Freitag, 5. November 2010

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Der Widerstand will wachsen. Salz verstreuen für AnfängerInnen und Fortgeschrittene. Für manche ist es der Blowjob. Für andere das Bohren in der Nase, Herr Geißler!

















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Der Vorsitzende der Deutschen Polizeigewerkschaft, Rainer Wendt, fordert eine "Sicherheitsgebühr von 50 Millionen Euro" von den Atomkonzernen, die ja jedes Jahr Milliardengewinne einstreichen würden. Währenddessen komme aber der Steuerzahler für die Kosten für die Sicherheit der Atommüllstransporte auf. Auch der Bund der Steuerzahler unterstützt die Entschädigung nach dem "Verursacher-prinzip".
"Heute Nachmittag startet der zwölfte Castor-Transport vom französischen La Hague ins niedersächsische Zwischenlager Gorleben. Zehntausende Menschen wollen die strahlende Fracht aufhalten. Die Polizei plant einen gigantischen Einsatz."
Die Grüne Jugend ist auch auf der bunten Protest-Wiese: "Vor Ort gibt es Info- und Essensstände, auf der Bühne ein vielfältiges Programm mit Redebeiträgen und Musik. Auf dem Gelände gibt es ein beheiztes Kinderzelt mit Wickelhütte, allerdings werden die Kinder hier nicht wie bei Ikea abgegeben, sondern Oma, Papa oder Tante bleiben mit da."
"Die Polizei erwartet eine größere Teilnahme. So erklärte der Präsident der Polizeidirektion Lüneburg, Friedrich Niehörster, dass in diesem Jahr der Transport medial sehr viel präsenter als bei den letzten Transporten sei und er weit mehr Demonstrationsteilnehmer als 2008 erwarte. Es habe 60 Anmeldungen zu Aktionen (Camps, Mahnwachen, Demonstrationen) gegeben. Niehöster erwartet einen "lautstarken, kreativen friedlichen Protest"."
"Mit einem offenen Brief wenden sich 57 Politiker und Prominente an die Verantwortlichen für die Einsatzleitung beim Castor-Transport im Wendland, um ein umsichtiges Polizeikonzept zu fordern."


















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Eine etwas merkwürdige Überschrift im SPIEGL. Wir nehmen es nett: Protestler, die in den Bäumen baumeln
















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Es huschen Elfen, Zwerge und Baumfeen mit Lichtern durch die dunkle Nacht und besuchen die Bäume.



















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Stuttgart in Aufruhr - Bürger gegen Bahnprojekt
Eine Stadt zerreißt
Aufzeichnung der Sendung vom
Mittwoch, 3.11.2010 | 20.15 Uhr | SWR Fernsehen

















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"Bei der dritten Schlichtungsrunde zu Stuttgart 21 wurde heute Vormittag die Neubaustrecke Wendlingen – Ulm behandelt. Die Vertreter des Aktionsbündnisses kritisierten, dass die Neubaustrecke allein auf den Personenverkehr ausgerichtet ist. Für den Güterverkehr ist die Strecke aufgrund der großen Steigungen in der Praxis nicht nutzbar. Die Steigung mit bis zu 35 Promille ist größer als auf der alten Strecke über die Geislinger Steige mit 22,5 Promille. Sollte die Neubaustrecke Wendlingen-Ulm gebaut werden, müsste der laute Güterverkehr weiterhin über das dicht besiedelte Filstal fahren. Die Güterzüge, die laut Bahn auf der Neubaustrecke fahren sollen, sind nach Ansicht des Aktionsbündnisses reine Phantomzüge. Die Bahn habe sie bei der Wirtschaftlichkeitsrechnung gebraucht, um den kritischen Wert von 1,0 gerade noch zu überspringen. Im Gegensatz zur Neubaustrecke Wendlingen-Ulm wäre der Ausbau der Rheintalbahn dreimal wirtschaftlicher. Eine aktualisierte Wirtschaftlichkeitsberechnung zur Neubaustrecke soll nächste Woche im Verkehrsausschuss des Deutschen Bundestags veröffentlicht werden. Bahnvorstand Kefer räumte heute Vormittag ein, dass wenn der Wert unter 1,0 liegen sollte, das Projekt neu überdacht werden muss."


















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