
Die Besucher-Zahl im Schweizer Weih-nachtsbaum-Webshop steigt. Und steigt. Komm, Vögelchen, kooom! Ich bleib' noch ein bisschen. Update: O.K. Das war's.
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Wie geht man um mit denen, die versuchen, andere zu zersetzen, zu zerstören? Wie geht man um mit denen, die versuchen, andere in den Selbstmord zu treiben? Am Bild-schirm in einem Artikel statt des Originals das Foto einer Frau, die sich schweissgebadet und erschöpft eine Pistole an die Stirn hält: Ein fast harmloser Spaß unter vielen. Einige Stunden später war das Bild wieder aus dem Artikel verschwunden, wie ich bereits vor Jahren in einem meiner alten Blogs als Andeutung einer Methode beschrieb. Nein, so schnell treibt man jemanden nicht in den Selbstmord. Das ist ein langer, oft ein sehr langer Weg. Da ist der Satz, ich mache aus allem ein Politikum, das sei eben mein Problem, nichts als ein weiterer Versuch, Nebel zu werfen. Nichts als der Versuch, abzulenken von professionellen Mitteln und Methoden. Jede und jeder der Beteiligten erhält auf meine Art seine und ihre ganz individuelle Würdigung. Auch gedacht als Warnung.
Über manches von der eigenen Einstellung nur allzu gezeichnete Gesicht, das sich selbst mädchenhaft gutaussehend findet, können die, die den Inneren Weg gegangen sind, nur milde lächeln. Erst recht lächeln über die falsche Annahme in Bezug auf die Einstellung zur Größe der Nase. Und über das Grinsen auf den Lippen der Lady, die offenbar annahm, sie würde mit der Mädchentour auch nur eine Chance haben. Das war eine gut kalkulierte Einladung von kindlichen Opfertäterinnen nach Deutschland. Und ich in dieser Zeit der unfreiwillige Lockvogel, der Frauen nicht immer als Opfer betrachtet. Die Frage "Wie alt bist du?" war kein Kompliment.