Montag, 8. August 2011

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Du wirst lernen, die Zufälle von den synchronen Ereignissen zu unterscheiden.
Du wirst die Inszenierungen erkennen.
Und sie meiden.
Du wirst lernen zu lächeln über den Versuch,
deinen Geist zu verwirren.
Und nicht wie eine Trunkene durch die Nebel irren.
Du wirst erkennen, was du gesehen hast,
doch du wirst schweigen
und nicht mit Stolz und Anmassung preisen.
Sei dir sicher, du wirst den Lehrweg immer dann finden,
wenn die zuckersüssen Gaben nicht deine Kräfte binden.
Dann erkennst du sowohl die dunklen Schatten als auch die guten Geister,
und niemand wird dir mehr erzählen wollen,
er sei für immer dein Meister.



















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Sonntag, 7. August 2011

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Im Zeltlager Zeitungen auf sich aufmerksam machen? Das ist manchmal dann doch geschmacklos http://haolam.de/?site=artikeldetail&id=6097
und geruchsneutral. Was ist wirklich sozial? Nicht weinen, Evita! Willst du frischen Fisch? Eine Portion scharfe Sauce mit Sushi? Eine schöne Zeit noch beim Zelten. Mögen auch die Zauberer dafür sorgen, dass die Nebel nachts nicht weichen.

















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Grenzverluste in Kombination mit wahnhaft paranoidem Verhalten. Wer bezahlt das? Ein Beispiel von vielen für einen paranoiden Kontrollwahn
http://de.wikipedia.org/wiki/INDECT
von Individuen und Organisationen, die mit teurem Futter gezüchtet werden.
http://derstandard.at/1311802889223/Grossbritannien-Randale-nach-toedlichem-Polizeieinsatz-in-London
Wer verdient auf wessen Kosten mit welchen Mitteln? Und wie lassen sich Güter und Gewinne gerechter verteilen? Wie wird den Parasiten die Energie entzogen? Wer will spalten und Misstrauen streuen? Wie wird wahnhaftes Verhalten verhindert, das auf Blumen so gerne Bomben werfen will?

















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Holdenhof Mediathek:
Kirsten Vogel, Grenzverlust. Wie ein Psychokult entsteht.






Noch einmal dieser Beitrag mit dem Hinweis auf ein Buch aus der Holdenhof-Mediathek: Und als ganz kleines Schmankerl ein einziger Link aus den zahlreichen ISLA-Einträgen:
http://independentsla.blogspot.com/2010/09/blog-post_5368.html
"Nicht nur der sadistische Trieb, jemanden regelmässig nachts per Telefon und SMS wecken zu wollen, wenn er oder sie gerade einschläft, und, angesprochen auf einen dieser Dirty Tricks, welcher in historischer Kontinuität übrigens auch in KZs zur Machtdemonstration angewendet wurde, denjenigen als paranoid zu bezeichnen, verdient eine professionell therapeutische Behandlung. Der wahnhafte Zustand eines Zuhälters mit Spezialaufgabe ist heilbar. Einzelfall-Arbeit. Nachschub neutralisieren."
Dieses nur als dezenter Hinweis zu meiner Bemerkung, dass da jemand nicht nur zivilrechtlich bis zum Hals in der Scheisse steckt! Wohl zu sehr in gehirngewaschenen Allmachtsfantasien geschwelgt, um das Legen der Lunte zu hören. Nicht nur im religiös-militärischen Supermarkt Ehrenfeld ist es an der Zeit, das Angebot etwas zu erläutern. Die Politologin und Referentin für Extremismus, Antisemitismus und autoritäre Psychogruppen mag einfach keine falschen Frontgruppenführer. Was selbstverständlich beinhaltet, dass sie schlicht eine professionelle Abneigung nicht nur gegen angeschwulte und lügende Spitzel mit Fotzen-Auftrag hegt. Die weibliche Variante existiert selbstverständlich auch. Doch, streckenweise überkommt sie natürlich auch eine ganz kleine Portion Mitleid mit diesen Milieugeschädigten. Bis die Co-Autorin des ersten deutschen Blogger-Buches wieder daran denkt, wer da nicht nur in ihrer Biografie in maßloser Selbstüberschätzung allmächtig grinsend wirken wollte. Komisch, dabei war doch bereits bekannt, in welchem Fachgebiet sie arbeitet. Hier ein weiterer Titel, der zeigt, dass die Angebote immer niedrigschwellig sind und jede/r dort abgeholt wird, wo sie und er sich befindet.






