Mittwoch, 17. August 2011

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Was genau ist die Aufgabe der Aus- und Weiterbildunginstitute für Friseurinnen bei TERTIA? Das jedenfalls scheint mir nach kurzer Recherche ein interessanter Einstieg zu sein für den Kölner Markt.
http://www.elo-forum.org/weiterbildung-umschulung-sinnlose-massnahmen/72953-hilfe-tertia-polizei-hausrecht-hausverbot.html
Man weiss dort wohl Statistiken und Unterschriften als ganz wichtige Trainingseinheit zu vermitteln. Die markant gekleidete junge Frau mit erkennbarem Dialekt aus den Neuen Bundesländern hat mir heute fast leid getan bei ihrem kurzen Besuch. Mal wieder Frauen trainieren wollen, die gar nicht wissen, wie und was ihnen da geschieht? So benutzt zu werden ist wirklich nicht nett. Noch einen schönen Gruss von der Salz-Front!

















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Und tschüss!
The Goddess of Creativity



















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Die Kloake Köln wird entmistet. Nicht erst seit 1989 - im Blog standen dazu einige Beiträge - haben sich in dieser Stadt die Stasi-Scientology-Ableger mit allerlei Mittel und Methoden breit gemacht und dienen den (Wirtschafts-)faschisten. Falschblinkende Reformpädagogen und alternativ Angemalte spielen StiefelträgerInnen. Zum Beispiel. Als nächstes bitte darum kümmern, wer das 70-Millionen-Projekt im Klingelpützpark durch diverse Handreichungen versuchte zu fördern. Die Falsche-Frontgruppen-Taktik war wirklich niedlich. Teil des Projektes soll unter anderem die reformpädagogische Freinet-Schule werden. Über die Mittel und Methoden dort gibt es genügend Material. Nachhaltig wirkende Einzelfall-Arbeit leisten beispielsweise bei der zuständigen Stelle für die Anmeldungen zur Grundschule im Gereonswall! Am Einzelfall wieder verdeutlichen, dass es einfach nicht gut ist, (Wirtschafts-)faschisten zu dienen. Die leistungsstarke Grundschule am Gereonswall mit diversen Projekten zur Förderung von Kindern aus vielen Nationen musste statt des reformpädagogisch blinkenden Misthaufens schließen. Es dürfte mittlerweile allen Beteiligten klar sein, dass das 70-Millionen-Projekt Klingelpützpark in dieser Form nicht entstehen wird. Dafür ist der Untergrund im Park dann doch nicht geeignet.

















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Dienstag, 16. August 2011

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Hestia (Roman, Vesta)
Goddess of Fire and Hearth



http://mythinglinks.org/euro~west~greece~Hestia.html

















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Eine Frau mit kleinen Kindern ist nirgendwo so erpressbar wie in der Situation als Alleinerziehende oder in der sogenannten Kernfamilie. Ganz im Gegensatz zur Situation in einer matriarchal organisierten Clanstruktur, die damit natürlich einem asozialen Kapitalismus, der aufbaut auf ausbeuterischer Arbeit und religiöser Pascha-Ideologie, erheblich im Wege steht. Wann kommt die soziale Marktwirtschaft mit matriarchalen Strukturen?
Es ist Aufgabe der Männer-Religionen, Frauen in erpresserische Verhältnisse zu bringen, sie zu demütigen und in Ungleichheit zu halten, Frauen als ausbeutbare Masse zu manövrieren, ihre geleistete Hausarbeit und die wichtigste Aufgabe in einer Gemeinschaft, die Erziehung der Kinder, als Arbeit unsichtbar und damit unbezahlt zu machen. Das Haus ist nicht mehr das wesentliche Zentrum einer Gemeinschaft. Das war einmal ganz anders. Und ist in wenigen Gemeinschaften auf der Welt immer noch anders, wie wir auch aus der Matriarchatsforschung wissen:






