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"Termin wird von mir gemacht, sobald ich schriftlich die Nachricht erhalte, dass das Honorar bei diesem Termin übergeben wird."
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Das Grinsen auf den Lippen mancher Spaziergängerinnnen ganz in Grün und rotgefärbten Haaren am Abend ist wirklich zu niedlich.
Aber kommt sicher ganz gut auf dem Foto.
Ein Schluck aus der Wasserflasche und als Antwort ein kurzes knappes
"Ja" auf meine Frage, ob ich gehen solle, da ich dir nicht sofort zum
Blasen zur Verfügung stehe. Einen Gruss an die Firma: Heute schon
gefegt?
P.S. Claudia steht übrigens weder weiss noch orange.
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Denkzettel für das Business, das Spitzel und Kriegsnutten zum Luntelegen, Traumatisieren und anschließendem Führen und Folgen gebraucht. Wieviele Kinder dienen diesem Zweck? Und wer versucht wen wie auf eigenem und fremdem Boden mit allen möglichen Mitteln und Methoden zu zersetzen? Ein Erfahrungsaustausch und weitere Sprengarbeiten im emotionalen Honigtopf-Gewerbe mit profitierenden Dienstleistern und Industrien folgen. Ein Gruss in diesem Zusammenhang an die ausschließlich männliche und jung-dummdynamische sowie leicht kinderfeindlich wirkende Runde von JU-Leuten mit Pubertätspickeln rund um Herrn Röttgen beim Vorstellungsgespräch in Düsseldorf vor vielen Jahren. Meine Tochter war damals zwei Jahre alt, und ich arbeitete teilweise als freie Referentin zum Thema Extremismus, Antisemitismus und autoritäre Psychogruppen. Das Vorstellungstribunal, das ich in dieser Form noch nicht erlebt hatte, schockierte mich daher dank Seminarerfahrung eher weniger. Wie organisiert eine junge Akademikerin mit kleinem Kind ihren Alltag? Die jungen Herren mit offenbar intensiver Information über meine Familiengeschichte verstiegen sich in ihren Rollenspielen aus dem Handbuch für Anfänger zum Beispiel zu Sätzen wie: "Wenn man Sie hier so hört: Warum stehen Sie nicht schon längst am Rednerpult des Landtags"? Ich hatte offenbar in meinen Antworten sehr deutlich zum Ausdruck gebracht, dass ich mir nicht in die Wade beissen lasse. Eine Situation, die viele gut ausgebildete Frauen sicher ganz genau kennen.
Daher noch einmal ein Gruss an die Firma. Heute schon gefegt?
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"Vor rund 15 Jahren hat die Stadt Köln bei Hoffmann und Niehm angefragt, ob sie die Patenschaft für das Baumbeet übernehmen wollten. "Das haben wir gerne getan, denn wir wollten verhindern, dass die Fläche zum Mülleimer und Hundeklo verkommt, wie viele andere Beete entlang der Neusser Straße", so Hoffmann. Seitdem holen er und Niehm regelmäßig die Abfälle aus dem Beet, die dort immer noch landen, pflegen die mehrjährigen Pflanzen und setzen in der Saison neue Blumen."
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Freiwillig geht halt kaum einer.
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