"Pressenotiz zu : Süddeutsche Zeitung, 01.07.2000
Eigentlich hatte die Autorin keine ernsthaften Probleme, weder beruflich noch privat, nur ab und zu schwere Migräneanfälle, – und so gerät sie in die Fänge einer Psychosekte. Für die Rezensentin Bärbel Schwertfeger ist alles, was die Protagonistin zunächst so normal wie möglich erscheinen lässt, von großer Wichtigkeit, denn Opfer von Psychosekten sind immer wieder die, die meinen, so etwas Absurdes würde ihnen nie passieren. Der Bericht von Kirsten Vogel, in dem sie ihre anfängliche Neugier, Faszination und ihren schließlichen Absturz in den totalen Identitätsverlust beschreibt, ist eine Fallstudie, die das "Strickmuster" solcher Sekten deutlich macht: Destabilisierung, Verhaltenskontrolle und Sprachregelungen lassen den "Meister" völlige Kontrolle über die Mitglieder gewinnen, ihre finanzielle, sexuelle und emotionale Ausbeutung ist perfekt".







"Kurzbeschreibung und Klappentext
"Ich will diese Schmerzen loswerden!" Eine beruflich erfolgreiche Frau leidet unter Migräne und gerät durch die Empfehlung einer Bekannten an ein "Pschotherapie-Zentrum". Unwissend, daß dies die Andockstelle eines Psychokultes ist, vertraut sie sich den "TherapeutInnen" an. Die Autorin hat im Laufe ihrer "Therapie" jahrelang viele der mißlichen Erfahrungen einer Kultanhängerin gemacht. Subtiler Zwang, gezielte Manipulation und stetige Grenzverletzungen führten von der emotionalen Abhängigkeit vom Guru über die Zerstörung des sozialen und familiären Bezugsnetzes bis hin zum seelischen und körperlichen Mißbrauch. Im vorliegenden Buch beschreibt und erläutert die Autorin ihren Weg durch eine jener Gruppierungen, in denen die Klienten über den Vorwand der "Weiterentwicklung" bis an die Grenzen ihrer persönlichen Integrität geführt werden - und weit darüber hinaus mit dem Ziel, sie finanziell und psychisch, wirtschaftlich und sexuell auszubeuten."







"Das Beispiel zeigt, dass die Autorin nicht in der Lage ist, die unter anderen Vorzeichen heilenden Methoden einer Gruppentherapie von den in der Tat unseriösen Rahmenbedingungen zu trennen, unter denen sie diese erlebt hat. Es besteht kein Zweifel, dass die Szene, in der sie sich da bewegt hat, von einem therapeutischen Falschmünzer geprägt war, der die Klienten, statt sie nach der Therapie in die persönliche Freiheit zu entlassen, in seine kommerziellen Unternehmungen eingebunden hat."







"Was das Buch dabei für mich so unglaublich faszinierend macht: Die gezeigten Mechanismen der Veränderung, des Abhängig-Machens, des Gruppendrucks, der Zerstörung eigener Kritikfähigkeit usw. sind überall in unserer Welt wiederzufinden, wenn man denn erst einmal darauf aufmerksam geworden ist. Auch Militär, Geheimdienste, Kirchen, Schulen, und - mutatis mutandis - weitere Institutionen wie Großunternehmen, Polizei usw. arbeiten mit solchen Techniken, um ihre Mitglieder einzuschwören."

















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Samstag, 6. August 2011

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Das Piratenbett für Luca steht jetzt einen guten Meter vom Fenster entfernt, so dass er in die Bäume sehen kann. Beim Windelnwechseln auf dem Hochbett heute mit Blick nach draußen fiel er fast in Trance. Wir haben danach noch eine Zeit gemeinsam oben auf dem Bett gesessen und uns den Regen in aller Ruhe angesehen. Seine Mama hat ein Sicherheitsnetz gekauft, das bis zur Decke um das Bett gespannt wird, das Holz mit dickem Schaumstoff abgepolstert, das Netz und der Schaumstoff mit Meeresfiguren und allerlei Piratenspielzeug dekoriert. Vielleicht mag er dann irgendwann im Netz klettern? Fotos folgen.

















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War vorhin in der Keupstraße in Köln-Mülheim. Es wird langsam schöner an allen Orten. Teilweise stehen kleine Blumenkübel an den Außenwänden der Restaurants und Imbiss-Stuben. Habe Blätterteig mit Schafskäse in einem Laden gekauft, in einem anderen 2 mal 3 Stücke Baklava ausgesucht und dafür drei Euro bezahlt.
















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