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"Demgegenüber wies Bercovici auf die Tatsache hin, "daß in der Zigeunersprache für die Begriffe 'Pflicht' und 'Besitz' keine Ausdrücke existieren. Soll und Haben - die Säulen, auf denen die moderne Zivilisation ruht - gibt es für sie also nicht? (3) Einem Armen dagegen von seinem einzigen Gut wegzunehmen, galt als verächtlich und wurde, wenn es gelegentlich irrtümlich doch vorkam, von den Häuptlingen bestraft und entschädigt."
Aus: Sergius Golowin, Der ewige Zigeuner im Abendland
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Montag, 7. Februar 2011
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via Newsletter Klingelpützpark:
Infoveranstaltung zur Bildungslandschaft Altstadt Nord -
geplante Bebauung des Klingelpützparks
Wie steht die Stadt zu den Alternativvorschlägen, um den Klingelpützpark zu bewahren?
Das Projekt Bildungslandschaft Altstadt Nord“ erhält bei vielen Bürgern der umliegenden Stadtviertel nicht die Akzeptanz, die sich die Stadt Köln und die Projektverantwortlichen erhoffen. Dabei sorgen nicht etwa die allseits begrüßten Sanierungen der Schul- und Bildungseinrichtungen für Proteste, sondern Pläne, baulich in den Klingelpützpark einzugreifen und mögliche Alternativen nicht ausreichend in Betracht zu ziehen. Die Bürgerinitiative Klingelpütz-park schlägt zur gänzlichen Erhaltung des Parks vor, Standort-alternativen zu nutzen. So könnten das Eigelsteinviertel städtebaulich aufgewertet und die Bahnbögen einer neuen Nutzung zugeführt werden. Die Veranstaltung wird über den aktuellen Planungsstand informieren und die Möglichkeiten der Einbeziehung der von der Bürgerinitiative vorgeschlagenen Standortalternativen zu diskutieren.
Konkret sollen u.a. folgende Projektstandorte angesprochen werden:
- die Integration von Werkstätten in den Bahnbögen zwischen Gereonswall und Plankgasse,
- die bauliche Einbeziehung des maroden städtischen Gebäudes der Freizeitanlage Klingelpütz,
- die Nutzung des Standorts der Lehrerparkplätze am Abendgymnasium und
- die Einbeziehung des zur Zwangsversteigerung anstehenden Gebäudes Gereonsmühlengasse 24.
Auch
- die Einfriedung der geplanten Schulhofbereiche im Park,
- die Erhaltung des Großbaumbestandes (z.B. Platane an der Vogteistraße) und
- die Verbesserung der gesamten Parkqualität im Zuge des Bauprojekts
können diskutiert werden.
Mittwoch, 09.02.2011 | 19:00 Uhr | hdak-Kubus, Josef-Haubrich-Hof, 50676 Köln | Eine Veranstaltung des Hauses der Architektur Köln in der Reihe „Jeden Mittwoch 19 Uhr - eine Stunde Baukultur“ | Eintritt frei | Keine Anmeldung erforderlich |
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via Newsletter Klingelpützpark:
Infoveranstaltung zur Bildungslandschaft Altstadt Nord -
geplante Bebauung des Klingelpützparks
Wie steht die Stadt zu den Alternativvorschlägen, um den Klingelpützpark zu bewahren?
Das Projekt Bildungslandschaft Altstadt Nord“ erhält bei vielen Bürgern der umliegenden Stadtviertel nicht die Akzeptanz, die sich die Stadt Köln und die Projektverantwortlichen erhoffen. Dabei sorgen nicht etwa die allseits begrüßten Sanierungen der Schul- und Bildungseinrichtungen für Proteste, sondern Pläne, baulich in den Klingelpützpark einzugreifen und mögliche Alternativen nicht ausreichend in Betracht zu ziehen. Die Bürgerinitiative Klingelpütz-park schlägt zur gänzlichen Erhaltung des Parks vor, Standort-alternativen zu nutzen. So könnten das Eigelsteinviertel städtebaulich aufgewertet und die Bahnbögen einer neuen Nutzung zugeführt werden. Die Veranstaltung wird über den aktuellen Planungsstand informieren und die Möglichkeiten der Einbeziehung der von der Bürgerinitiative vorgeschlagenen Standortalternativen zu diskutieren.
