.
So, und nach diesen juristisch wertvollen Kommentaren zum Kachelmann-Prozess hier noch mal das Stichwort "Kachelmann" im ISLA-Blog: "Frau Holle, wie das Wetter einmal Weltmeister wurde, die deutsche Bundeswehr, Jörg Kachelmann und der Deutsche Wetterdienst".
(Und an jemand anderen: "Wenn du beim nächsten Mal die Macho-Messer-Nummer abziehst, fange ich lieber sofort an zu lachen und lasse mir das Copyright auf die Satelliten-Aufnahmen geben.)
.
Donnerstag, 9. Dezember 2010
.
"Wiederbeginn im Untergrund. Eigentlich müßten wir mit der Geschichte der ”Neuen Bewegungen” gar nicht in den sechziger Jahren anfangen, sondern unmittelbar nach dem Ende des Zweiten Weltkrieges und dem Beginn der von der Atombombendrohung überschatteten Wirtschaftskriege.(1)
Die ”Alten”, gleichermaßen enttäuscht von all dem, was sie in den Sackgassen von Kapitalismus, Kolonialismus, Faschismus, Stalinismus erlebt hatten, übertrugen ihr Gefühl für die Zerstörungen in ihrem Innern auf die Welt, in der sie nur apokalyptische Zeichen von Untergang und Götterdämmerung sahen. Für jene Zeit sind für mich bezeichnend die Worte des Franzosen Celine, für den offenbar die Riesenstadt Paris, in deren Vorort er hauste, nur noch eine gähnende Leere darstellte: ”Ich sehe aus meinen Fenstern Trümmer, Steppen, Wüsten. Alles ist im Römischen Reich, in Europa zerstört, so gründlich, daß es die Gespenster, die in den Ruinen herumirren, gar nicht wahr haben wollen. Vielleicht hat es nur in euren Alpen noch ein paar wackelige Hütten, in denen ein paar lebendige Menschen wohnen ”(2)
Ein wichtiger Ausdruck solcher auf Europa und Nordamerika liegenden, in gewissen Beziehungen sich sogar noch immer verdichtenden Stimmungen ist z. B. die Malerei des ”psychede-lischen” Künstlers H. R. Giger von Zürich, dessen Poster in fast unglaublichen Ausmaßen den Weg an die Wände von Kommunen der Schweiz und Deutschlands fanden: Der Fußboden einer Durch-schnittswohnung kann sich auf den Bildern Gigers in einen blutigen Schleim verwandeln, den Fleischteppiche aus frühgeborenen Kindern bilden. Hier befinden wir uns in einer noch schauerlicheren Weiterentwicklung jener Zeichnungen des Künstlers, auf denen Embryonen aus Roboter-Gebärmüttern in eine unwirkliche, tote Welt treten - schon mit Mordwaffen in den Händen: Dies um sich in einen ewigen teuflischen Krieg zu stürzen, deren ”Nachschub” zu sein der einzige Zweck ihrer unmenschlichen Zeugung zu sein scheint... Unerwünschte Zufalls-Kinder treten in der Schau der psychedelischen Kunst in eine kalte und böse gewordene Welt. Ohne Glauben an Leben und Liebe vom Elternhaus, vom Mutterleib an, bleiben ihnen nur wenige Möglichkeiten: Zerstörung des Nächsten im mechani-sierten Krieg oder auch ”nur” im mörderischen Konkurrenzkampf des Alltags unserer Leistungsgesellschaft. Oder die qualvolle Selbst-Zerstörung, eben das ”Fixen”, das Einspritzen von Opiaten in den Blutkreislauf: das Zurückschleudern des Ichs in den Zustand des Nicht-Denkens, der Urnacht vor der Geburt.(3)
Doch in der erstickenden Dunkelheit solcher Verzweiflung entstanden Kreise, stießen schon bereits ”Keller-Poeten” zu jener Mitte vor, von der aus man wieder die Neuschöpfung der Welt zu beginnen vermag. Der Wiener H. C. Artmann entwickelte z. B. schon um 1951-1953 in Berner Künstlerkreisen Gedanken, von denen auf einen riesigen deutschsprachigen Umkreis Auswirkungen ausgehen sollten: ”In jeder Pinte an der Landstraße kannst du sämtliche Philosophien des Universums finden, und wenn du aus ihnen die richtigen Schlußfolgerungen machst, dann kann der hinterste Winkel, da dies geschieht, auf einmal zur Pilgerstätte für die ganze Welt werden. Paris, London, früher vielleicht Rom, Athen und Jerusalem, waren am Anfang sicher verlauste Dörfer. Sie wurden zu Mythen von jenem Augenblick an, als dort ein paar erwachte Menschen, die zuerst vielleicht für jedermann lächerliche Außen-seiter waren, groß zu lieben und dann die Welt auf neue Art zu sehen wagten.”
