Montag, 7. Dezember 2009

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Die Besucher-Zahl im Schweizer Weih-nachtsbaum-Webshop steigt. Und steigt. Komm, Vögelchen, kooom! Ich bleib' noch ein bisschen. Update: O.K. Das war's.











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Frauenmuseum Bonn:
Astronominnen - Frauen, die nach den Sternen greifen
Vernissage am 13.12.2009 um 16 Uhr







Grußworte von Frau Oberbürgermeisterin Angelica Maria Kappel sowie Helen Walker, STFC Rutherford Appleton Laboratory, Vorsitzende des Programms “She-is-an-astronomer” des Internationalen Jahrs der Astronomie und den Kuratorinnen. Lichtaktion der Bonner Astronomin Dr. Nadya Ben Bekhti. (Siehe)









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Wie geht man um mit denen, die versuchen, andere zu zersetzen, zu zerstören? Wie geht man um mit denen, die versuchen, andere in den Selbstmord zu treiben? Am Bild-schirm in einem Artikel statt des Originals das Foto einer Frau, die sich schweissgebadet und erschöpft eine Pistole an die Stirn hält: Ein fast harmloser Spaß unter vielen. Einige Stunden später war das Bild wieder aus dem Artikel verschwunden, wie ich bereits vor Jahren in einem meiner alten Blogs als Andeutung einer Methode beschrieb. Nein, so schnell treibt man jemanden nicht in den Selbstmord. Das ist ein langer, oft ein sehr langer Weg. Da ist der Satz, ich mache aus allem ein Politikum, das sei eben mein Problem, nichts als ein weiterer Versuch, Nebel zu werfen. Nichts als der Versuch, abzulenken von professionellen Mitteln und Methoden. Jede und jeder der Beteiligten erhält auf meine Art seine und ihre ganz individuelle Würdigung. Auch gedacht als Warnung.









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Am 17. Dezember 2009 feiert
"INDIA - A journey to the land of mystery and wonders"
Weltpremiere in Frankfurt am Main.
(via)









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Wie freundlich. Mein Live Traffic Feed mal wieder. Sie ist eine englische "Siffnutte"? Aufgedeckt von einem ... Und nun arbeitend für ... inklusive der Einstellung, dass sie große Nasen eher als einen Makel betrachtet. Man hält in diesem Gewerbe von sich selbst untereinander nicht viel, siehe das Wort "Siffnutte", und nimmt, was man kriegen kann. Hauptsache, brauchbar und willig. Was leider ein Gesamtbild ergibt. Ein Abgrund an menschenverachtenden Methoden.








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Über manches von der eigenen Einstellung nur allzu gezeichnete Gesicht, das sich selbst mädchenhaft gutaussehend findet, können die, die den Inneren Weg gegangen sind, nur milde lächeln. Erst recht lächeln über die falsche Annahme in Bezug auf die Einstellung zur Größe der Nase. Und über das Grinsen auf den Lippen der Lady, die offenbar annahm, sie würde mit der Mädchentour auch nur eine Chance haben. Das war eine gut kalkulierte Einladung von kindlichen Opfertäterinnen nach Deutschland. Und ich in dieser Zeit der unfreiwillige Lockvogel, der Frauen nicht immer als Opfer betrachtet. Die Frage "Wie alt bist du?" war kein Kompliment.









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WELT ONLINE: Kann man einen Baum auch überschmücken?

Wanner: Ja, wenn er umfällt. Das ist wie eine kleine Dame mit einem Pelz, die von der Last des Pelzes sich niederlegt und dann nur mühsam auf den Beinen wackelnd sich weiterbewegt.

WELT ONLINE: Macht es Sinn, seinen Baum jedes Jahr nach der aktuellen Mode neu einzukleiden?

Wanner: Ich selber werde ja als Couturier bezeichnet. Aber mit Bäumen muss man eigentlich noch verantwortungsvoller umgehen, wenn man sie schmückt, als wenn man Frauen anzieht.

WELT ONLINE: Warum das?

Wanner: Weil die Bäume sich nicht wehren können.









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