Samstag, 8. Januar 2011

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Kennedy über Pressefreiheit und Geheimgesellschaften




















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Bundesinnenminister Dr. Thomas de Maizière und Constanze Kurz, Sprecherin des Chaos Computer Clubs, diskutieren in einem Streitgespräch über Sicherheit im Internet.

















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Gut, wenn die Kölner mal wieder Sirenen-Musik machen, bleiben wir halt ganz entspannt und schaukeln und sprechsingen im Takt des Alarms zur "Muuuusiiik". Schon ist dieses blöde Geräusch positiv konditioniert für den erschrockenen Luca auf dem Arm der von den 70er Jahren pubertätsgeprägten Oma. Wer erinnert sich noch an "The Sweet"? Die Jungs dürfen sich jetzt auch alle mal kurz übergeben. Der Titel mit den Sirenen am Anfang hieß noch mal wie? Habs's: Blockbuster. Wooaawwww, tut das guuut, den mal wieder zu hören! Weitere: Teenage Rampage. Und natürlich: Ballroom Blitz.


















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Die Piraten: LiquidFeedback, Live-Übertragungen von (Konzern- und Bank?-)Vorstandsitzungen im Internet, Linke und CSU gleich be-handeln und ein Ja zur Überwachung aller Parteien.
LiquidFeedback: "Neben den Themenbereichen Immaterial-güterrechte und Überwachung gehört auch die stärkere Bürger-beteiligung an politischen Entscheidungen zu den Kernthemen der Piratenpartei. Schlagworte hierfür sind "direkter Parlamen-tarismus", "partizipativer Parlamentarismus" und "Liquid Democracy". Danach sollen Bürger sich nicht nur an Abstimmungen, sondern auch an der Formulierung der Gesetz- Verordnungs- und Vertragsentwürfe beteiligen können - eine Tätigkeit, die derzeit häufig von Lobbyisten oder privaten Kanzleien übernommen wird, was nicht nur erhebliche Korruptionsrisiken in sich birgt, sondern auch Effekte wie "Paperclipping" und das irreführende Benennen von Gesetzen, die das Gegenteil von dem regeln, was ihr Name suggeriert. Außerdem würden Bürger in einer "flüssigen" Demokratie ihre Stimme nicht nur für mehrere Jahre an einen für Alles zuständigen Vertreter abgeben, sondern nach Fachgebieten und Sachfragen differenziert wählen, selbst abstimmen und Vollmachten auch wieder entziehen können."




Im Prinzip eine gute Idee. Ich schlage allerdings den generellen Verzicht von Computern vor und rate stattdessen zur Abstimmung per Handzeichen.


















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Na so eine Überraschung: "wer es nicht "ver-diente" wurde auch schon mal hängenge-lassen um Demjenigen alsbald eine Karriere beim MfS anzubieten." Wut-Virus verteilen, Luntelegen soll auch sehr motivierend wirken. Geht hervorragend mit diversen Methoden aus dem Intimbereich.


















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Freitag, 7. Januar 2011

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Von Quarkjunkies und Krümelmonstern: Exorphine - Dass Schlafmohn oder Kokapflanzen Suchtstoffe enthalten, weiß jedes Kind. Über-raschend aber war die Entdeckung, dass derartige Drogen auch in völlig unverdächtigen Speisen wie der Muttermilch oder dem Weizen vorkommen. Diese sogenannten Exorphine sind jedoch besser "ver-steckt" als Morphin oder Kokain, die als eigenständige Moleküle in der Pflanze herumschwirren. Exorphine sind kurze Aminosäureketten (Oligopeptide), die unauffällig ins Eiweiß eingebettet sind. Sie werden erst nach dem Verzehr von unserer Verdauung freigesetzt. Bei ihrer Entdeckung riefen sie zunächst große Irritationen hervor, denn sie waren immunologisch, biologisch und pharmakologisch von Morphinen nicht zu unterscheiden. (Fußnote)
Die meisten dieser Exorphine fand man in der Milch. Sie werden als Casomorphine bezeichnet. Die Muttermilch liefert auch den Schlüssel zum Verständnis, warum in Lebensmitteln überhaupt Exorphine enthalten sind. Das Stillen trägt seinen Namen nicht umsonst: Oft schlafen die hungrigen Schreihälse schon beim Füttern an der Brust ein, da die Exorphine beruhigend und zufrieden machen. Das kommt auch der "Milchspenderin" zugute. Zugleich lindern Exorphine Schmerzen wie das bei Säuglingen häufige Bauchweh. (Fußnote)
Auch die Säuglingsnahrung auf Kuhmilchbasis zeigt diese Effekte, da wir die biologischen Infos in der Milch anderer "Säuger" lesen können. Allem Anschein nach wirken die Casomorphine der Kuhmilch sogar stärker als die der Humanmilch. (Fußnote) Ein Glas Milch am Abend fördert sogar bei manchen Erwachsenen den Schlaf. Vermutlich wurden sie schon als Babys von der Milch "abhängig". Liebe Drogenpolitiker: Vielleicht ließe sich ja mit einer strengen Höchstmenge für Muttermilch Schlimmeres verhüten ...







Aus:
Udo Pollmer (Hg.), Opium fürs Volk. Natürliche Drogen in unserem Essen, Rowohlt Taschenbuch Verlag, 2. Auflage November 2010

















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"Orban sagte, er bemühe sich darum, die Spannungen zu ent-schärfen. "Wir sind bereit zu Änderungen, wenn sich in der praktischen Umsetzung zeigt, dass dies notwendig sein sollte", sagte Orban. Er rechne mit einer "stürmischen Sitzung" im EU-Parlament, wenn Ungarn am 19. Januar sein Programm für die sechsmonatige Ratspräsidentschaft vorstellt." (Siehe)
















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