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"Zum Scheitern der Novelle des Jugendmedienschutz-Staatsvertrages durch die Landtage von Schleswig-Holstein und Nordrhein-Westfalen Stellungnahmen von einigen Mitgliedern und Unterstützern des Arbeitskreises gegen Internet-Sperren und Zensur (AK Zensur):"
"Ich begrüße den politischen Mut, eine Entscheidung nach den Maßstäben der Vernunft und frei von Parteizwängen und Staatsräson zu treffen. Damit übernimmt Nordrhein-Westfalen als Medien-kompetenzland die führende Rolle in Deutschland."
... "Weder die 'Netzgemeinschaft' noch die Medienpädagogik wurden in den Entwicklungsprozess des neuen Jugendmedienschutz-Staatsvertrages einbezogen. Die Verhandlungen wurden von der Rundfunkkommission der Länder zusammen mit Industre-Vertretern hinter verschlossenen Türen geführt. Es ist zu hoffen, dass die Politik nun ihr Versprechen einlöst und die wirklich Betroffenen in die Entwicklung neuer Regelungen einbezieht. Dann besteht die Chance, neue, moderne, technisch ausgereifte und medienpädagogisch sinnvolle Maßnahmen zu finden. Wir sind gerne bereit, daran mitzuwirken!"
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Freitag, 17. Dezember 2010
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Twenty Questions About Pornography. This Is A Test.
"There was this show on HBO (I think), a documentary about The Bunny Ranch, a legal whore house in Nevada. These girls would tell these stories about how much money they would make (seemingly a lot-hundreds of thousands in a few months.) The ones who made the most money were, as you pointed out, porn actresses who would moonlight at the Bunny Ranch to make extra cash. You could tell a lot of them were on something (drugs, pills). And the man who owns the whole thing (Dennis somebody) is the most lecherous horrid person. There he is, the Hefner of his little kingdom surrounded by naked willing women ready to please him for free or his smarmy friends. It's amazing to me that any of this can be called liberating. It was like watching women in captivity. Yes they were free to go...but where? Like you said...where? Most have very little education, no families...no place to go."
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Twenty Questions About Pornography. This Is A Test.
"There was this show on HBO (I think), a documentary about The Bunny Ranch, a legal whore house in Nevada. These girls would tell these stories about how much money they would make (seemingly a lot-hundreds of thousands in a few months.) The ones who made the most money were, as you pointed out, porn actresses who would moonlight at the Bunny Ranch to make extra cash. You could tell a lot of them were on something (drugs, pills). And the man who owns the whole thing (Dennis somebody) is the most lecherous horrid person. There he is, the Hefner of his little kingdom surrounded by naked willing women ready to please him for free or his smarmy friends. It's amazing to me that any of this can be called liberating. It was like watching women in captivity. Yes they were free to go...but where? Like you said...where? Most have very little education, no families...no place to go."
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"Vermutlich erklären die einen: "Is ja auch scheißkalt", während die anderen fragen: "Wie jetzt, schon wieder Party?" und die nächsten sich entschuldigen: "Nee, ich muss endlich mal meine Masterarbeit schreiben." Vorgeschobene Argumente. Das Problem ist offenbar, dass Vorpommern eindeutig noch das hippe Protest-Event-Image fehlt, das die "Republik Freies Wendland" sich in 30 Jahren Anti-AKW-Bewegung erarbeitet hat. Noch weiß wahrscheinlich kaum ein Mensch jenseits von Mecklenburg-Vorpommern, wo Lubmin überhaupt liegt, ob das noch zur Bundesrepublik gehört oder schon zu Polen und ob bei dem Wetter überhaupt eine Bahn da hin fährt - jenseits vom Castor."
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"Vermutlich erklären die einen: "Is ja auch scheißkalt", während die anderen fragen: "Wie jetzt, schon wieder Party?" und die nächsten sich entschuldigen: "Nee, ich muss endlich mal meine Masterarbeit schreiben." Vorgeschobene Argumente. Das Problem ist offenbar, dass Vorpommern eindeutig noch das hippe Protest-Event-Image fehlt, das die "Republik Freies Wendland" sich in 30 Jahren Anti-AKW-Bewegung erarbeitet hat. Noch weiß wahrscheinlich kaum ein Mensch jenseits von Mecklenburg-Vorpommern, wo Lubmin überhaupt liegt, ob das noch zur Bundesrepublik gehört oder schon zu Polen und ob bei dem Wetter überhaupt eine Bahn da hin fährt - jenseits vom Castor."
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Mittwoch, 15. Dezember 2010
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"When you have a religion that says your body is the temple of your soul and you find ways to make that meaningful at 13, that can be a very powerful way to look quite critically at Calvin Klein anorexic-chic models," she said.
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"When you have a religion that says your body is the temple of your soul and you find ways to make that meaningful at 13, that can be a very powerful way to look quite critically at Calvin Klein anorexic-chic models," she said.
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Dienstag, 14. Dezember 2010
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"Zäh wie Leder?" Und nun leider doch in einer anderen Welt? Zäh wie das Leder, welches ich gestern suchte für meinen Strickmantel? In Anbetracht der Tatsache, dass sich diverse Dienstträger mal wieder unentbährlich machen wollen, indem sie versuchen, durch selektive Weitergabe kleiner abgehorchter Triggertigereien Zwiespalt zu säen, es aber gleichzeitig nicht schaffen, Seiten an meinem Bildschirm aktuell anzeigen zu lassen wie beispielsweise IDF Spokesperson, ist jetzt zur Abwechslung an mindestens zwei Orten eine kleine erzieherische Maßnahme notwendig, die sich aber unter Umständen auch erübrigen könnte. Schon gehört vom Fuchs mit dem Salzstreuer, dessen Rechner natürlich nach allen Seiten offen ist? Und? Rückführung in die Heimat zwecks Nachdemokratisierung schon organisiert? Damit nicht nur falsch gelockte Chef-Gurus mit kurz geschorenen Haaren und diese kleine buddhistische Nase mit Intensiv-Sektentraining lernen, dass man sehr vorsichtig sein und gut überlegen sollte, wem man mit süßen Flötentönen USB-Sticks für den Computer lieber nicht unterjubelt. Berlin clean? Manche leiden wirklich allzu sehr unter Alpträumen.
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"Zäh wie Leder?" Und nun leider doch in einer anderen Welt? Zäh wie das Leder, welches ich gestern suchte für meinen Strickmantel? In Anbetracht der Tatsache, dass sich diverse Dienstträger mal wieder unentbährlich machen wollen, indem sie versuchen, durch selektive Weitergabe kleiner abgehorchter Triggertigereien Zwiespalt zu säen, es aber gleichzeitig nicht schaffen, Seiten an meinem Bildschirm aktuell anzeigen zu lassen wie beispielsweise IDF Spokesperson, ist jetzt zur Abwechslung an mindestens zwei Orten eine kleine erzieherische Maßnahme notwendig, die sich aber unter Umständen auch erübrigen könnte. Schon gehört vom Fuchs mit dem Salzstreuer, dessen Rechner natürlich nach allen Seiten offen ist? Und? Rückführung in die Heimat zwecks Nachdemokratisierung schon organisiert? Damit nicht nur falsch gelockte Chef-Gurus mit kurz geschorenen Haaren und diese kleine buddhistische Nase mit Intensiv-Sektentraining lernen, dass man sehr vorsichtig sein und gut überlegen sollte, wem man mit süßen Flötentönen USB-Sticks für den Computer lieber nicht unterjubelt. Berlin clean? Manche leiden wirklich allzu sehr unter Alpträumen.
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