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Machen junge Männer Krieg? Und wem nutzt das? Ich erspare mir jetzt, näher einzugehen auf den Zweck dieses professionell beworbenen und kernig wirken wollenden Blogger-Kongresses mit jugendlich männlicher Zielgruppe. Nur so viel: Man nutzt offenbar mal wieder - auch und gerade in Köln - zur Stützung des durch den Pascha-Kapitalismus stark angegriffenen Selbstwertgefühls dieser Männer eine vermeintliche Überlegenheit Frauen gegenüber, so wie wir das ja von unseren luntelegenen Strategen gewohnt sind. Die Stereotypen der männlich monotheistischen Religionen sind dazu ein markantes Mittel, das ISLA-Blog hat wiederholt über dieses Vater-Mutter-Kind-Dackel-Syndrom berichtet.
Es freut mich, dass auch Frauen und Mädchen immer öfter bloggen, und weibliche Mythologien bekannter werden, welche die Macht der Frauen stützen. Es sind immer öfter Frauen und Mädchen, die sich über die Märchen der männlichen Pascha-Paradiese nur noch köstlich amüsieren können.
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Samstag, 12. Februar 2011
Donnerstag, 10. Februar 2011
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Silver Generation: "Eigentlich ist Tziporah Salamon (60) fast zu jung für Ari Seth Cohens Blog. Angesichts der Art, wie sie Farben und Muster kombiniert, machte der Blogger aber gerne eine Ausnahme."
Blog Advanced Style
http://advancedstyle.blogspot.com/
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Silver Generation: "Eigentlich ist Tziporah Salamon (60) fast zu jung für Ari Seth Cohens Blog. Angesichts der Art, wie sie Farben und Muster kombiniert, machte der Blogger aber gerne eine Ausnahme."
Blog Advanced Style
http://advancedstyle.blogspot.com/
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Wahnvorstellung: "Das Verhalten der Verlage gleicht einem Restaurantbesitzer, der den Taxifahrer dafür zur Kasse bitten will, dass er ihm Gäste ankarrt, wie Mario Sixtus es kürzlich sehr plastisch ausdrückte ... Gegenwind kommt aus nahezu allen Ecken der Zivilgesellschaft, sogar die allmächtigen Arbeitgeberverbände lehnen das Leistungsschutzrecht unisono ab." Kommentar: "Also ich sehe nur drei Möglichkeiten. Erstens nur die Zeitungen mit auf-nehmen, die mitmachen wollen. SZ und FAZ und Ihre “Geschäfts-praktiken” würde ich natürlich trotzdem erwähnen, aber ihnen keine Besucher mehr schicken. Nie mehr. Wäre ich bei google, wären die schon lange aus dem Index geflogen."
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Wahnvorstellung: "Das Verhalten der Verlage gleicht einem Restaurantbesitzer, der den Taxifahrer dafür zur Kasse bitten will, dass er ihm Gäste ankarrt, wie Mario Sixtus es kürzlich sehr plastisch ausdrückte ... Gegenwind kommt aus nahezu allen Ecken der Zivilgesellschaft, sogar die allmächtigen Arbeitgeberverbände lehnen das Leistungsschutzrecht unisono ab." Kommentar: "Also ich sehe nur drei Möglichkeiten. Erstens nur die Zeitungen mit auf-nehmen, die mitmachen wollen. SZ und FAZ und Ihre “Geschäfts-praktiken” würde ich natürlich trotzdem erwähnen, aber ihnen keine Besucher mehr schicken. Nie mehr. Wäre ich bei google, wären die schon lange aus dem Index geflogen."
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Mittwoch, 9. Februar 2011
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Ja, so sind sie, die Herren aus den Vaterländern, wenn man eine Taschenlampe in ihre Spielkiste richtet. Waren es die 3 F, die da im Dunkeln schimmern? Oder doch eher die 3 T? T wie Tricksen, Tarnen, Täuschen? Herr Zahn drohte per SMS, sich hier sehr eindeutig zu melden, falls ich nicht den Anteil für die Reparatur seines von mir aus Versehen angefahrenen und dann gegen Beton gefallenen Rollers bezahle, den die Versicherung nicht übernommt.
Herr Zahn, diese Aufgabe der Information habe ich hiermit über-nommen. Und natürlich bekommen Sie Ihr Geld. Sie bekommen das, was Sie verdienen.
Ich machte Ihnen ja bereits den Vorschlag, die erste Rate für den Roller-Rrrrrumms zu übergeben bei einem Termin bei der Staats-anwaltschaft in Gegenwart meiner Anwältin, die für die Eintreibung meines Honorars sorgt, und die sicher nicht sehr erfreut sein dürfte über Ihr Angebot, mich einer paranoiden Psychose zu bezichtigen, falls Sie aussagen müssten. Leider haben Sie meinem Vorschlag zur Geldübergabe bei einem gemeinsamen Termin nicht zugestimmt, was sehr schade ist, denn wir warten alle sehr gespannt auf Ihre offizielle Aussage, wer denn nun die Kollegen in Düsseldorf sind, was ich Ihrer Meinung nach längst selbst hätte herausfinden können.
