Freitag, 5. November 2010

.























Wie im Kindergarten:
Immer diese Drachen.




















.
.

















Es huschen Elfen, Zwerge und Baum-feen mit Lichtern durch die dunkle Nacht und besuchen die Bäume.
Und soeben kam das auch über die Twitter-Liste hier an. Joo, meine kleinen Trigger-Tiger. Es ist richtig, dass gestern abend im bunten Haus Elfen und Baumfeen anwesend waren und ich erzählte über die Möglichkeit, Schätze per Hellsichtigkeit im Team zu orten. Geocaching, (Update: Die Seite mit dem vermissten rotblonden Jungen nach dem Geocaching-Treffen ist verschwunden) manchmal allerdings mit fatalen Folgen, so wie auf der Twitter-Liste jetzt vorgeschlagen, ist natürlich auch eine Möglichkeit. Neben der, mediale Kunstfiguren wie Charlotte Roche, die Frau mit diesem feuchtgeilen Buch, als Leitfigur ins Rennen zu schicken. Die Multimilliarden-Industrie hat viele Augen, die Infos und Ideen für eigenen Gebrauch suchen und sie dann den künstlich aufgebauten Führer-Figuren vermitteln. Aber die Nacht braucht keine Führer-Figuren. Es ensteht eine vielfältige und bunte Bürgerrepublik. Jede und jeder kann Kunst. Und in der weiblichen Mythologie tragen viele Frauen Masken mit schönen glitzernden Steinen und Federn.



















.
.















Kriege gerade bei Recherche keine vernünftige Cam an meinen Bildschirm.
Update: Castorticker. Aktualisiert sich an meinem Bildschirm nicht. Google-Recherche für Twitter ergibt nur die großer Medien
Castorticker: Der Zug steht seit 16:06. 12 Leute sind angekettet (Caen) #castor
Google-Suche "Livestream Castor". Teilweise unbefriedigend.
Grüne Hochschulgruppe Uni Köln: Hilfreiche Links




Facebook: http://www.facebook.com/pages/Castor-Schottern/157481940931227
Button drücken? "Wo in aller Welt findet sich hier also der Anfangs-verdacht? Immerhin verlangt § 152 Abs. 2 StPO, dass "zureichende tatsächliche Anhaltspunkte" für eine Straftat vorliegen. Oder wie die Rechtsprechung es nennt: "Das Vorliegen konkreter Tatsachen".
Noch abwegiger wird die Situation bei den Freunden dieser "Gut-finder". Sollte nach Ansicht der Ermittler in Lüneburg tatsächlich die möglicherweise nur virtuelle Bekanntschaft mit einem solchen Facebook-Nutzer einen Anfangsverdacht auf das Vorliegen einer Straftat nach § 111 StGB begründen? Die Bekanntschaft als konkrete Tatsache für die Annahme einer über eine bloße Befürwortung hinausgehende Erklärung?
So fernab der Juristerei sind Staatsanwälte nicht. Wir dürfen getrost unterstellen, dass auch sie in die Kommentierungen schauen und daher wissen, dass § 111 StGB für diese gesamten Vorgänge nicht einschlägig sein kann. Also stellt sich die Frage, was dieses "Säbel-rasseln" soll ...
Es wird daher höchste Zeit, Staatsanwaltschaften unabhängig zu machen. Diese Notwendigkeit sehen zunehmend auch Richter und Staatsanwälte selbst, wie jüngst auch das Dresdner Plädoyer für eine unabhängige Staatsanwaltschaft der Neuen Richtervereinigung wieder gezeigt hat."
Update: Bei der Facebook-Seite "Castor schottern" schreibt jetzt auch die Staatsanwaltschaft Lüneburg? Nu, jedenfalls nennt sich so der detailliert informierte Haufen aus dem Schichtdienst. Wie ich gerade sehe. Bin froh, dass nur die Musikkapelle, und nicht etwa die Blaskapelle für morgen zum Tag der offenen Tür einlädt.




Frage: Gibt es eigentlich auch bewusst falsch sendende Live-Cams? Fakes?
Frage: Gibt es so etwas wie cams21.de, also Plattform für Mobile Phones und Webcams, für den Castor-Transport?

















.
.















Milliarden machen ohne ein sicheres atomares Endlager. Der Müll strahlt viele Generationen lang. Auch Mütter haben dazu eine aktiv geäußerte Meinung.
















.
.















ND: Manche Leute fahren nicht ins Wendland, weil sie keine Lust haben, von der Polizei mit Wasserwerfern beschossen zu werden.
Ist diese Sorge begründet
?




Steven: Bei der Großdemonstration am Samstag ist das Risiko äußerst gering. Abgesehen davon sollte man sein Demonstrations-recht nicht einfach so aufgeben. Die Organisationen bereiten die Aktionen sehr sorgfältig vor, damit es nicht zu unüberschaubaren Situationen kommt. Nach meiner Erfahrung kann man jederzeit entscheiden, wie weit man selber gehen will.


















.
.















Lokalblätter verlieren viele Stammleser: "In einem neuen Buch schreibt der frühere Chefreporter der "Stuttgarter Zeitung" von engen Verflechtungen zwischen Politikern und Wirtschafts-funktionären - sie bestimmten mit der Landesbank die Linie beider Blätter, die beide den gleichen, bei der Landesbank Baden-Württemberg verschuldeten Verleger haben. Und auch der SWR steht im Zentrum der Kritik, heißt es im "Tagesspiegel". So zitiert die Zeitung aus einer Sitzung, in der Rundfunkräte die Objektivität der Berichterstattung in Zweifel ziehen. Der Streit um "Stuttgart 21" ist damit längst kein kleiner Baustreit mehr. Er ist auch ein Streit für kritische Berichterstattung in den Medien."


















.
.
















"Der Fachausschuss des Gesundheitsministeriums für die Prüfung der medizinischen Anwendung von Cannabis hat am Mittwoch die Auf-nahme der Droge in die offizielle Liste von Medikamenten em-pfohlen. Bereits in einem halben Jahr soll Marihuana in israelischen Apotheken erhältlich sein. Zur Klärung der Fragen, die den Anbau der Pflanze und weitere Fragen des konkreten Prozederes betreffen, soll nun auf Empfehlung des Ausschussvorsitzenden, Dr. Yehuda Baruch von der psychiatrischen Klinik Abrabanel, ein interministerieller Ausschuss gebildet werden."
(Noch mal zur Klärung: Es gibt von der nützlichsten Pflanze der Welt solche mit dem Wirkstoff THC und solche ohne.)


















.