Vesta war der römische Name der griechischen Göttin Hestia, "der ersten von allen Gottheiten, zu der man beten muß". Mit ihrem Namen begannen und endeten alle Gebete und Opferrituale, sagte Cicero, denn sie ist "die Hüterin der innersten Dinge". (Fußnote)
Pythagoras zufolge war das Feuer ihres Herdes oder Altares das Zentrum der Erde. (Fußnote) Deshalb war der Altar der Vesta in Rom, der von den jungfräulichen Vestalinnen gehütet wurde, auch ein Symbol des Erdmittelpunkts. Ein ähnlicher Altar war in Griechenland das Prytaneum ("öffentlicher Herd"), der ebenfalls von der Göttin verwaltet wurde, die "von allen Gottheiten am meisten verehrt" wurde. (Fußnote)
Vesta oder Hestia war aus dem matriarchalen Zeitalter erhalten geblieben, in dem der Herd der Clanmutter der erste Feueraltar gewesen war. Ihre hausfraulichen Funktionen bestanden darin, das Feuer zu hüten, die Nahrung zu bereiten und das heilige Zentrum des Clanlebens zu gestalten, und sie galten als die heiligsten von allen menschlichen Tätigkeiten. In scharfem Kontrast dazu steht die moderne Hausfrauenarbeit, die in den meisten Fällen einfach nur als Nicht-Arbeit gilt, die keiner Bezahlung würdig ist. Sie wird nicht als ehrwürdig sakral, sondern als profan betrachtet.
Das Zeichen für Vestia (oder Hestia) war ein Altartisch, auf dem Zwillingsflammen wie Schlangen zum Himmel aufzüngeln. Die Form des Altars entspricht dem griechischen Buchstaben pi, der in der Zahlenmagie der Pythagoreer überaus wichtig ist, wie jedes moderne Schulkind weiß. Die jungfräulichen Vestalinnen waren die heiligsten Frauen von Rom, weil sie mit dem ewigen Feuer zu tun hatten, das im Herzen des Imperiums brannte. Vestas Altarflammen durften niemals ausgehen, denn dies hätte das Ende des Imperiums bedeutet. Die Priesterinnen waren zunächst virgines im alten Sinne; das heißt, sie waren nicht notwendigerweise keusch, sondern lebten unabhängig von einem Mann. Später wurden sie zu nonnenhafter Keuschheit gezwungen und waren nur mit dem Geist von Rom "verheiratet" (der wahrscheinlich die Form des phallischen Palladiums besaß) - wie auch christliche Nonnen später mit Christus "verheiratet" wurden. Der Beiname einer Vestalin lautete Amata ("Geliebte"). (Fußnote)
Im 4. Jahrhundert n. Chr. löschten die Christen das vestalische Feuer und entzogen den Jungfrauen ihre politischen und religiösen Privilegien. Dies führte bei gebildeten römischen Heiden, die noch immer dem alten Glauben anhingen, zu großer Empörung. Die Jungfrauen waren höchst sakrale Wesen - obwohl das patriarchale Rom ihren ursprünglichen Charakter vergessen (oder absichtlich verdunkelt) hatte:
Sie waren orgiastische Priesterinnen und jungfräuliche Mütter, die bei Sommersonnwendfeiern vor dem 6. Jahrhundert v. Chr. von den Göttern geschwängert wurden. (Fußnote) Sobald die christliche Kirche genügend politische Macht hatte, ließ sie die Göttin Vesta und ihre heiligen Priesterinnen verschwinden. "Ihre christlichen Feinde fürchteten sie als geheimnisvolle und magische Frauen: Sie verstanden sie nicht und wollten sie auch nicht verstehen; sie wollten sie nur vernichtet wissen. (Fußnote)








Aus: Barbara G. Walker, Die geheimen Symbole der Frauen. Lexikon der weiblichen Spiritualität


















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Auch zur Londoner Kriegskulisse gehört selbstverständlich eine Hetzjagd auf alleinerziehende Mütter. Es sollen Väter an die Front! Ein länderübergreifendes Phänomen. Markant männlich auftretende Würdenträger der Pascha-Paradiese motivieren nicht nur verbal deren Wächter und andere StiefelträgerInnen. Ein weiterer Büchertipp für die gelangweilten ZuschauerInnen dieses Spektakels:







Christa Mulack
Der Mutterschaftsbetrug
Vom Unwert zum Mehrwert des Mutterseins



















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