Montag, 2. November 2009

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Wenn Frauen im Auftrag versuchen, andere Frauen zu vernichten. Gerade Frauen haben das gar nicht gerne. Es gibt so viele, die das nicht gut finden! Es ist deswegen auch ein lehrreiches Beispiel. Ich freue mich auf die Vorführung (nicht nur) der Ladies, die meinten, mich in den vergangenen Jahren ganz im Sinne einer faschistischen Kleinbürger-SA behandeln zu müssen und sich zu beteiligen an diesen äußerst professionellen Erniedrigungspielen, an den Versuchen der Zersetzung und Zerstörung. Bei denen, deren Gesicht mir sichtbar geworden ist, kann ich nur sagen: Ihr hättet Euch wirklich manches Mal im Spiegel sehen sollen. Einfach nur abstoßend und erschreckend, diese kurz über das Gesicht huschenden Züge von Freude über den eigenen Sadismus.
Es gibt zahlreiche Menschen in Berufen mit einem Berufsethos, die mit solchen Methoden nichts, aber auch gar nichts zu tun haben wollen. Ihr denkt, Ihr seid sicher? Denn da ist ja die Gruppe? Und dann gibt es da ja noch die verschiedenen Mittel der Kontrolle und Überwachung? Aber wo sind sie denn? Diese Mittel? Das wäre doch eine arge Überraschung, wenn das so deutlich würde. Und alles nur wegen eines einzelnen kleinen Lichtchens?
Überhaupt: Wie schreibt man eigentlich noch mal: Undercover? Als Autorin habe ich da immer Schwierigkeiten. Merke: Man vergreift sich nicht an anderen Frauen! Man lässt sich auch nicht von Männern führen, andere Frauen zu vernichten. Und erst recht versucht man nicht, die Enkel zu vernichten. Und dann dieses: Gerade Frauen sollten sich einfach nicht - und erst recht nicht im Auftrag - gegeneinander ausspielen lassen, denn gerade Frauen wissen, was Frauen ganz besonders gut tut.









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Diese plakative Headline bei Spiegel online, "Haltet euch da raus!" verstehe ich nicht ganz. Aus was sollen sich PolizistInnen heraushalten? "Und das haben wir auch so gemacht."? Gut, dass im letzten Satz dann doch steht: "Wir werden massiv gegen diese Leute vorgehen."
Dieser Kommentar in der WELT ist mir viel zu zynisch: "Ein leuch-tendes Beispiel erfolgreichen Public Private Partnerships! Outsourcing der inneren Sicherheit an bewährte private Institutionen mit einschlägiger Erfahrung im Objektschutz und Regulierung des Straßenverkehrs! Schließlich sogar professionell-reibungslose Zusammenarbeit mit der Polizei, wie unter "alten Hasen" üblich! Bravo! So werden endlich die Ressourcen frei, mit denen die rechtsfreien Räume im Internet endlich besser überwacht werden können!"
Update: Kommentar "Das Problem sind doch die Tacos, die Bandidos rekrutieren schwerkriminelle imigrante Jugendliche die weder einen Mschein noch ein Motorrad haben, das ist lächerlich, es geht hier nur darum die Truppenstärke zu erhöhen, sonst nichts, das ist kein MC; wenn ich z. B. die bandios Jena betrachte oder auch das gremuim berlin ultra, das sind Schwerkriminelle, die zum Teil nicht wissen, wie man Motorrad schreibt; gante Hooligabsclubs werden nun die Patches aufgepappt, nix Support oder prospectzeit, gleich die Farben, das hat alles mit der früheren 1% Philoshopie nichts zu tun und wenn es nicht so gefährlich wäre, man könnte darüber lachen.;"









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"Hilfe bei Erkältung. Hausmittel, die heilen." Der Rat, mit Fieber über 38 Grad bei Kindern immer den Arzt aufzusuchen, halte ich allerdings für fraglich, denn die Kinder reagieren mit unterschiedlich hohem Fieber auf Krankheiten, was mir im Austausch mit einem Arzt bestätigt wurde, der sowohl in klassischer Schulmedizin als auch in Naturheilkunde qualifiziert ausgebildet war. Meine Tochter beispiels-weise hat ein Immunsystem, das kurzzeitig mit sehr hohem Fieber reagiert und welches dafür sorgt, dass der Krankheitsverlauf nur kurz ist. Während mich das früher äußerst beunruhigt hat, weiß ich heute, wie gut ihr Körper reagiert. Ein fröhliches Kind, "Upps, guck mal, 39,3 Grad" muß man allerdings erst mal verkraften und kann dann aus Erfahrung und Kenntnis heraus gelassen reagieren.








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"Halloween im Kölner Zoo ist eine gruselige Angelegenheit. Nicht nur wegen der Geister und Kürbisse. Auch wegen der Menschen und den Unmengen von Kindern. Guten Morgen, Köln fühlt sich nach dem Zoo-Spektakel sehr untot."









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Sonntag, 1. November 2009

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Halloween weltweit: Schweine, Gerippe und tote Popstars.
Aus Österreich heisst es:
Mr. President und Catwoman luden zu Halloween.









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Herr Tauss schreibt bei Twitter: Immerhin fördert Mamsell die Kreativität.








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Immer diese dummen Zufälle. Was schrieb ich doch heute nach-mittag noch? Da besuche ich mehrmals die Seite. Und schon wird's ein wenig warm. Gut, das können wir dann jetzt gerne lokal, regional und deutschlandweit und noch weiter treiben, damit jeder ganz deutlich sieht, wie Dummköpfe wirken wollen.








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