Sergius Golowin
Das Zeitlose in der Industrie-Gesellschaft
.
"Wiederbeginn im Untergrund. Eigentlich müßten wir mit der Geschichte der ”Neuen Bewegungen” gar nicht in den sechziger Jahren anfangen, sondern unmittelbar nach dem Ende des Zweiten Weltkrieges und dem Beginn der von der Atombombendrohung überschatteten Wirtschaftskriege.(1)
Die ”Alten”, gleichermaßen enttäuscht von all dem, was sie in den Sackgassen von Kapitalismus, Kolonialismus, Faschismus, Stalinismus erlebt hatten, übertrugen ihr Gefühl für die Zerstörungen in ihrem Innern auf die Welt, in der sie nur apokalyptische Zeichen von Untergang und Götterdämmerung sahen. Für jene Zeit sind für mich bezeichnend die Worte des Franzosen Celine, für den offenbar die Riesenstadt Paris, in deren Vorort er hauste, nur noch eine gähnende Leere darstellte: ”Ich sehe aus meinen Fenstern Trümmer, Steppen, Wüsten. Alles ist im Römischen Reich, in Europa zerstört, so gründlich, daß es die Gespenster, die in den Ruinen herumirren, gar nicht wahr haben wollen. Vielleicht hat es nur in euren Alpen noch ein paar wackelige Hütten, in denen ein paar lebendige Menschen wohnen ”(2)
Ein wichtiger Ausdruck solcher auf Europa und Nordamerika liegenden, in gewissen Beziehungen sich sogar noch immer verdichtenden Stimmungen ist z. B. die Malerei des ”psychede-lischen” Künstlers H. R. Giger von Zürich, dessen Poster in fast unglaublichen Ausmaßen den Weg an die Wände von Kommunen der Schweiz und Deutschlands fanden: Der Fußboden einer Durch-schnittswohnung kann sich auf den Bildern Gigers in einen blutigen Schleim verwandeln, den Fleischteppiche aus frühgeborenen Kindern bilden. Hier befinden wir uns in einer noch schauerlicheren Weiterentwicklung jener Zeichnungen des Künstlers, auf denen Embryonen aus Roboter-Gebärmüttern in eine unwirkliche, tote Welt treten - schon mit Mordwaffen in den Händen: Dies um sich in einen ewigen teuflischen Krieg zu stürzen, deren ”Nachschub” zu sein der einzige Zweck ihrer unmenschlichen Zeugung zu sein scheint... Unerwünschte Zufalls-Kinder treten in der Schau der psychedelischen Kunst in eine kalte und böse gewordene Welt. Ohne Glauben an Leben und Liebe vom Elternhaus, vom Mutterleib an, bleiben ihnen nur wenige Möglichkeiten: Zerstörung des Nächsten im mechani-sierten Krieg oder auch ”nur” im mörderischen Konkurrenzkampf des Alltags unserer Leistungsgesellschaft. Oder die qualvolle Selbst-Zerstörung, eben das ”Fixen”, das Einspritzen von Opiaten in den Blutkreislauf: das Zurückschleudern des Ichs in den Zustand des Nicht-Denkens, der Urnacht vor der Geburt.(3)
