Mittwoch, 1. Juni 2011

.























Free Spirit Dress
Marsilia 21, RI United States
Etsy


















.
.













23. Africa Festival
Würzburg - Mainwiesen
2. - 5. Juni 2011















.
.













So so. Eine "sehr emotionale Argumentation", daher nicht sehr gut, sondern gut. Politischen Aktivistinnen und insbesondere Müttern kommt diese Begründung bekannt vor. Die Definition von "sehr emotional" ist? An welchen Textstellen genau wurde "emotional" argumentiert? Sie ist bekannt für ihre Fähigkeit, kurz, knapp, präzise und klar zu argumentieren. Manchmal auch mit einem Schuß Humor.















.
.












Aus einem Multimilliardenkonzern der Sparte Medien ist das ist eine interessante Berichterstattung zum Urteil im Fall Kachelmann. Der Anwalt von Herrn Kachelmann rechnet nun mit Medien wie dem windgewechselten Focus und Bunte ab. Über die Bambi-Preisverleihung des Konzerns standen hier im Blog bereits ein paar Bemerkungen. Ein Zitat: "Burda-Verlag ist übrigens da, wo fast alle so brav und schweigsam der Bambi-Preisverleihung beiwohnen." Festredner war der professionelle Provokateur und (Ein-)Sammler Tom Cruise. Ebenfalls in einem der alten Blogs stand etwas über die Sammelleidenschaft von kreativen Ideen, die es zu kommerzialisieren gilt.














.
.













Es wird Zeit, dass die wirklich weise werdenden Frauen den effektiven Umgang mit dem Küchenmesser und das Schüren des Herdfeuers lernen, denn in Köln ziehen die Fundamentalisten in Scharen ein, die alles daran setzen, Frauen als billige und willige Arbeitssklavinnen im Auftrag der Religion für ihre Geldgeilheit - siehe den Bericht über Deutschlands Spitzenposition - zu missbrauchen. Die Moschee in Ehrenfeld entsteht in überdimensionalen Ausmaßen, die Ausbreitung liberaler Strömungen des Judentums in Köln wird seit Jahren vom orthodoxen Judentum, ebenfalls luntegelegt und angeschoben aus den USA, erfolgreich behindert. In Jerusalem fahren aufgrund dieser orthodoxen Juden bereits Busse, in denen Männer und Frauen getrennt sitzen sollen. Das schafft wieder viele gedemütigte Frauen. Die internationalen Netzwerke weißer Arier versuchen mit allen Mitteln und Methoden, sich zu bereichern.
Und im Christentum machen sich die Frauenverachter ebenfalls breit. Nein, hier wirkt nicht Mutter Theresa aus Albanien mit ihrer riesigen PR-Maschinerie zum Geldeinsammeln, instruiert und unterstützt vom rechten Flügel der CIA. Mutter Theresa, vor der in Kalkutta die Todkranken flohen aus Angst, in ihre ach so barmherzigen Hände zu geraten, welche Sterbende mit Hilfe angeblich christlicher Argumente billig zu verwahren wußten. Nein, das Opus Dei macht sich hier breit mit seinen Soldaten Gottes ganz in der Tradition des spanischen Diktators Franco. Das Opus Dei, dessen Wirtschaftsberater bereits Diktator Pinochet nach dem Sturz von Allende in Chile so erfolgreich zu unterstützen wußten. Mehr Material dazu im Buch von Naomi Klein, Die Schockstrategie. Dort nachzulesen sind auch ausführliche Informationen über Traumatisierung und Terror.

















.
.














In Porz, laut gestriger Berichterstattung des Kölner Stadtanzeigers parallel zu dieser über die multikulturelle Tanzveranstaltung mit blond-schwarzbraunen Frisuren und Bild des Oberbürgermeisters in der Zeitung, die zumindest an meinem Bildschirm auffällt durch ein ausgeprägtes Trigger-Tiger-Verhalten manches Journalisten, der damit offenbar von weiterer Expansion des Blattes mit Hilfe moderner Arisierungsgewinne träumt, in Porz also gibt es eine Initiative eines ach so besorgten Parteimitglieds der Basis gegen angeblich mangelnde Mitgliederbeteiligung innerhalb der CDU? Kümmert sich diese Initiative auch um die hohe Unfallrate?
















.
.













Die Gurken waren es also nicht. Es könnte auch was anderes gewesen sein. Sagt man jetzt. Ja, so geht halt Krieg. Es könnten gestern die Gurken gewesen sein, morgen der Joghurt. Und übermorgen das Brot. Wer ist denn so doof, sich weiter abschrecken zu lassen? Es kann jede und jeden jederzeit treffen. Rein zufällig berichten Massenmedien sehr süffisant über besonders viele Frauen. Ach?! Durchfall mit heftigen Krämpfen ist schon dumm. Es kann auch das Fleisch sein. Na und? Was nun? Kopf in den Sand? Schnauze halten, einschüchtern, ängstigen und tyrannisieren lassen? Verunsichern lassen durch "sensitive Feuchtigkeitstücher" in weißer Verpackung im Regal auf den einzigen beiden Gläsern Babynahrung, die mit Vorliebe gekauft werden? In diesem Fall übrigens eine besonders blöde Handlung. Wer schüttet sich denn selbst Leucht-Farbe auf die Finger?
Die soziale Marktwirtschaft mit matriarchalen Strukturen soll in noch weitere Ferne gerückt werden von Falschblinkern und (Wirtschafts-)faschisten, die sich auch in Köln mit Hilfe von Tricks, Technik, Tarnung und Täuschmanövern eingenistet haben. Aber ist das denn so schwer, Gemüse wie beispielsweise Tomaten zu leckerem gekochten Essen zu verarbeiten? Oder wird demnächst nur noch Hundefutter aus der Dose zu Hause serviert? Garantiert gemüsefrei?
Der Herd ist das soziale und spirituelle Macht-Zentrum einer Gemeinschaft. Und das passt geldgeilen Faschisten eben nicht. Die brauchen insbesondere eingeschüchterte Frauen, möglichst als billige und willige Arbeitssklavinnen, angetrieben von ein paar arschkriechenden StiefelträgerInnen und vermeintlich unter Kontrolle gehalten von Spitzel-Schlampen. Wir kennen das aus der Nazizeit von den frustierten Kleinbürgern, die es zu nichts anderem als zum Blockwart gebracht haben. Es gibt natürlich keine offizielle Statistik über das spontane Ableben von Blockwarten, Mitläufern und Befehlsgebern. Doch manche Dinge gehen einfach Schlag auf Schlag. Und das Beispiel Südafrika zeigt sehr anschaulich: Während die Wahrheitskommissionen eingesetzt wurden, in denen sich Täter und Opfer begegneten, zierten bereits manchen Hals von Hilfsdienern der Diktatur ein paar brennende Gummireifen. Die Wut war wirklich unglaublich.
So weit sind wir in Köln natürlich noch nicht. Jedenfalls nicht in einigen Stadtteilen. Aber der schöne Schein trügt. Da kann noch so zuckerlieb und frauenfreundlich, noch so multikulturell auf der Bühne geblinkt und geblökt werden.
Also: An die Arbeit! Kochen. Kochen. Kochen! Mit allem, was frau und mann an Schönem und Scharfem in den Sinn kommt.
















.