Freitag, 9. September 2011

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"Hard to believe it now when men dominate the beer brewing industry but for thousands of years women were the traditional brewers."
Auch die Äbtissin Hildegard von Bingen braute Bier. Bei ihr stand Bier als Mittel für die Gesundheit noch vor Wasser, was sicher auch daran lag, dass es gekocht wurde und damit weniger Keime aufwies als das Wasser zu dieser Zeit:
"Während Bier 'die Fleischpartien des Menschen wachsen läßt und wegen der Stärke und Güte dieses Getreidesaftes ihm eine schöne Färbung seines Gesichtes macht', besitzt das Wasser 'Mängel und keine große Wertigkeit.' Vor allem bei der Diät von Lungenkranken sei Bier Wasser und Wein vorzuziehen, weil Bier etwas Gekochtes ist". Eine klösterliche Gesundheitslehre, die sicher etwas differenzierter betrachtet werden sollte.
Sie hat einen Beruf, den Frauen auch in Köln ausübten, bevor dieses dann verboten wurde: Anna Heller, Braumeisterin und Leiterin des Hellers' Brauhaus. "Wir sind nun mal die einzige Bio-Kölschbrauerei der Welt."


















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"Tage der Rheinischen Landschaft"
Veranstaltet vom Landschaftsverband Rheinland zwischem dem 10. und dem 25. September an vielen Standorten zwischen Ratingen und Marienheide, Wuppertal und Monheim.
















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Jazz-Festival in Köln-Ehrenfeld
vom 9. bis 11. September 2011
















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Jetzt haben wir also endlich die Erklärung. Es ist die liberale Erziehung und die fehlende Vater-Figur, die dann in die Arme von terroristischen Männerbünden führt. Wie das? Nun, das müssen wir uns so ähnlich vorstellen wie das Erzeugen von Appetit nach Kaviar-Krümeln. Es ist nett, wenn er da ist. Aber er fehlt niemandem, der ihn nicht hat, bis endlich jemand laut jammernd diesen Mangel unter Aufbietung aller rhetorischen Raffinessen propagiert. Wer das wohl sein könnte? Da wären zum Beispiel Fischhändler, die den Hals nicht vollkriegen können. Wer allerdings informiert ist, gut gebildet, wer sich gesund ernährt und selber bestimmt, welchen Fisch der Gaumen gerne mag, macht sich frei von dieser zweckbestimmten (Pascha-)Propaganda.

















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Donnerstag, 8. September 2011

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Nichts als Spinner, rechte Randfiguren und Verschwörungstheoretiker. Hach ja, diese Multimilliarden-Industrie(n). Ich kann das schon verstehen. Solch ein riesiges Glasgebäude muss schließlich bezahlt werden. Aber es wäre doch wirklich sehr schade, wenn Zeitungspapier demnächst nur noch zum Einwickeln von frischem Fisch benutzt werden könnte.

















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Ich hoffe, Ihre Tomaten schmecken auch sehr süss.

















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