourhood. You get the idea. A sorry looking verge, an empty tree pit, something that won't be mowed or strimmed over winter, and get digging.
Tulips? Well they're great aren't they, they're easy to grow and there's even a dark purple one called "Queen of the Night" (yes, very guerrilla)."

















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Provozierend und inspirierend
















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Irreführend.
"Faschismus trifft auch nicht zu, der Führerstaat ist nicht das Ziel."
Falsch.
















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"Ekstase ist der Tanz der einzelnen mit dem All. Ek-stasis: Ekstase ist das Heraustreten aus sich selbst und bedeutet damit verbunden die Aufhebung des konditionierten Geistes. Das ganze Leben wurde als Teilnahme am spirituellen Ganzen, das die Göttin verkörperte, erfahren. In dieser magischen Einheit waren Ekstase und verantwortliches Handeln (das heißt Empfänglichsein und Antwortgeben) eins. Die Verbindung zur Göttin wurde daher schon in frühester Zeit durch ihr wesensgleiche, zur Ekstase fähige Frauen hergestellt - durch Schamaninnen und Seherinnen. Im Trance-Zustand waren sie verantwortlich dafür, daß die Energiebahnen zwischen Individuum, Gruppe und kosmischem Ursprung offengehalten wurden. Sie heilten, übertrugen Lebenskräfte und brachten sie ins Gleichgewicht.
Es ist bemerkenswert, daß bis auf den heutigen Tag in allen patriarchalen Weltreligionen immer noch 'Frauengewänder' die offizielle Priestertracht sind und daß männliche Priester die Rolle einer Art 'männlicher Mutter' einnehmen. Bei sibirischen Stämmen gibt es männliche Schamanen, die symbolische 'Brüste' auf ihren Gewändern tragen. Männer wurden die neuen Priester des Vater-Gottes, aber Frauen blieben die Schamaninnen ('Hexen') der ekstatischen Mutter.








In uns allen, im Innersten des Wesens, ist das Wirken des Universums - Ihr Wesen - allgegenwärtig.








Ekstase ist die einzige Möglichkeit für die Seele, sich in der Vereinigung mit der Göttin zu verlieren. Auch einige männliche Philosophen wußten das. So sagt zum Beispiel Martin Buber: Im Schoß der Mutter war die ungeteilte Welt, die der Form vorausgeht. Bei der Geburt vergessen wir das, aber wir vergessen es nie ganz. Die Erinnerung an jene ungeteilte ursprüngliche Welt lebt fort als 'geheimes Wunschbild', und das ist die wahre Bedeutung des Wunsches, in den Mutterleib zurückzukehren. Es ist ganz und gar nichts Pathologisches, sondern stellt ein natürliches Verlangen dar, die kosmische Verbindung wiederherzustellen."








"Das Außersichsein wird in der patriarchalischen Gesellschaft in höchstem Maße unterdrückt. Männer haben Angst davor, sie könnten ihren gesellschaftlichen Status als Gebieter oder Ehemann verlieren und als Sohn zu ihrer kosmischen Mutter zurückkehren. Sie fürchten, auf dem Höhepunkt des Orgasmus ihren Geist an den Kosmischen Geist zu verlieren, sie fürchten die Nähe zur Todeserfahrung (Ichverlust) und zum Wahnsinn ('lunacy', Hingabe an den Mond). Als Folge davon benutzen Männer, nachdem sie Körper und Geist voneinander getrennt haben, ihren Körper (bzw. Penis) als Instrument 'unbeteiligter' Erfahrung, sie würdigen die Sexualität zum Abwehrinstrument gegen die Liebe herab. Das tiefste Ich-Du-Erlebnis, dessen Menschen fähig sind - die einem Todesorgasmus ähnliche Erfahrung, bei der das Ich jede Abwehr aufgibt und eins wird mit dem Kosmischen Selbst - kann es im Patriarchat nicht geben, weil der Geist des Patriarchats alle Ekstaseerlebnisse seiner Geschöpfe ablehnt und verurteilt.
Der Mann hält also sein in sich selbst verkapseltes Ego aufrecht, während die Frau als fleischliches Objekt entpersönlicht wird. Wenn Frauen als 'sexuell passiv' und 'von Natur aus masochistisch' abgestempelt werden, hat das hochpolitische Gründe:
Entpersönlichte Sexualität gibt dem Mann die Möglichkeit, sein Ego, d.h. sein Eigentumsrecht aufrechtzuerhalten. Und es gibt keine starke selbstbewußte Frau, die ihn im Namen einer größeren Transzendenz in Frage stellen könnte. Jenseits des Ödlands der Verzweiflung, des Leidens und der Entfremdung liegen Göttinnen-Reiche unendlicher Freude und Erleuchtung - der Kriegsgott aber steht an der Grenze und will kein männliches Ego diese Grenze überschreiten lassen."









Der Teufel sitzt denen im Nacken,
die die Göttin verleugnet haben.










Aus: Monica Sjöö, Barbara Mor, Wiederkehr der Großen Göttin. Die Religion der großen kosmischen Mutter und ihre Vertreibung durch den Vatergott


















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"Es bringt die Fähigkeit und vielleicht die Pflicht mit sich, unsere Feinde die eigene Medizin schmecken zu lassen."

















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"Der Strandtourismus muss die Werte und Normen unserer Gesellschaft berücksichtigen", sagte Mohammed Saad, Generalsekretär der neu gegründeten Freiheits- und Gerechtigkeitspartei, politischer Arm der Muslimbrüder, der "Jerusalem Post". "Wir werden Verhaltensregeln für die Ägypten-Touristen aufstellen."






Kommentator: "Man brauchte wirklich kein Augur zu sein, um diese Entwicklung in Ägypten vorauszusehen: Das Regiment der Muslimbrüder, einer alten nazistischen Organisation (Ableger sind die Hamas in Gaza und die Hizbollah im Libanon) und geistiger Vater ist das ehemalige Mitglied der Waffen SS und Hitler-Freund, unter englischer Besatzung Großmufti von Jerusalem, Mohammed Amin al-Husseini (1893-1974), auch Ziehvater des "Friedensnobelpreisträgers" Arafat."






Marseille (dpa) - Die arabischen Reformstaaten können auf weitere Milliardenhilfen beim demokratische Wandel bauen. Internationale Finanzinstitutionen wollen Ägypten, Tunesien, Marokko und Jordanien mit insgesamt 38 Milliarden Dollar unterstützen. Das erfuhr die Nachrichtenagentur dpa am Rande des G8-Treffens. Mit den Zusagen wird das Hilfspaket für Reformländer in Nordafrika und im Nahen Osten auf Marokko und Jordanien ausgedehnt. Damit soll nach dem «arabischen Frühling» der demokratische Aufbruch gestützt werden.

















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"Die regionale Währung kommt auf dem Naturmarkt des Biosphärenreservats Oberlausitzer Heide- und Teichlandschaft in Wartha (Landkreis Bautzen) in Umlauf. Bei knapp 80 Händlern dürfen Besucher dann mit dem neuen Geld einkaufen, wie Astrid Mrosko von der Biosphärenreservatsverwaltung am Donnerstag der Nachrichtenagentur dpa sagte."
















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