Konkret sollen u.a. folgende Projektstandorte angesprochen werden:
- die Integration von Werkstätten in den Bahnbögen zwischen Gereonswall und Plankgasse,
- die bauliche Einbeziehung des maroden städtischen Gebäudes der Freizeitanlage Klingelpütz,
- die Nutzung des Standorts der Lehrerparkplätze am Abendgymnasium und
- die Einbeziehung des zur Zwangsversteigerung anstehenden Gebäudes Gereonsmühlengasse 24.
Auch
- die Einfriedung der geplanten Schulhofbereiche im Park,
- die Erhaltung des Großbaumbestandes (z.B. Platane an der Vogteistraße) und
- die Verbesserung der gesamten Parkqualität im Zuge des Bauprojekts
können diskutiert werden.
Mittwoch, 09.02.2011 | 19:00 Uhr | hdak-Kubus, Josef-Haubrich-Hof, 50676 Köln | Eine Veranstaltung des Hauses der Architektur Köln in der Reihe „Jeden Mittwoch 19 Uhr - eine Stunde Baukultur“ | Eintritt frei | Keine Anmeldung erforderlich |
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Wie war das noch in dieser SMS? Du "Ultra-geil"? Du wohl eher bek(n)ackt. Die Art, jemanden, zu dem man eine Beziehung aufgebaut hat, ständig nachts SMS in Dirty Talk mit der rigiden Aufforderung zum Ficken zu senden, ist natürlich auch eine Möglichkeit, eine fragmentierte Persönlichkeit mit leicht halbseidener Seite, vielseitig ausbau-bar, entstehen zu lassen. Man könnte da auch die Ursache für das leicht schizoide Verhalten sehen, nach nächtlicher Innigkeit am Morgen sich wiederholt wie ein Arschloch zu benehmen. Da allerdings dürften auch noch andere Gründe eine große Rolle gespielt haben. Zu diesem Gedanken muß mich nicht erst meine derzeitige Leselektüre (ISLA-Search Ulrich Gresch) inspirieren.
Den Abdruck der Anspielungen auf meinen aktuellen Alltag in den zahlreichen SMS der letzten Tage spare ich mir an dieser Stelle. Nur so viel: Das "Rrrrumms" hattest du ja dann auf deine ganz eigene Art gerächt mit einer taktisch klug gewählten Inszenierung. Mir kommen die Tränen also eher nicht über die Nachforderung.
Heute schon eine Kandidatin um warme Unterwäsche gebeten? Aber die wissen ja immer öfter, was es bedeuten kann, sich in solchen Netzwerken aufzuhalten: Es ist einfach nicht ratsam!
So, und das war jetzt natürlich nicht meine Rache. Comprende, Kamerad?!
Update:
Und da mir die wiederholte Datenbankabfrage im Blog gerade diesen Link öfter vergisst, hier noch mal die Kopie mit der Literaturangabe:
Hans Ulrich Gresch, Hypnose Bewusstseinskontrolle Manipulation:
Bewusstseinskontrolle durch Persönlichkeitsspaltung
http://www.trance.psy-knowhow.de/
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Wie war das noch in dieser SMS? Du "Ultra-geil"? Du wohl eher bek(n)ackt. Die Art, jemanden, zu dem man eine Beziehung aufgebaut hat, ständig nachts SMS in Dirty Talk mit der rigiden Aufforderung zum Ficken zu senden, ist natürlich auch eine Möglichkeit, eine fragmentierte Persönlichkeit mit leicht halbseidener Seite, vielseitig ausbau-bar, entstehen zu lassen. Man könnte da auch die Ursache für das leicht schizoide Verhalten sehen, nach nächtlicher Innigkeit am Morgen sich wiederholt wie ein Arschloch zu benehmen. Da allerdings dürften auch noch andere Gründe eine große Rolle gespielt haben. Zu diesem Gedanken muß mich nicht erst meine derzeitige Leselektüre (ISLA-Search Ulrich Gresch) inspirieren. Den Abdruck der Anspielungen auf meinen aktuellen Alltag in den zahlreichen SMS der letzten Tage spare ich mir an dieser Stelle. Nur so viel: Das "Rrrrumms" hattest du ja dann auf deine ganz eigene Art gerächt mit einer taktisch klug gewählten Inszenierung. Mir kommen die Tränen also eher nicht über die Nachforderung.
