Mittwoch, 24. August 2011

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Update
Was ist ein "Gouverneursrat"?
"Noch im September soll der Bundestag beschließen, dass innerhalb des Europäischen Stabilitätsmechanismus die Haushaltshoheit an einen so genannten Gouverneursrat abgegeben werden soll, der von niemandem gewählt wird und der, ausgestattet mit absoluten Vollmachten, niemandem rechenschaftspflichtig ist. Damit soll das Haushaltsrecht der Parlamente, das einst den absolutistischen Herrschern abgetrotzt wurde, wieder an ein absolutistisches Gremium abgegeben werden."?


















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Es dürfte einigen Drecksstücken, seien es männliche oder weibliche, klar geworden sein, in welchen wandelnden Zeiten wir leben. Es dürfte klar geworden sein, dass ihre Dirty Tricks und (wirtschafts-)faschistischen Methoden mit all den Versuchen, im Trüben weitere Fische zu fangen, Stück für Stück beantwortet werden. Welche Vermessenheit, zu versuchen, Ideen und Fähigkeiten kostenlos abzuzocken. Welche Vermessenheit, jemanden als kostenlosen Lockvogel zu benutzen für die eigenen Geschäfte und die Konkurrenz platt zu machen. Nicht jede, die sich eine Zeit lang aus diversen Gründen zurückgezogen hat, eignet sich als hobbypsychologisch zu bearbeitendes Objekt für das eigene Business.
http://independentsla.blogspot.com/2011/08/blog-post_4318.html
Das hat sicher auch das männliche Drecksstück mit teilweiser Residenz in der Stammstraße begriffen. Ein weiterer Eingeweihter an der Tür just während meiner kurzen Anwesenheit und dieses grinsende Allmachtsgefühl der beiden über ach so geheime Symboliken, die sich rein zufällig auch in meiner aktuellen Leselektüre fanden? Der Herr, der sich als Führer von Fischen in trüben Teichen versucht, weiß oder ahnt zumindest, was die Zukunft für ihn zurecht gelegt hat. Es muß ja nicht gleich ein Haifisch ganz aus Versehen an der Angel sein, der dafür sorgt, dass die Rute reisst.

















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Dienstag, 23. August 2011

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Das Verbraucherschutzministerium lässt sich Kampagnen von einem Handelsunternehmen bezahlen? "Auslöser des Wirbels ist eine Sponsoringvereinbarung des von Bundesministerin Ilse Aigner geführten Ministeriums unter anderem mit dem Drogerieriesen dm."
http://www.horizont.net/aktuell/marketing/pages/protected/Umstrittenes-Anzeigensponsoring-Aigner-zieht-die-Reissleine_102149.html
"HR-Info hatte am Sonntag berichtet, die Zentrale zur Bekämpfung unlauteren Wettbewerbs habe dm wegen der Kampagne abgemahnt."
Die beiden Staatsrechtler Professor Ulrich Battis und Professor Hans Herbert von Arnim bewerten die Anzeigenkampagne im Interview mit REPORT MAINZ übereinstimmend als rechtswidrig. Professor Battis erklärt: "Hier wird massiv der Eindruck erweckt, dass das Ministerium mit Adler, mit Siegel und mit dem Staatssekretär hier Arm in Arm auftritt mit einem Unternehmen, das seine Produkte bewirbt, und es ist hier überhaupt keine Distanz feststellbar".
Auch wenn DM als anthroposophisch orientiertes Unternehmen den biologischen Landbau fördert, das Biosiegel DEMETER ist eine anthroposophische Zertifizierung, dürfte ein wenig mehr Distanz zwischen Politik, Industrie, Handel und Forschung ganz im Sinne der VerbraucherInnen sein. Diese Empfehlung für eine gesunde Distanz gilt auch für den einen oder anderen intim informierten Mitarbeiter, der gerne gezielt in Weiß auftritt. Was in Köln dazu führt, dass einige gut informierte Mütter und andere Menschen in letzter Zeit ganz gezielt die Läden in Schwarz betreten.
Ich kaufe seit Jahren bei DM ein. Das landwirtschaftliche Grundwissen ohne die geistigen Schleifen drumherum fiel für Rudolf Steiner, dem Gründer der Anthroposophie, nämlich nicht extra vom Himmel, sondern beruhte auf dem Wissen vieler weiser Frauen. Was allerdings die Christengemeinschaft sicher nicht ganz so sieht. "Die Christengemeinschaft ist eine christliche Kirche, die sich als von der Anthroposophie inspirierte, aber selbständige Kultusgemeinschaft[1] versteht. Sie wurde im September 1922 in Dornach (Schweiz) von einer Gruppe von Theologen meist evangelischer Herkunft unter der Leitung von Friedrich Rittelmeyer und mit Hilfe von Rudolf Steiner gegründet."

















