Dienstag, 10. November 2009

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Ich weiß, das Böse ist eine Frau. Und manchmal wachsen mir wahrscheinlich auch Hörner auf dem Kopf. Jetzt muß ich das Womblog einfach mal verlinken vor lauter dämonischer Freude an den vielen Buchstaben. Update: O.K.! Meine interne Werbung zeigt mir gerade, ich bin reingefallen. Wer diese dämonische Frau kennt, weiß natürlich, dass sie ganz spontan dazu neigt, nach dem Motto zu handeln: "Und jetzt erst recht!". Gut gemacht!










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Och, das war also als Stichwort im Live Traffic Feed? "express köln schweinegrippe verdirbt uns den Karneval." Ich verrate jetzt nicht, was auf der Google-Seite direkt unter dem ISLA-Eintrag stand aus dem Tagebuch von beleidigten Trigger-Tigern. Aber auch hier wird die Wahrhaftigkeit sicher eines Tages wieder den Weg zurückfinden. Auferstanden aus Ruinen und der Zukunft zugewandt. Einen schönen Gruss von den Holden aus Neublogland.










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Montag, 9. November 2009

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Update









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Das deutsche Datum








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Was mir damals in meinen Seminaren bei den Jugendlichen aus den Neuen Bundesländern besonders auffiel? Der ernsthafte Wille zu lernen, sich zu bilden. Der ernsthafte Wille auch und gerade der Mädchen, wie ich leider betonen muß. Keine Ahnung, wie das heute geworden ist. Deutschland im Jahre 2009: Aus zwei Klassen mit jeweils ca. 25 SchülerInnen wird ein Informatik-Kurs gebildet mit ca. 20 Schülern, davon 6 Mädchen. Zulassungsvoraussetzung: Die Mathe-Note.








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"Psst! Hey, du!" - "Wer, ich?" - "Pssssst. Willst du ein ,S' kaufen?" - "Ein ,S'"? - "Genaaaauuuu ..."
Der Dialog zwischen dem grünen Mann und seinem orangefarbenen Opfer ist wohl jedem Menschen von vier bis 100 Jahren in der westlichen Hemisphäre präsent.
Kindersendungen gibt es viele - doch die "Sesamstraße" brannte sich ins Bewusstsein mehrerer Generationen ein. Und nun feiert sie ihren 40. Geburtstag: Am 10. November 1969 wurde die erste Folge in den USA ausgestrahlt ... In der "Sesamstraße" lebte man nach den Prinzipien von Optimismus, Toleranz und "Diversity" - ethnischer Vielfalt - lange bevor diese Werte zum Standardprogramm der Politik werden sollten: Eltern und Medienkritiker liebten oder hassten diese swingende Straße, dazwischen gab es wenig. Der US-Medien-wissenschaftler Neil Postman schrieb, die "Sesamstraße" "entbinde Eltern von der Verantwortung, ihren Kindern das Lesen beizu-bringen"."










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Das ist die Folge, wenn Systeme zu stark werden und sie kein Korrektiv mehr haben, wenn sie also so stark auf ihren eigenen inneren Sinn ausgerichtet sind, autopoietisch agieren, dass sie mit anderen Systemen nicht mehr im Austausch stehen.









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