Donnerstag, 23. Juli 2009

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Glückliche Regenbogenkinder








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Der Internet-Verhaltenskodex existiert in Form der Netiquette. Doch das Internet ist eben auch nur ein Spiegelbild der Gesellschaft. Es gibt moderierte Chats für Kinder wie beispielsweise die Cyberzwerge, die meine Tochter bereits in der Grundschule besuchte. Benimmregeln mit Sanktionen werden in diesem Chat sinnvoll von Moderatoren eingesetzt. Allerdings sind manche Kiddies und leider auch andere ganz besonders schlau. So konnte man damals "Anflüstern", und das bekamen die Moderatoren dann nicht mit. Das Anflüstern und Weglocken habe ich mit Interesse beobachtet.
Medienkompetenz alleine löst die Probleme nicht. Meine Tochter hatte damals ihre E-Mail-Adresse und den Zugang zu den Cyberzwergen Klassenkameraden zur Verfügung gestellt, die zum ersten Mal etwas im Internet ausprobieren wollten. Meine Tochter erhielt dann eine zeitliche Sperre. Der Grund: Das Mädchen und der Junge erkannten trotz meines Hinweises, dort würde aufgepasst, dass sich alle benehmen, die Dimension nicht und witterten endlich einmal die Freiheit, die sie zu Hause nicht kannten. Sie versuchten, einen Porno-Dialog zu führen, der der Wortwahl nach aus einem ziemlich frauenverachtenden Umfeld gekommen sein muß. Ich sah diesen Versuch am Bildschirm, nachdem die Sperre ausgesprochen wurde. Das Mädchen war das zweisprachig aufwachsende Kind aus dem sonnigen Süden, welches mich beim Wort "Priesterin" anschaute, als ob mir in diesem Moment zwei Hörner aus dem Kopf wachsen würden, der Junge kam aus einer bildungsfernen Schicht mit zu Hause häufig genutzter Satelliten-Schüssel.








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via Piratenpartei:




Vorsicht, Mama im Netz!





"Es gibt:

ungefähr 2.860.000 Seiten für Hausfrauen
ungefähr 14.500.000 Seiten für Rezepte
ungefähr 25.100.000 Seiten für Mutter
ungefähr 11.900.000 Seiten für Erziehung
ungefähr 780.000 Seiten für emanzipation
ungefähr 7.550.000 Seiten für Schwangerschaft
ungefähr 227.000 Seiten für empfängnisverhütung
ungefähr 163.000 Seiten für weibliche gamer sowie
ungefähr 5.850.000 Seiten für frauen im internet unter Google zu finden.




Wenn Frauen doch so Internet und PC desinteressiert sind wofür diese Seiten dann?
Auch wir kleinen Hausfrauen und Mütterlein verbringen Zeit am Rechner mit Chatten, Spielen (auch Ego-Shooter) , lesen von Nachrichten oder Blogs, wir betreiben auch eigene Seiten und Blogs, wir treiben uns in Foren rum, oder suchen einfach nur nützliche Tipps zu Haushalt und Herd sowie Kindererziehung.




Und bitte was macht mehr Spaß als Abends wenn man “Feierabend” hat und die Kids im Bett liegen, als den Stress von Tag abzubauen in dem man seinen Aggro (weil zb. die Kinder mal wieder nicht so wollten wie man selbst) ablässt und einfach mal schön losballert auf andere Bei Counterstrike und Co oder seine Gegner abhängt oder auch einfach nur abloost bei Trackmanianations und Co."


































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Mittwoch, 22. Juli 2009

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Interessant, dass ein paar der hier angeblich arg Gebeutelten sich ihre Inhalte bei anderen mit allen möglichen Mitteln und Methoden abzapfen. Aber so ist er wohl, der asoziale Kapitalismus der gerade herrschenden Kultur. Wer mit den Finger drauf zeigt, sich wehrt und hilft, die Wege zu ändern, ist bestimmt ein Sozialist.








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Open Source for America (OSA)


"Wie die Linux Foundation am Mittwoch mitgeteilt hat, haben wichtige Exponenten der Open-Source-Szene eine Lobbyorganisation für den Einsatz freier und offener Software in US-Behörden gegründet."









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Ich finde Google seltsam. Oder liegt es nicht an Google? Was ist eigentlich das Programm "Vanish"? Aufgrund eines Eintrags im Feed-Reader habe ich gerade noch mal die Google-Recherche in diesem Beitrag angeklickt. Dort war ich kurz nach dem Eintrag einer der ersten Links. Nun ist dieser Link ganz bei Google verschwunden. Allerdings stehe ich dort indirekt erreichbar über Wikio auf Platz 2.








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