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Der Dalai Lama im Landtag.
Und seine Freude über eine Wiedergeburt als Frau

















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Nicht immer ist die Farbe Gelb ganz nett. "Lieber Leser! Wieder einmal hatten wir mit dem Bayerischen Rundfunk etwas Ärger. Es wurden Korrekturen angebracht bzw. ganze Passagen gestrichen. Sie lesen hier das Originalmanuskript".
http://www.bfg-bayern.de/rundfunk/180600.htm
















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"Ein zentraler Vorwurf der Trimondis an den tibetischen Buddhismus ist, dass er in seinen Geheimlehren ein Bild der Frau pflege, durch das diese oft zum Symbol des Inferioren, Verführerischen und Dämonischen degradiert werde. Dies könne man nicht nur an negativ besetzten Sprachwendungen (1) ablesen, sondern bereits am tibetischen Ursprungsmythos selbst. Dieser berichte von der Verführung eines Buddhawesens in Affengestalt durch eine "von "Geilheit aufgestachelte" Dämonin namens Srinmo, der der meditierende Buddha zunächst 7 Tage lang widerstehen konnte. Erst als sie ihm drohte, mit anderen Dämonen monströse Jungtiere zu zeugen, die Tod und Verderben über die Welt brächten, schlief er "aus Mitleid" mit ihr. Eine andere Legende fügt hinzu, dass Srinmo, weil sie gegen die Einführung des Buddhismus in Tibet protestiert habe, auf den Rücken geworfen und mit 13 Ritualdolchen ("Nägel der Unbeweglichkeit") gepfählt worden sei.







Die Abbildung oben zeigt diesen Vorgang, wobei die jeweiligen Einschnittstellen auch die Hauptgründungsklöster Tibets markieren, mit dem Potala von Lhasa als Zentrum in der Mitte. Unter seinen Kellern, so die Sage, befinde sich ein riesiger Blutsee, aus dem dann und wann noch der leise Herzschlag der gepfählten Dämonin nach oben dringe.
Selbst wenn andere Mythen und Religionen auch nicht mit archaisch-drastischen Bildern geizen, so strömt dieses doch eine besonders makabre Kraft aus: Die Gründung Tibets wird im Zusammenhang mit der Herzdurchbohrung einer weiblichen Gottheit gesehen, die wohl Erdkräfte, Verführung, Wildnis, Animalisches und schweifend Sinnliches symbolisiert. Gleichwohl wird sie am Leben gelassen, um - gezähmt - ihre Energien doch irgendwie für eine männliche Priesterkaste nutzen zu können. Spricht sich hierin die gleiche Angst vor dem Weiblichen aus wie in buddhistischen Meditationsanweisungen für Mönche, die sich den langsam verwesenden Leib einer schönen Frau vorstellen sollen, um Einsicht in die unabwendbare Vergänglichkeit aller Dinge zu erhalten?







