Dienstag, 13. Juli 2010

.













Kommentar: 'Grund für den Vorstoß ist die gelockerte Freizüg-keitsregelung der EU, die ab Mai 2011 in Kraft tritt. Dann könnten Zeitarbeitsfirmen, zum Beispiel aus Polen oder Ungarn ihre Arbeitskräfte in Deutschland zu den Tarifen anbieten, die in ihrer Heimat üblich sind. Mit drei oder vier Euro Stundenlohn wären sie konkurrenzlos günstig.
„Das deutsche Zeitarbeitsmodell ist ein Erfolgsmodell“, sagte der arbeitsmarktpolitische Sprecher der FDP, Johannes Vogel. „Wir sehen aber eine Gerechtigkeitslücke, wenn ein Zeitarbeiter dauerhaft an einer Stelle in einer Firma bleibt und dauerhaft schlechter bezahlt wird.“
Ein Sprecher von Bundesarbeitsministerin Ursula von der Leyen (CDU) sagte der Zeitung: „Der Vorschlag aus der FDP-Fraktion zielt in die richtige Richtung, und er wird in die aktuelle Arbeit an gesetzlichen Verbesserungen für die Zeitarbeit einbezogen.“'
Update: Um 12.41 Uhr wird dieser Kommentar noch einmal zitiert. Ohne den letzten Satz.















.
.













Und nun gibt es gar keinen aktuellen Eintrag mehr. Oder vielleicht solch einen selektiven wie in meinem virtuellen Posteingang, der gerade mal wieder ein wenig Post hereinlässt wie den (pseudo-)psychologischen Newsletter, welcher mit ausgesuchter Literatur scheinheilig tröstend wirken will zum Abschied? Welcher Abschied? Oder besser formuliert: Wessen Abschied? Nachtrag: Da missbraucht jemand wieder das Bild vom Heiligen, der die Wange hinhält. Ich empfehle ein ernsthaftes Überdenken des Wortes "heilig". Alternativ geht auch ein Blick in die Göttinnen-Galerie. Nein, gemeint ist jetzt nicht Maria. Jedenfalls nicht die aktuelle christliche Version, welche gerade überarbeitet wird. Da wäre zum Beispiel der Blick auf Ishtar. Oder Kali. Oder die dreifache Morrigane. Ein Blick in die Vielfalt, der hoffentlich Therapien überflüssig macht, in denen Frauen sitzen, die ernsthaft fürchten, als frisch gebackene Mutter aus der Kategorie der Hure endgültig in die Kategorie der Heiligen zu fallen.















.
.












Es ist ein langer Lernweg. Aber keine Sorge! Niemand ist geister-gesteuert. Blog-Eintrag vom 13. März 2010: "Zu offiziellen Gedenktagen holen auch ältere Israelis die inzwischen obligate Pilgerfahrt nach Auschwitz nach“, schrieb Iris Hefets. „Von einfachen Soldaten bis zu hohen Generälen und Politikern marschieren sie in Uniform (!) durch Auschwitz und erinnern an die Worte Ehud Baraks: ‚Wir sind 60 Jahre zu spät gekommen.’"
Ja! Nie wieder!














.
.












Es ist immer wieder interessant, mit welchen Methoden gearbeitet wird, die verletzend wirken sollen. Die Nummer "(Maskierter) Motorradfahrer mit Wiederkennungsmerkmalen und Beifahrerin, flirtend, genau vor meiner großen Nase. Zum Beispiel. Die Methoden der merkwürdigen Netzwerke nicht nur in Deutschland. Aktuelles Zitat aus dem Blog der angeblich politisch In-und Unkorrekten, getarnt mit falschen Vorzeichen, siehe Blog-Beiträge unten:
"Spätestens wenn das Messer wieder heraus gezogen wird und das warme Blut an deinem Körper herunter fließt und erkaltet wie deine Seele!"
Besser formuliert: Erkaltend wirken soll auf deine Seele, wenn du nicht diese Methoden kennen und analysieren würdest ... Dann weißt du, was hier wieder für Frauenfeinde am Werke waren. Die dringend einer Behandlung bedürfen.














.
.













(Bild: Die Göttin Oshun, Karte aus dem Tarotdeck The Goddess Oracle, dt. Göttinnengeflüster.)
Gut, ich gebe zu, ein gewisser Jagd-instinkt ist mir eigen, und ja, es macht manchmal wirklich Spaß. Auch wenn ich nur eine Frau bin. Die sich als nächstes vielleicht mal intensiver informieren könnte über allzu pro-israelisch oder pro-amerikanisch blinkende Gestalten ohne allzu viel Herz und Hirn für eben diese beiden, welches nämlich an ganz anderen Orten weilt und wirkt und dort eingegangene Mäuse für merkwürdige Dienste zählt. Merke: Politically incorrect ist manchmal einfach nur eine Maske nicht nur im Netz und etwas ganz anderes als offene und ehrliche Kritik. Kritik, die den Kritisierten nicht vernichten will.














.

Montag, 12. Juli 2010

.













"Der „Tag der Toten“ (Día de los Muertos) ist in Mexiko kein Trauer-tag, sondern ein Freudenfest. Wenn die Seelen der Verstorbenen ihre Familien in der Nacht vom 1. auf den 2. November „besuchen“, stehen in den Häusern Särge aus Marzipan und Totenköpfe aus Zuckerguss bereit. Die Friedhöfe sind leuchtend bunt dekoriert, Skelette aus Draht oder Pappmaché tragen Hüte und Kleidchen.
Dieser spielerische Umgang mit dem Tod findet sich in den „Seelen-brettern“ der Künstlerin Bali Tollak wieder. Und eines der Bretter erinnert an Frida Kahlo - es ist tiefblau, Skelette bilden den Rahmen eines Zitats der mexikanischen Malerin: „Alles, was dein Wesen ausmacht, bleibt am Leben“."
"Die Seelenbretter" sind bis 19. September auf dem Melatenfriedhof am westlichen Rondell auf der „Millionenallee“ ausgestellt.














.
.












Oh wie schade. Auch das Handy funktioniert nur eingeschränkt. Aber dafür scheint man sich in drei, und nicht nur in zwei Generationen intensiv gekümmert zu haben um die Erbmasse mit den großen Nasen und roten Haaren. Und der 24-Stunden-Service dürfte sogar in der vierten Generation angeboten worden sein. Alle Achtung! Immerhin klappt das ja (fast) wie am Schnürchen.














.