Doch in der erstickenden Dunkelheit solcher Verzweiflung entstanden Kreise, stießen schon bereits ”Keller-Poeten” zu jener Mitte vor, von der aus man wieder die Neuschöpfung der Welt zu beginnen vermag. Der Wiener H. C. Artmann entwickelte z. B. schon um 1951-1953 in Berner Künstlerkreisen Gedanken, von denen auf einen riesigen deutschsprachigen Umkreis Auswirkungen ausgehen sollten: ”In jeder Pinte an der Landstraße kannst du sämtliche Philosophien des Universums finden, und wenn du aus ihnen die richtigen Schlußfolgerungen machst, dann kann der hinterste Winkel, da dies geschieht, auf einmal zur Pilgerstätte für die ganze Welt werden. Paris, London, früher vielleicht Rom, Athen und Jerusalem, waren am Anfang sicher verlauste Dörfer. Sie wurden zu Mythen von jenem Augenblick an, als dort ein paar erwachte Menschen, die zuerst vielleicht für jedermann lächerliche Außen-seiter waren, groß zu lieben und dann die Welt auf neue Art zu sehen wagten.”Sergius Golowin
Das Zeitlose in der Industrie-Gesellschaft
.
.
Update:
Aktion "Mein Blog bleibt".
Außerdem beim Pantoffelpunk: [NACHTRAG: Prof. Hoeren hält den JMStV für so stümperhaft, dass er von einem Praktikanten ausgearbeitet sein muss.]
"Was man in letzter Zeit als Gesetzgebungsentwürfe liest, schlägt einem auf den Magen. Sei es die Reform des Arbeitnehmer-datenschutzes oder das Buttongesetz gegen Internetabzocke - man wird den Verdacht nicht los, daß hier "Legastheniker" am Werke waren, die erst nach mehrfachen Anläufen ihr Jurastudium an irgendeiner C-Universität zu Ende gebracht haben. Doch alles bisherige wird überboten durch den Jugendmedienstaatsvertrag, der Anfang 2011 in Kraft treten soll."
Update:
"Der neue JMStV ist so kompliziert und verwirrend, dass auch wir Juristen uns in vielen Punkten nicht einigen können, was der Gesetzgeber eigentlich regeln wollte. Und erst die Zukunft wird zeigen, ob das Gesetz uns belastet, als undurchführbar verworfen oder einfach (und wie bisher) ignoriert wird. Da sich jedoch alle Onlineanbieter zumindest derzeit mit dem Gesetz auseinandersetzen müssen, habe ich gemeinsam mit Simon Möller von Telemedicus einen Flow-Chart erstellt. Damit kann jeder “einfach” prüfen, ob und wie er das neue JMStV anwenden soll.
Ihr seid gerne eingeladen die Grafiken oder die PDF zu kopieren, um sie bei Euch einzubinden (Sie stehen unter einer Creative Commons Lizenz) oder sie zu verlinken."
via Twitter JMStV. Ich finde das Abstimmungsergebnis gut. Das ist sehr ehrlich und jetzt weiß jeder, wessen Interessen diese Berliner Abgeordneten mehrheitlich vertreten. Wer hat wieviel Medienanteile und Medienkonzerne im Parteivermögen? Wer verdient womit wieviel in dieser Industrie und sitzt in welchem Aufsichtsrat? Wer braucht und benutzt wen zum öffentlichkeitswirksamen Auftritt? Und wann macht der letzte in den gut gesicherten Prachtbunkern das Licht aus? Das Pendel schlägt nun wieder in die andere Richtung, der Untergrund ist überall unruhig geworden, das große Staats- und Konzernorchester wird unaufhaltsam ersetzt durch die vielen Akkordeon-SpielerInnen in der Kneipe nebenan, so lange, bis das Gleichgewicht wieder hergestellt ist und erneut sich aus vielen kleinen Orten eine größere Struktur bildet. Jeder Versuch, BloggerInnen zum Schweigen zu bringen, bringt 3fache Energie zurück zum Bloggen. So was macht richtig Spaß! Heute schon vom Filtern, Fischen und bunten Bildern zur Freiwilligen Selbstkontrolle geträumt?