Trotz diesen herabwürdigenden Vorstellungen ist das Weibliche in den sexualmagischen Ritualen des tibetischen Buddhismus dennoch von grosser Wichtigkeit: Der Einzuweihende muss - real oder in der Einbildung - Geschlechtsverkehr mit einer "Mudra" (Gespielin) begehen, um sich deren begehrtes Vaginalsekret einzuverleiben, worauf er androgyn wird bzw. die "bisexuelle Gottheit im eigenen Körper" realisiert. Dieser Vorgang wird - laut dem Geheimtext des Kalachakra-Tantras - auch mit Minderjährigen vollzogen, wobei zuweilen der "Genuss" von deren Urin, Kot und Menstruationsblut quasi als anfachendes Moment noch der sexuell-spirituellen Steigerung dient. Auch wenn der Dalai Lama dies persönlich nicht (mehr) praktiziere - so die Trimondis - besässe er doch detaillierte Kenntnisse dieser Rituale und Techniken. Auf der "Mind and Life"-Konferenz in Dharamsala (1999) habe er sogar die anrüchige Vajroli-Methode erwähnt, mit der der Yogi übe, Wasser und Milch durch die Harnröhre nach oben zu ziehen. Derart trainiert, könne er dann beim Sexualverkehr den Samen anhalten bzw. das vaginale Sekret seiner Partnerin zu sich hinaufziehen, um es mit seinem Sperma zu einem göttlichen Extrakt zu vermischen (Schatten des Dali Lama, 349f).
Die jungen Gespielinnen - so erklärte das geistliche Oberhaupt der Tibeter noch zusätzlich - würden in der tantrischen Literatur u.a. nach der Form ihrer Genitalien klassifiziert: So gebe es die "Lotos-artige", die "Reh-artige", die "Muschel-artige" oder die "Elefanten-artige" (350). Auch wenn diese Mädchen in Tibet vielleicht hoch angesehen werden und ihre gelegentliche Minderjährigkeit mit einem anderen Heiratsalter zu tun haben mag, so hat man es hier doch nicht mit einer Partnerschaft zu tun, sondern mit dem Gebrauch eines Objektes, das nach seinem Funktionieren wieder entlassen wird. Dass solche Praktiken auf jeden Fall bei westlichen Frauen traumatische Spuren hinterlassen können, erfuhr die bereits erwähnte schottische Religionswissenschaftlerin June Campbell, die einige Jahre lang "Mudra" des hochangesehenen Lamas Kalu Rinpoche war."

















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Montag, 22. August 2011

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Leider mutet man mir allerhand geistiges Gesindel in meiner Nähe zu. Da amüsiert es mich schon fast - aber auch nur fast - was sich so alles zwischen zwei Buchdeckel unter dem Mantel der Aufklärung pressen lässt. Mit dem Anspruch, die esoterischen Grundlagen des Nationalsozialismus kurz und knapp zu erläutern, lese ich da beispielsweise:

Winfried Meid postuliert: "Das Licht von Atlantis ... wirft doch gewaltige Schatten voraus; sie länger zu ignorieren, könnte das Ende der Aufklärung zeitigen." Das mag zu hoch gegriffen sein und ich kann auch Chasseguet-Smirgels pauschaler Kollektivverurteilung, es gebe eine "sehr deutsche Tendenz ... sich von der Vernunft, vom Vater loszusagen, um in der faszinierenden Urmutter aufzugehen, nicht zustimmen, handelt es sich dabei doch keineswegs um eine spezifisch deutsche, sondern um eine allgemein mögliche, individuell zu wertende, menschliche Tendenz." Zitatende.
Als Frau braucht man wirklich große Geduld. Kulturgeschichtlich gebildete Frauen brauchen noch mehr Geduld. Matriarchinnen und matriarchal Handelnde hingegen brauchen sehr viel Geduld und einen geübten Umgang mit diversen Verteidigungstechniken, wissen wir doch aus verschiedenen Forschungsrichtungen, dass matriarchale Siedlungen leider keine Verteidigungsanlagen besassen und sich die Pascha-Paradiese überall mit Gewalt breit machten. Was sich offenbar ins kollektive Gedächtnis eingegraben hat und diverse Organisationen daher auch in diesen Zeiten zu allerlei Dirty Tricks verleiten.

















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