Heute schon eine Kandidatin um warme Unterwäsche gebeten? Aber die wissen ja immer öfter, was es bedeuten kann, sich in solchen Netzwerken aufzuhalten: Es ist einfach nicht ratsam!
So, und das war jetzt natürlich nicht meine Rache. Comprende, Kamerad?!
Update:
Und da mir die wiederholte Datenbankabfrage im Blog gerade diesen Link öfter vergisst, hier noch mal die Kopie mit der Literaturangabe:
Hans Ulrich Gresch, Hypnose Bewusstseinskontrolle Manipulation:
Bewusstseinskontrolle durch Persönlichkeitsspaltung
http://www.trance.psy-knowhow.de/
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Sonntag, 6. Februar 2011
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Bild 4: "Mit Baby in den Plenarsaal des Bundestages? Das wagte als erste Mutter Judith Skudelny, 34. Sie wollte 2009 nach der Bundes-tagswahl als neu gewählte FDP-Abgeordnete mit ihrem zweiten Kind, ihrer damals vier Monate alten Tochter, im Tragegurt ins Parlament gehen – wurde aber von Saaldienern abgewiesen. Erst Parteichef Guido Westerwelle konnte die Wächter davon überzeugen, dass erstens eine Abgeordnete ins Parlament muss und zweitens ein so kleines Kind bei seiner Mutter bleiben darf."
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Bild 4: "Mit Baby in den Plenarsaal des Bundestages? Das wagte als erste Mutter Judith Skudelny, 34. Sie wollte 2009 nach der Bundes-tagswahl als neu gewählte FDP-Abgeordnete mit ihrem zweiten Kind, ihrer damals vier Monate alten Tochter, im Tragegurt ins Parlament gehen – wurde aber von Saaldienern abgewiesen. Erst Parteichef Guido Westerwelle konnte die Wächter davon überzeugen, dass erstens eine Abgeordnete ins Parlament muss und zweitens ein so kleines Kind bei seiner Mutter bleiben darf."
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Samstag, 5. Februar 2011
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Holdenhof: Mit diesem Projekt wollen wir auch dazu beitragen, weibliche Mythologien bekannter zu machen. Wir freuen uns sehr
auf den Aufbau des Holdenhof in Ehrenfeld.
Gestern hat sie gezeigt, dass viele junge Mütter heute ohne An-strengung fähig zu Multi-Tasking sind und dieses auch noch in aller Ruhe geniessen können, Spaß dabei haben. Luca lag zuerst friedlich schlummernd hinter ihr auf dem Bett, während sie am PC erste grafische Entwürfe entwickelte, die weiter verbessert werden. Als er dann Hunger bekam, hielt sie links den mit geschlossenen Augen trin-kenden Kleinen an der Brust und tippte rechts - als Linkshänderin - mit einer Hand an der Computer-Tastatur. Sie fand es lustig, zur Gewohnheit wird es allerdings wohl eher nicht. Helen übernimmt die neue Ebay-Seite für den Holdenhof, einen gemeinnützigen Verein in Gründung.
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Holdenhof: Mit diesem Projekt wollen wir auch dazu beitragen, weibliche Mythologien bekannter zu machen. Wir freuen uns sehr
auf den Aufbau des Holdenhof in Ehrenfeld.
Gestern hat sie gezeigt, dass viele junge Mütter heute ohne An-strengung fähig zu Multi-Tasking sind und dieses auch noch in aller Ruhe geniessen können, Spaß dabei haben. Luca lag zuerst friedlich schlummernd hinter ihr auf dem Bett, während sie am PC erste grafische Entwürfe entwickelte, die weiter verbessert werden. Als er dann Hunger bekam, hielt sie links den mit geschlossenen Augen trin-kenden Kleinen an der Brust und tippte rechts - als Linkshänderin - mit einer Hand an der Computer-Tastatur. Sie fand es lustig, zur Gewohnheit wird es allerdings wohl eher nicht. Helen übernimmt die neue Ebay-Seite für den Holdenhof, einen gemeinnützigen Verein in Gründung.
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