.
Update:
Aktion "Mein Blog bleibt".
Außerdem beim Pantoffelpunk: [NACHTRAG: Prof. Hoeren hält den JMStV für so stümperhaft, dass er von einem Praktikanten ausgearbeitet sein muss.]
"Was man in letzter Zeit als Gesetzgebungsentwürfe liest, schlägt einem auf den Magen. Sei es die Reform des Arbeitnehmer-datenschutzes oder das Buttongesetz gegen Internetabzocke - man wird den Verdacht nicht los, daß hier "Legastheniker" am Werke waren, die erst nach mehrfachen Anläufen ihr Jurastudium an irgendeiner C-Universität zu Ende gebracht haben. Doch alles bisherige wird überboten durch den Jugendmedienstaatsvertrag, der Anfang 2011 in Kraft treten soll."
Update:
"Der neue JMStV ist so kompliziert und verwirrend, dass auch wir Juristen uns in vielen Punkten nicht einigen können, was der Gesetzgeber eigentlich regeln wollte. Und erst die Zukunft wird zeigen, ob das Gesetz uns belastet, als undurchführbar verworfen oder einfach (und wie bisher) ignoriert wird. Da sich jedoch alle Onlineanbieter zumindest derzeit mit dem Gesetz auseinandersetzen müssen, habe ich gemeinsam mit Simon Möller von Telemedicus einen Flow-Chart erstellt. Damit kann jeder “einfach” prüfen, ob und wie er das neue JMStV anwenden soll.
Ihr seid gerne eingeladen die Grafiken oder die PDF zu kopieren, um sie bei Euch einzubinden (Sie stehen unter einer Creative Commons Lizenz) oder sie zu verlinken."
via Twitter JMStV. Ich finde das Abstimmungsergebnis gut. Das ist sehr ehrlich und jetzt weiß jeder, wessen Interessen diese Berliner Abgeordneten mehrheitlich vertreten. Wer hat wieviel Medienanteile und Medienkonzerne im Parteivermögen? Wer verdient womit wieviel in dieser Industrie und sitzt in welchem Aufsichtsrat? Wer braucht und benutzt wen zum öffentlichkeitswirksamen Auftritt? Und wann macht der letzte in den gut gesicherten Prachtbunkern das Licht aus? Das Pendel schlägt nun wieder in die andere Richtung, der Untergrund ist überall unruhig geworden, das große Staats- und Konzernorchester wird unaufhaltsam ersetzt durch die vielen Akkordeon-SpielerInnen in der Kneipe nebenan, so lange, bis das Gleichgewicht wieder hergestellt ist und erneut sich aus vielen kleinen Orten eine größere Struktur bildet. Jeder Versuch, BloggerInnen zum Schweigen zu bringen, bringt 3fache Energie zurück zum Bloggen. So was macht richtig Spaß! Heute schon vom Filtern, Fischen und bunten Bildern zur Freiwilligen Selbstkontrolle geträumt?
.
.
Ein kleiner Abendspaziergang durch den Park. Manch verständnis-voller Satz zur Planung klingt schön. Die Kommentare dazu eher weniger.
Es geht um Zukunft. Es geht um Schule. Auch die Grundschule am Park hat es leider nicht überlebt, denn die Anmeldungen für die leistungsstarke Grundschule Gereonswall mit Schülern sehr vieler verschiedener Nationen sind immer weiter herunter gegangen. Es gab da zwar einige Unstimmigkeiten und Merkwürdigkeiten beim Anmeldeverfahren, das aber wurde dann dementiert.
