Samstag, 5. Juni 2010

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"Liebe Frauen, liebe Männer, die Ihr beim Goddeskongress dabei und die, die Ihr nicht dabei wart. Alle Vorträge sind auf DVD zu haben!"













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Update: Und nicht nur im österreichischen Standard fallen die Kommentatoren übereinander her.
Update: Oh! Die Seite, auf die ich durch diesen kurzen Beitrag aufmerksam wurde, erscheint jetzt auf meinem Bildschirm als gehackt, Beiträge teilweise nicht mehr lesbar, ein großes Bild zweier Medikamentenpackungen ist zu sehen. Unter anderem nicht mehr lesbar von der Startseite aus ist der Beitrag mit dem Funkspruch
"Go back to Ausschwitz".





12.45 Uhr (via):



Twitter: IDF forces boarded the Rachel Corrie without incident, http://ht.ly/1UrnN 14 minutes ago"
"IDF naval commandos boarded the ship attempting to break the maritime closure of the Gaza Strip a short while ago with the full compliance of the ship’s crew members. According to initial reports, there was no violence or injuries amongst the soldiers or the crew, as the use of force was unnecessary and no shots were fired."
"The ship was contacted 4 times and refused to respond to request. As of 12:45 5 June 2010 the crew of the ship permitted the IDF soldiers to board the ship. They boarded by land, no helicopters were used. No reports of violence."














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"Eine neue Studie hat einen besorgniserregende Entwicklung unter jungen Muslimen festgestellt: Demnach wächst ihre Gewalttätigkeit mit zunehmender Bindung an den Islam. Zudem nehme mit der Religiosität auch die Akzeptanz von Machokulturen und die Nutzung gewalthaltiger Medien zu. Das geht aus dem Bericht des Bundes-innenministeriums und des Kriminologischen Forschungsinstituts Niedersachsens hervor. Verantwortlich für die beschriebenen Phänomene sei nicht der Islam selbst, sondern seine Vermittlung.
Als Erklärungsansatz ziehen die Autoren Befunde des türkisch-stämmigen Religionswissenschaftlers Rauf Ceylan heran. Dieser hatte festgestellt, dass die Mehrheit der Imame in Deutschland, also der muslimischen Geistlichen, den Rückzug in einen konservativen Islam und in die eigene Ethnie fördert. Die meisten Imame seien nur zeitweise in Deutschland, könnten kein Deutsch und deshalb keine positive Beziehung zur deutschen Kultur aufbauen. Für sie sei die Dominanz der Männer selbstverständlich. Ihre Lehren förderten entsprechende Einstellungen bei muslimischen Jugendlichen."





Update: "Solche Ergebnisse bergen Sprengstoff in der Zuwanderer-Debatte, sie klingen nach Roland Kochs Kampagne gegen ausländische Kriminelle und Thilo Sarrazins Muslim-Schelte; Islamfeinde werden sie dankbar aufnehmen. Das ist Christian Pfeiffer bewusst, auch er findet die Ergebnisse schwierig, schließlich zählte er zu den scharfen Kritikern von Kochs Ausländer-Kampagne. Die Ergebnisse lägen vor, sagt er, doch die Politik könne die Lage ändern. Er erinnert an die christliche Lehre, die ebenfalls lange die Herrschaft des Mannes und häusliche Gewalt gerechtfertigt habe."












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Freitag, 4. Juni 2010

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"Es waren nicht israelische, sondern türkische Medien (Vatan und Milliyet), die am Mittwoch darüber berichteten, dass mindestens 40 der Aktivisten auf der "Mavi Marmara" gewaltbereit gewesen seien und drei der Toten vor ihrer Abreise gegenüber Freunden und Verwandten gesagt hätten, dass sie auf diesem Trip als "Märtyrer" sterben wollen. Es ist schon interessant, dass die Journalisten in dem Land, aus dem die Toten stammen und in dem es bislang zu den heftigsten antiisraelischen Demonstrationen nach dem Vorfall kam, die Hintergründe der Toten trotzdem offen recherchieren und publizieren."













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"Fearing clashes between protesters and Jewish worshipers leaving the synagogue after the prayers, (French) police asked the Jewish leaders to tell their congregants to return to their homes after praying and avoid the streets until the demonstrations end."













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"Four Kassam rockets were launched into Israel Thursday night. The rockets set off warning sirens in Sderot and Ashkelon, and exploded in open areas."













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Donnerstag, 3. Juni 2010

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'Weniger gut informiert ist Mankell über jene, „zutiefst menschen-freundliche“ Organisation IHH, die hinter der Aktion stand. Gegen sie ermittelte schon kurz nach ihrer Gründung die deutsche Staatsanwaltschaft wegen des Verdachts, Spendengelder an islamistische Terrorgruppen weiterzuleiten. Nilüfer Narli von der Universität Istanbul hält es für bewiesen, dass die IHH die Hamas finanziert. Und IHH-Sprecher Ümer Faruk Korkmaz sagte breit lächelnd bei einer Pressekonferenz, es sei bei der sogenannten Hilfsaktion für Gaza darum gegangen, „Israel vorzuführen“. Von WELT ONLINE auf diese Fakten angesprochen, antwortet Mankell zuerst unwirsch, die Fragen zeugten von „Aggressivität“. Dann aber sagt er, wenn sie zuträfen, werde er „sehr sauer“ sein.'













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