Aber ich möchte fair bleiben. Man bezahlt selbstverständlich für Schäden, die ich angerichtet habe. Sie erhalten bar als erste Rate 180 Euro. Gerne morgen. Und das sogar, ohne dass Sie mir noch einmal zu Diensten sein müssen. Obwohl 180 Euro dafür sicher sehr angemesen wären.
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Ja, so sind sie, die Herren aus den Vaterländern, wenn man eine Taschenlampe in ihre Spielkiste richtet. Waren es die 3 F, die da im Dunkeln schimmern? Oder doch eher die 3 T? T wie Tricksen, Tarnen, Täuschen? Herr Zahn drohte per SMS, sich hier sehr eindeutig zu melden, falls ich nicht den Anteil für die Reparatur seines von mir aus Versehen angefahrenen und dann gegen Beton gefallenen Rollers bezahle, den die Versicherung nicht übernommt.
Herr Zahn, diese Aufgabe der Information habe ich hiermit über-nommen. Und natürlich bekommen Sie Ihr Geld. Sie bekommen das, was Sie verdienen.
Ich machte Ihnen ja bereits den Vorschlag, die erste Rate für den Roller-Rrrrrumms zu übergeben bei einem Termin bei der Staats-anwaltschaft in Gegenwart meiner Anwältin, die für die Eintreibung meines Honorars sorgt, und die sicher nicht sehr erfreut sein dürfte über Ihr Angebot, mich einer paranoiden Psychose zu bezichtigen, falls Sie aussagen müssten. Leider haben Sie meinem Vorschlag zur Geldübergabe bei einem gemeinsamen Termin nicht zugestimmt, was sehr schade ist, denn wir warten alle sehr gespannt auf Ihre offizielle Aussage, wer denn nun die Kollegen in Düsseldorf sind, was ich Ihrer Meinung nach längst selbst hätte herausfinden können.
Aber ich möchte fair bleiben. Man bezahlt selbstverständlich für Schäden, die ich angerichtet habe. Sie erhalten bar als erste Rate 180 Euro. Gerne morgen. Und das sogar, ohne dass Sie mir noch einmal zu Diensten sein müssen. Obwohl 180 Euro dafür sicher sehr angemesen wären.
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Kommentar: "Ich bin zudem der festen Überzeugung, dass, wenn wir kleinen Bürger uns nun zusammenreissen - uns eine goldene Zukunft erwartet.
Wenn wir uns zu den Reichen und Mächtigen bekennen, den Sozial-standards entsagen, auf Mindestlöhne umsteigen, und brav am Sonntag in die Kirche gehen - um für das Wohlergehen unserer Herrschaft zu beten, werden die auch Ihre Hand schützend über uns halten.
Wir müssen entlich aufhören, so selbstsüchtig zu sein, und den armen Reichen nichts mehr zu gönnen. Genug ist genug, die Zeit der Schuldzuweisungen muss entlich ein Ende haben. Reichen wir den Verkannten Bankstern die Hand, und hoffen wir, dass sie uns ein bescheidenes Leben sichern werden, für jetzt und immerdar."
Und hoffen wir auch, dass es Herrn Hosni Mubarak gelingt, dort, wo er jetzt ist, seelenruhig zuzusehen bei Waffenlieferungen aus aller Herren Länder. Oder sagt man sogar: aller Vater Länder?
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Kommentar: "Ich bin zudem der festen Überzeugung, dass, wenn wir kleinen Bürger uns nun zusammenreissen - uns eine goldene Zukunft erwartet.
Wenn wir uns zu den Reichen und Mächtigen bekennen, den Sozial-standards entsagen, auf Mindestlöhne umsteigen, und brav am Sonntag in die Kirche gehen - um für das Wohlergehen unserer Herrschaft zu beten, werden die auch Ihre Hand schützend über uns halten.
Wir müssen entlich aufhören, so selbstsüchtig zu sein, und den armen Reichen nichts mehr zu gönnen. Genug ist genug, die Zeit der Schuldzuweisungen muss entlich ein Ende haben. Reichen wir den Verkannten Bankstern die Hand, und hoffen wir, dass sie uns ein bescheidenes Leben sichern werden, für jetzt und immerdar."
Und hoffen wir auch, dass es Herrn Hosni Mubarak gelingt, dort, wo er jetzt ist, seelenruhig zuzusehen bei Waffenlieferungen aus aller Herren Länder. Oder sagt man sogar: aller Vater Länder?
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