Dienstag, 8. März 2011

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Featured as Photo of the Day on March 8, 2011
(International Women's Day)
http://www.flickr.com/photos/idfonline/5509554355/














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Das Nebelwerfen um das Wort Heim, Hausfrau und Arbeit geht weiter. Natürlich auch an diesem heutigen Ehrentag. Ich muß sie schon wieder stellen, diese bitterböse Frage: Kinder oder keine Kinder? http://www.ksta.de/html/artikel/1299248988522.shtml
Was jedoch nicht unbedingt entscheidend für die Entwicklung eines kultur-geschichtlich gebildeten und matriarchalen Hirns sein muß.
http://independentsla.blogspot.com/2011/03/blog-post_1354.html
Doch es bleibt die Frage, wer warum und wie das Wort Arbeit und das Wort Soziale Marktwirtschaft definiert.
Nun, überall gibt es eben etwas zu tun. Im Heim. Und außer Haus. Überall können da natürlich auch schon mal kleine Pannen passieren. Selbst an diesem heutigem Ehrentag der Frauen.














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Montag, 7. März 2011

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Und wieder mal ist Doc aus Düsseldorf bei Facebook als Trigger-Tiger unterwegs. Weißt du, was dein Problem ist, Doc? Du trinkst zuviel, hast Hunde statt Kinder, sehr viel Intellekt, aber nicht die geringste Intuition.
Womit haben sie dich gefischt? Die Psycho-Nummer? Verletzender und verlassender Lover - schon wieder mal? Oder aber eine kleine Erpressung? Sorry. So sorry!













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Zitat zum Artikel aus einem Forum: "Die ZEIT erklärt, warum nicht verschleierte Frauen Schlampen sind."
Kommentar zum Artikel: "Das Versuche ich auch mal. Ich werde mir Morgen einen Turban um den Kopf wickelen. Mal sehn ob mich dann mehr Leute wahrnehmen."
Und: "Vermutet habe ich das ja immer, aber jetzt weiß ich was Erotik ist. Morgen sind bestimmt diese Erotiktücher im Handel ausverkauft ..."
Und dann wäre da noch das Signal, dass die anderen einfach nur die Ungläubigen sind. Irgendwie erinnert mich da manches auch an das Stockholm-Syndrom, die Identifikation mit dem Aggressor. Und, nein, ich vergesse nicht den Hinweis auf die für simple Hirne formulierte Zweiteilung in den religiösen Pascha-Paradiesen: Hure oder Heilige. Wann brennt der Scheiterhaufen? Bis zum Hals eingraben und steinigen ist auch ganz o.k. Oder mit der Rasierklinge die Klitoris und Schamlippen ab-schneiden. Habe ich Glück in einem Pascha-Paradies mit allmächtigem Über-Papa, brauche ich nur daran zu denken, dass ich eine unreine Frau bin, wenn ich blute und meine Tage habe, ich darf dann nicht alles kochen und muß mich ganz doll darum kümmern, wieder sauber zu werden. Oder ein verkappter Schwuler in Frauen-Kleidern predigt mir als Frau was vom Pferd. Und mein Chef mimt dem Firmenpatriarchen, gibt mir gottgleich irgendwann das gleiche Gehalt wie mein Assistent, nachdem ich ganz kurz als Gebärwurfmaschine gedient habe und nun endlich wieder zum Arbeiten zurück an meinen Schreibtisch im wirklich wichtigen Leben darf. Danke! Kein weiterer Kommentar! http://independentsla.blogspot.com/2011/03/blog-post_05.html















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Soll ich vielleicht noch den Namen der dann verbotenen Organisation erwähnen, das Datum und den Einsatzort, an dem man meine Tochter und mich zum wiederholten Male als Lockvogel genutzt hatte und wir die Situation natürlich auch ohne vorherige Absprache gemeistert haben, Herr Zahn wird aufgrund seines guten Überblicks und seiner vielfältigen Identitäten dazu sicher auch einiges sagen können, oder weist das Ministerium mein/unser Honorar auch ohne diese kleine Erinnerungshilfe endlich an? Andere Organisationen erinnere ich ebenfalls noch einmal, welche Tipps und Trends sie mit Hilfe ihrer HilfsdienstleisterInnen bekamen. Die Tipps für erotische Kleidung habe ich Herrn Zahn natürlich kostenlos gegeben. Was macht eigentlich der weibliche Kontakt zum florierenden und vielfältig tätigen Unternehmen mit dem Namen des Marquis de Sade? Diese Art von Fetisch, Latex und Lack war nicht ganz mein Geschmack.
Ich glaube, dass auch in dieser Szene sehr erfolgreich gefischt wird, las aber vor einiger Zeit, dass manche Unternehmen über die Versuche des Eindringens von Tiefseetauchern in ihr Revier gar nicht so glücklich sind. Im Gegensatz zu manchen Seminarhäusern, die besonders betreut werden.
In der Innenstadt ist die Firma Mop'n Roll, von der Helen damals ihren Roller bekam, sicher sehr zufrieden über die neuen Räume direkt gegenüber den alten, in die dann eine Orion-Filiale einzog. Das Grinsen von Herrn Zahn über den grauen BMW mit Kennzeichen D vor der Tür am Tag, als der alte Roller übergeben wurde an den neuen Käufer, mit dem ich ein kurzes Gespräch über die Vor- und Nachteile von Ritalin, über besonders Sensible und Hochbegabte führte, Insider wissen, was gemeint ist, war jedenfalls nicht zu übersehen. Wir selber waren leider ein wenig unzufrieden geworden mit dem Service dieses Händlers.
Michelle Obama trug ein wirklich sehr schönes gelb-grünes Kleid mit Mantel auf der Inaugurationsfeier des Präsidenten. Welche Firma profitierte damals davon und wer hat sich als Farb-und-Styleberaterin damit hervorgetan?
Nun, mein Draht ins Universum bleibt bestehen. Meine Unzufriedenheit über die Art mancher Firmen und die Konsequenz daraus ist sicher vielen verständlich. Ich freue mich auf neue Projekt-Partner und empfehle die "Bekenntnisse eines Economic Hit Man".















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