Merkwürdig gezählt und doppelt gemoppelt wurde in der weiter entfernt liegenden und angeblich reformpädagogischen Grundschule, die jetzt in das 75 Millionen-Schulprojekt am Klingelpützpark integriert werden soll. Es ist doch ganz praktisch, wenn beispiels-weise in der Bärenklasse Jahrgänge zusammen unterrichtet werden. Das gibt Freiraum zum Zählen. Eigentlich hätte diese Grundschule wegen zu wenig Schülern bereits vor Jahren schließen müssen (O-Ton vor Eltern). Abgesehen von zahlreichen anderen Vorfällen, wie viele Eltern und die Mutter und Politolgin mit diesem Themen-schwerpunkt leider feststellen mußten.
Es war einmal ein total gutherziger Stifter und Bauunternehmer, der gerne in ein 75-Millionen-Euro-Projekt investieren wollte. Und nun brennen die Lichter im schönen Park auf Bahnhofsklo-Niveau, Mütter wollen mit ihren Kindern aus diversen Gründen seit einigen Monaten lieber woanders spielen und irgendein Hundehasser verteilt jetzt Gift im Park. Frage: Nicht nur an deutsche Hunde mit kleinen Nasen?
Nein, so etwas kann nicht sein. Denn wenn ein Projekt nach außen so bunt blinkt, dann ist alles gut. Was sind schon ein paar Bäume?
Es soll schonend verändert werden und in aller Ruhe, so sagt man. Und Eltern sollten natürlich Vertrauen in die Schule haben, die ihre Kinder bilden will. Mancher Untergrund allerdings ist nicht nur in Köln sehr unruhig, wie wir wissen. Denn letzten Endes wird vieles wirklich gut.
.
Ein kleiner Abendspaziergang durch den Park. Manch verständnis-voller Satz zur Planung klingt schön. Die Kommentare dazu eher weniger.
Es geht um Zukunft. Es geht um Schule. Auch die Grundschule am Park hat es leider nicht überlebt, denn die Anmeldungen für die leistungsstarke Grundschule Gereonswall mit Schülern sehr vieler verschiedener Nationen sind immer weiter herunter gegangen. Es gab da zwar einige Unstimmigkeiten und Merkwürdigkeiten beim Anmeldeverfahren, das aber wurde dann dementiert.
Merkwürdig gezählt und doppelt gemoppelt wurde in der weiter entfernt liegenden und angeblich reformpädagogischen Grundschule, die jetzt in das 75 Millionen-Schulprojekt am Klingelpützpark integriert werden soll. Es ist doch ganz praktisch, wenn beispiels-weise in der Bärenklasse Jahrgänge zusammen unterrichtet werden. Das gibt Freiraum zum Zählen. Eigentlich hätte diese Grundschule wegen zu wenig Schülern bereits vor Jahren schließen müssen (O-Ton vor Eltern). Abgesehen von zahlreichen anderen Vorfällen, wie viele Eltern und die Mutter und Politolgin mit diesem Themen-schwerpunkt leider feststellen mußten.
Es war einmal ein total gutherziger Stifter und Bauunternehmer, der gerne in ein 75-Millionen-Euro-Projekt investieren wollte. Und nun brennen die Lichter im schönen Park auf Bahnhofsklo-Niveau, Mütter wollen mit ihren Kindern aus diversen Gründen seit einigen Monaten lieber woanders spielen und irgendein Hundehasser verteilt jetzt Gift im Park. Frage: Nicht nur an deutsche Hunde mit kleinen Nasen?
Nein, so etwas kann nicht sein. Denn wenn ein Projekt nach außen so bunt blinkt, dann ist alles gut. Was sind schon ein paar Bäume?
Es soll schonend verändert werden und in aller Ruhe, so sagt man. Und Eltern sollten natürlich Vertrauen in die Schule haben, die ihre Kinder bilden will. Mancher Untergrund allerdings ist nicht nur in Köln sehr unruhig, wie wir wissen. Denn letzten Endes wird vieles wirklich gut.
.
Abonnieren
Posts (Atom)