Mittwoch, 22. Juli 2009

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O.K., kauft Euch das Buch doch! Damit niemandem die Luftnummern der WestLB entgehen. *fg*















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"der Haushaltsausschuß des deutschen Bundestages bewilligte im März 2009 die Anschaffung von Geschossen, wie sie vor allem in Bürgerkriegsgebieten benötigt werden: 63 Millionen Euro erhielt die Bundeswehr für 30.000 155-Millimeter-Sprenggeschosse zur Bekämpfung von Weichzielen in Ballungsgebieten. (Fußnote)
Der Düsseldorfer Rheinmetall-Konzern liefert die Geschosse nun für die Bundeswehr-Panzerhaubitze 2000. Nach Angaben von Rheinmetall entfalten die 155-Millimeter-Sprenggeschosse ihre Vernichtungs-wirkung am besten 'gegen weiche und halbharte Ziele', also gegen Menschen und ungepanzerte Infrastruktur. (Fußnote)
Ein pikantes Detail am Rande: Finanziert wurde das alles mit Geldern aus dem Konjunkturförderprogramm.
Lediglich die Grünen kritisierten die Beschaffung der Munition: "Was der Verteidigungsminister heute mit der Munition für die Bekämpfung weicher und halbharter Flächenziele anstellen will, weiß nur er alleine", bemängelte der grüne Verteidigungsexperte Alexander Bonde die Entscheidung. (Fußnote) Nicht eine deutsche Zeitung hat die Anschaffung dieser Munition zur Aufstands-bekämpfung für die Bundeswehr aufgegriffen."









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Dienstag, 21. Juli 2009

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Zur Wahrung der Bürgerrechte im digitalen Zeitalter begrüsse ich es, wenn sich nicht nur in einzelnen Ländern in Europa, sondern in allen Erdteilen Piratenparteien gründen. Ihr braucht euch aber nicht alle auf das Thema meiner Magisterarbeit zu stürzen. So dolle war die nämlich nicht. *g*




































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Was ist das denn? Was für's Herz? Oder doch eher die Ohren?








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"Das war auch nicht schön."
*Muaaahhhaahah*



"Der Oberpirat setzt die Segel und nimmt Kurs auf das Gewittertief Zensursula. Wer klug ist, bleibt im Hafen und schaut von der Küste aus zu."



Update:
Na, wirst du wohl deine Schadenfreude lassen, du Feed-Reader-Fütterer, du! Nachricht aus Österreich.








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46 Sekunden, bevor ich mich an den Rechner setze, wird im Feed-Reader das hier im Blog verlinkte Bild "Ifeelmyself" angeklickt. Diese Methode der versuchten Kontrolle und Einschüchterung, das Spielen mit den Möglichkeiten der Wohnraumüberwachung ist mir seit langem bekannt.
Wer hier liest, kennt den Begriff "Trigger-Tiger" sowie die Begriffe "sehr gut informiert". Nachdem ich nun seitenweise zusammengeschriebene Brandsätze in Herrn Ulfkottes Buch gelesen habe, die Frage: Wem nützt dieses Wut-Elaborat? Wem nützt es, wenn Gruppen gespalten, gegeneinander aufgehetzt, Menschen durch verschiedene Mittel unglaublich wütend gemacht werden? Um nicht missverstanden zu werden: Es gibt viele Gründe, wirklich wütend zu sein. Ich habe oft genug Beispiele aus Gesellschaft, Wirtschaft und Politik im Blog genannt. Doch dieses Buch ist eine einzige Ansammlung von kurzen Sätzen mit langen Lunten. Bis jetzt lese ich keinen einzigen Lösungsansatz. Gerade im Buch als Zeugin der von Ulfkotte beschriebenen Verhältnisse zitiert wurde die laut meiner Bildschirmanzeige sehr gut informierte Vera Lengsfeld.








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Lese gerade das Buch, das eine eigene Internetseite hat. Im Kapitel "Psychologische Steuerungen von Menschenansammlungen und Internierungslager" finde ich keine Quelle über geplante deutsche Internierungslager.
Auf Seite 14 meint Herr Ulfkotte uns alle eindringlich warnen zu müssen: Man muss ja nicht von einem Tsunami überrollt oder von einem Erdbeben verschüttet werden, wenn man die Zeichen der Zeit zu deuten weiß.
Herr Ulfkotte, die Zeichen der Zeit lassen sich noch besser deuten, wenn man manche Menschen einfach die Lunte aus der Hand legen lässt.







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