Freitag, 26. August 2011

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Herr Stein, wir können das gerne weiter fortführen. Über die kosmische Kraft des blutroten Faden informieren Sie sich jedoch besser bei Ihrer Freundin oder in der Literatur zur Matriarchatsforschung. Manchmal kann man auch ein wenig fragen und forschen bei Tantra- oder Tibet-ExpertInnen. Apropos: Ich habe heute gehört, dass es einer Gruppe von ganz geheimen Hackern gelungen sein soll, gleich kartonweise die medizinischen Ergebnisse über verschiedene Vorsorgeuntersuchungen aus einer Ärztedatenbank zu holen und auszudrucken für's feixende Volk? Na dann: Prost Prostata!
















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Jede Menge Kunst in Köln.















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Donnerstag, 25. August 2011

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Interessant.
http://www.achgut.com/dadgdx/index.php/dadgd/article/giordano_greift_pen_an/

















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Ich finde diese Äußerungen überhaupt nicht ungewöhnlich. Ich kenne noch viel schärfere. Und sicher kennen diese Worte auch die männlichen Vertreter der türkischen Gemeinde. Ich bin bereits Anfang der 90er Jahre aufgerüttelt worden. Zum Beispiel von meiner türkischen Studienkollegin Ümit, die mit mir Politikwissenschaften studierte. Und diese Schärfe in ihrer Wortwahl resultierte sicher nicht nur aus dem Stolz auf ihre wunderschönen schwarzen Haare mit Pagenkopf-Schnitt. Nein, auch sie war absolut kein verwöhntes Kind aus der Oberschicht. Update http://de.wikipedia.org/wiki/Naika_Foroutan



Kommentar: " ... Werter Herr Kilic, eine Integrationsministerin ist nicht Anwältin der Migranten sondern dient der Sache, der Integration und nicht einer Gruppe.
Endlich fallen die Masken und ich bin froh, dass man Frau Öney nicht mit der N-Keule auflauiern kann. Die TG wird noch daran zu knabbern haben dass eine Frau den Herren den Spiegel der Realität vorhält. Bravo!"

















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Der nächste Vollmond ist am 12. September 2011. Das Training zur Enttarnung falscher Frontgruppen-FührerInnen wird fortgesetzt.
















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"Deutschland ist nicht mehr der Vasalle von Amerika. Es hat jetzt eine eigene Meinung. Was unter Kohl so nicht war."
Ich möchte mir gerne eine eigene Meinung bilden. Ich möchte meine Meinung und erst recht meinen Alltag weder mit Hilfe der Methoden der Stasi, KGB-Nachfolgeorganisationen, weißen Ariern, noch mit Hilfe der Methoden von Scientology bilden und organisieren. Und ich möchte auch nicht von luntegelegten religiösen FundamentalistInnen und Frauenverachtern aller Art behindert werden. Die Methoden, mit denen meine Tochter und ich konfrontiert wurden, sind die Methoden von Faschisten. Es war und ist viel Arbeit, diese zu enttarnen. Ein wenig merkwürdig für die deutsche Demokratie finde ich da schon, dass sich das professionelle Mietnuttentum hier mit Tarnung durch die Generationen hindurchzieht. Wer allerdings schon mal von Gladio gehört hat, kann sich vorstellen, dass mitunter der Zweck offenbar alle Mittel heiligt. Getarnte (Wirtschafts-)faschisten mit ihren Frontgruppen-Führern, angeblichen Reformern, falsch blinkenden Reformpädagogen und esoterischen Führerfiguren mit starker Neigung zur Frauenverachtung sowie weitere StiefelträgerInnen mit Hang zum Totalitären jedoch stehen nicht nur unter Beobachtung. Mit Sündenbock-Syndrom, Wut-Viren und Zersetzungsmethoden sowie einem religiösen Fundamentalismus kann man eine Zeitlang versuchen, ein internationales Pascha-Paradies für Millionäre zu errichten. Doch es gibt mittlerweile zu viele gut Informierte und vor allem ambitionierte Amateure und Profis, die spezialisiert sind auf die Vernichtung (wirtschafts-)faschistischer Netzwerke. Wie lange dauern die Wartungsarbeiten am Server der DGAP noch?
Auch Köln wird weiter entmistet. Es gilt, jede und jeden einzelnen zur Verantwortung zu ziehen. Für manche mag das erschreckend wirken, aber die Zeiten sind so. Drecksstücke wie Zuhälter, intrigante, lügende, zersetzend wirken wollende Spitzelfotzen und Führer falscher Frontgruppen haben ihr Schicksal selbst gewählt, auch wenn es sich um instrumentalisierte Psychopathen handelt, die unter Bewusstseinskontrolle gehalten werden. Hilfsdienende Ladies, die unter dem Stockholm-Syndrom leiden, werden selbstverständlich sanft auf die Situation aufmerksam gemacht und dann vorsichtig aus der Gefahrenzone entfernt. Leider gibt es ja in jedem totalitären Regime auch die vielen unrühmlichen Geschichten von Frauen, die sich nur allzu gerne den oft männlichen Tätern andienen und hoch motiviert dabei helfen, mutige und starke Frauen versuchen zu vernichten in der Hoffnung, bei Papi und Überpapi einen Platz auf dem starken Schoss zu bekommen. Manchmal muss es auch ein oder eine elitär Erleuchtete sein, die ihre schönsten Schuhe angezogen hat zur Verteidigung von Volk und Vaterland. Eine psychologische Erklärung erspare ich mir an dieser Stelle. Aber Therapeutenplätze gibt es genug für diese Frauen.


















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