Mittwoch, 29. Juli 2009

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Der dezente Hinweis, manches Opfer von Romeo-Truppen hause heute leider mit Sozialhilfe im Verborgenen, während Romeo weiter am Rechner glühende Chat-Dialoge führt, spricht Bände über den Hinweis-Geber und verkennt vollkommen die Lust am Schreiben und an der zweckorientierten Aufdeckung mit Öffentlichkeitsfaktor. Nein, man suche sich seine Freunde unter den Feinden, ist nicht unbedingt die Alternative. Vernetzte Frauen und Mütter mit Netzzugang werden wissen, wer ihre getarnten Freunde und Feinde sind.




























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Dienstag, 28. Juli 2009

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Im Feed-Reader das Stichwort 'Schamanenspiegel', das auf diesen Blog-Beitrag führt. Und ein Update. Und noch eines: So So! Ab zur Achse, hin zu Avigdor, und dann ins TOR. Oder wie? Sehr schlau!








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Celebrating the Sunfire Goddess at Lammas
Wednesday 29th July - Sunday 2nd August
Glastonbury Goddess Conference










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Blog-Beitrag vom 9. Juni 2008



Aufgrund der Literaturempfehlung im verlinkten Beitrag "New-Age Goddess" habe ich mir soeben bestellt den Titel:
Monica Sjoo, Return of the Dark/Light Mother or New Age Armageddon? Towards a Feminist Vision of the Future.




Wer wundert sich von denen, die sich auskennen, nicht schon lange über die Invasion der Engel in der Esoterik-Szene? Wer, der sich auskennt, wird nicht wütend über die gefühlsamputierten Göttinnen in Kunst und Kultur? Die Figur der Maria im Christentum wurde genau wie viele andere Göttinnen auch ihrer ganzen Kraft beraubt, solange bis nur noch ein asexueller Torso ohne allzu viel Kraft übrig blieb. Lieblich lächelnde Frauenfiguren versuchen daher sich ihren Platz an der Seite allmächtig wirken wollender Patriarchen zu erobern und ahnen vielleicht doch, dass das Licht auch ihren Schatten bricht.





“Female spirit, the goddess in us, is not fragile or new; not an invention of privileged women or an escapist New Age elite. We are tough and ancient: tried by a million years of ice and fire. On enormous and minute wheels of pain and beauty we have turned … we return to tell and respell our story.”




(via)









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"Niemand führt die neuen Verhältnisse gerade selbstbewusster vor als die Amerikanerin Amanda Palmer, Sängerin des Cabaret-Rockduos Dresden Dolls. Will Amanda Palmer ihr Publikum mobilisieren, braucht sie kein PR-Büro und keine Konzertagentur. Über Twitter lädt sie zu Strandkonzerten mit Gruppenfoto oder zur Spontanparty in einer Stripbar. Einen Pressetermin in einem leeren Kaufhaus verwandelte sie in ein Gratiskonzert für 350 Fans. An einem Freitagabend im Mai entstand bei einem Massenchat ein T-Shirt-Spruch. Palmer gestaltete direkt am Laptop die Druckvorlage, ein Freund setzte einen kleinen Online-Shop auf. Am Ende der Nacht waren 200 T-Shirts verkauft. Am Tag darauf weitere 200. In ihrem Blog zog die Sängerin Bilanz: „Einnahmen durch Twitter in zwei Stunden: 11 000 Dollar. Einnahmen durch mein Major-Soloalbum dieses Jahr: 0 Dollar.“ So klingt die Verzückung einer Künstlerin, die ihre Macht entdeckt – und vorführt, dass die Zeiten, in denen sich Künstler von Managern sagen lassen mussten, wo es langgeht, endgültig vorbei sind." via





Was hier leider nicht erwähnt wird, ist die Möglichkeit, die Konkurrenz durch Sabotage aus dem Weg zu räumen. Ein gestörter Chat? Ein Online-Shop, wenn die Website gehackt wird oder eine Internet-Seite schlicht nicht erreichbar ist? So ein Saboteur ist manchmal schon sehr billig zu haben. Man muß nur wissen, wo man sie einkauft.








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17.20 Uhr SMS an mich: "Fluffiges Kleidchen?"
Als Hinweis auf meinen Aufenthaltsort?
Im Text unten die Bemerkung, dass man bescheiden wird.
Ja. Manchmal. Ohne weiteren Kommentar.








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"Rumänien: Die Securitate ist noch im Dienst


Zwanzig Jahre nach der Hinrichtung Ceauşescus ist sein Geheimdienst weiter aktiv – nur unter neuem Namen. Die alten Akten werden manipuliert, die Beschattungen und Verleumdungen fortgesetzt. Die rumäniendeutsche Schriftstellerin Herta Müller berichtet erstmals über ihre Erfahrungen mit dem Terror".



Reine Methodenlehre via Achse des Guten. Ein interessanter Zeitpunkt. Laut meiner Bildschirmanzeige sind mehrere Mitglieder der Achse des Guten 'detailliert' über mich informiert, wie ich hier bereits mehrfach andeutete. Ob aus derselben Quelle, kann ich nicht beurteilen. Meines Erachtens aus verschiedenen. In einem Fall ist die Informationsquelle dieselbe wie der hier des öfteren beschriebene schwäbische Trigger-Tiger mit ambivalentem Romeo-Auftrag und offenem Esoterikhaus-Anschluß.






Update:



Ich lese gerade zum Artikel in der ZEIT diesen Leserkommentar. "Offener Brief an Hertha Müller". (Kommentar Nr. 5) Das Argument, mehr Fakten und Beweise zu Vorfällen zu liefern, ist allerdings leider etwas anrüchig. Denn genau das ist ja die Methode: Nach belegbaren Beweisen zu verlangen, die eben oft nicht geliefert werden können, was bei manchen dann in den gezielten Vorwurf des paranoiden Verhaltens resultiert. Es ist die Methode, im Nebel zu agieren, um Unsicherheit zu erzeugen und natürlich auch juristisch nicht angreifbar zu sein. Die Aufgabe: Lernen, die Nebel zu teilen. Die Inszenierungen meiden.
Im Artikel schreibt sie zu Anfang, dass sie nicht wisse, ob es Zufall war oder Inszenierung. Man fängt an, sich immer mehr Gedanken zu machen, weil die Zufälle sich häufen, daraus wird eine Gedankenspirale, immer mehr unterliegt der Aufmerksamkeit, Gedanken über die Farben geparkter Autos vor der Tür, Gedanken über das Farbspiel der ehemaligen Friseurin, über mehrdeutige triggernde Gesprächsinhalte, über Autokennzeichen mit oder ohne Bedeutung. Siehe zu dieser beabsichtigten Spirale der verstorbene Psychologe und DDR-Kritiker Jürgen Fuchs. Es stellt sich mir die Frage: Warum wurde (nicht nur) sie vom Goethe-Institut in Rumänien gefördert? Warum ist sie Stipendiatin der KAS? Das ist übrigens die Frage einer ehemaligen Referentin, die auch Vorträge und Seminare für die KAS gehalten hat.







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