Donnerstag, 30. Dezember 2010

.















Welcher CSU-Politiker war es noch, der vor ein paar Tagen vom Zweibett-Zimmer für Patienten im Krankenhaus sprach? Ja, das sind wirklich gute Bedingungen. Sie lag auf einem Zweibett-Zimmer, zwei Mamas mit ihren Babies. Das betreuende Team hat ihr so gut getan.
Gleichzeitig stand an meinem Bildschirm im Zusammenhang mit dem Artikel über das Zweibett-Zimmer, in dem sich ein ansonsten unbekannter Politiker vor einigen Tagen in der Presse profiliert hatte, auch etwas von der höheren Keimgefahr im Krankenhaus.
Nun, so etwas kann natürlich vorkommen, aber das passiert sehr selten. Und gestern war Luca laut Ergebnissen auch noch kerngesund und stark, 57 Zentimeter bei 4415 Gramm. Gestern abend wurde dann Blutzucker gemessen, große Babies unterzuckern wohl eher mal und unterkühlen, daher sollte er aus Helens Zimmer eine Zeit lang ins Wärmebett. Dann kam er wieder zurück, blieb ein paar Stunden bei seiner Mama, die derweil immer erschöpfter wurde mangels Schlaf. Eine Schwester kam nachts zu ihr, die ihr das Angebot machte, ihn wieder ins Säuglingszimmer zu legen. Heute morgen hieß es plötzlich, es sei jetzt beim Test zufällig aufgefallen, dass er eine Entzündung im Körper habe. Nun, Bakterien im Krankenhaus waren wohl nicht der Grund, dass Luca eine Infektion hat, er mit seiner Mama in ein anderes Krankenhaus verlegt werden musste und nun Antibiotika bekommt.


















.

Mittwoch, 29. Dezember 2010

.














Er ist da. Helen hat heute um 15.33 Uhr Luca in diese Welt gebracht.
Vielen Dank an das begleitende Team.
















.

Dienstag, 28. Dezember 2010

.












































.
.














Bin wieder fit. Tagelange Krämpfe seit ca. 20. vorbei. Es kann also weitergehen. Und er kann kommen. Innere Stimme gestern sehr deutlich. Stoffliche Ursachensuche!
















.

Montag, 27. Dezember 2010

.














Die Berliner Zeitung gehört zur Mediengruppe M. DuMont Schauberg. Ich vermisse die Kölner Berichterstattung auch in diesem Fall. "Inzwischen gibt es so viele Verfahren gegen Internetnutzer, dass beim für die Telekom zuständigen Kölner Landgericht zehn zusätzliche Richter eingestellt werden mussten ... Man beobachte eine massenhafte Kriminalisierung von Verbrauchern, kritisiert Ehrig. Um dieses Phänomen zu stoppen, müssten das Urheber-rechtsgesetz modifiziert und die Anwaltsgebühren begrenzt werden." Eine interessante Beweislastumkehr. Wo bleiben die standes-rechtlichen Verfahren? Und wieviele Selbstmorde hat es bereits bei Beteiligten gegeben, die ihr unethisches Verhalten nicht mehr vor sich selbst rechtfertigen konnten?


















.
.













Aprilscherz im Dezember.
















.
.














... und nicht vergessen:
Seit Oktober 2010 gibt es
Mein heimliches Auge XXV
Das Jahrbuch der Erotik 2010

















.