Sonntag, 5. Dezember 2010

.






















Youtube-Video Lezginka
(via)





















.
.












Reiselektüre















.
.















Genau! Demonstrieren ist doof. *Hahaha*
Eventuell auch noch ein Einsatz der Mappus-Maschine 3.0?


















.
.

















Zur Großdemonstration des Aktionsbündnisses am nächsten Samstag, den 11. Dezember, in Stuttgart hat sich offenbar ein sogenannter "antikapitalistischer Block" angemeldet. Dazu "Klingsor10: Startbahn West, Wackersdorf haben die bürgelichen Teile des Wider-stands durch Gewalt auf Seiten der Demonstranten verlorgen!"
Inwieweit Schauspieltruppen auf Abenteuerurlaub einen Einsatz planen, ist offiziell nicht bekannt, die Vorbereitung eines kreativen Widerstandes aber ab sofort möglich. Neben Geräten für Nacht-aufnahmen sind zu empfehlen Maßnahmen zur individuellen bunten Bemalung des Blocks beispielsweise im Airbrush-Verfahren, was sich auch auf Fotos und Filmen sehr schön widerspiegeln könnte.
Dann wären da noch die U-Boote in einigen Organisationen des Widerstands zu enttarnen: Auch Stasiland wird abgebrannt. Und der triggernde Herr Pfarrer vom Stuttgarter Volk der Befürworter hört jetzt sicher noch öfter heimlich die Signale. Wieviele Wenden waren es denn für Sie?
So, genug für heute nacht. Im Twitter gibt es zur allgemeinen Belustigung noch eine Umfrage aus der FAZ. Das ist die Zeitung, die verlagsunabhängige BloggerInnen ganz besonders nicht mag. 54 Prozent sind angeblich jetzt für den teuren Tiefbahnhof. Die Erde ist eine Scheibe. Und heimliches Bloggen unter der Decke führt zur Hirnerweichung.



















.

Samstag, 4. Dezember 2010

.















Website "Bündnis Bahn für Alle"




"Das Ergebnis der letzten Runde der Schlichtung zu Stuttgart 21
(S 21) stellt eine erhebliche Niederlage für die Bewegung gegen dieses die Stadt Stuttgart und den Bahnverkehr im Stuttgarter Raum zerstörende Großprojekt dar. Auf der anderen Seite sind die Bahn, die CDU und die Landesregierung in Stuttgart die Sieger. Grube und Mappus wußten, warum sie am Dienstag, dem 30. November 2010, dem Tag der Verkündigung des Schlichterspruchs in der Schlichter-runde Präsenz zeigen konnten. In Verkennung der Realitäten versucht das Aktionsbündnis K21 die Niederlage als einen Teilerfolg zu verkaufen. Die Erklärung des Aktionsbündnisses vom 30.11.2010 hat die ersten zwei Sätze: ″Wir haben es geschafft zu beweisen, dass K21 im ganzen Land als die bessere Alternative erkennbar wurde. Unser Konzept ist leistungsfähiger, ökologischer und finan-zierbar.″ Warum hat man dann bloß dem Schlichterspruch, der eben nicht K21, sondern S21 als Grundlage hat, weitgehend zugestimmt?" (weiter)






Und wofür entscheidet sich Cem Özdemir? Für ein glasklares Jein?
Stellungnahme der Grünen BW


















.