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Sehr erheiternd! An meinem Bildschirm kann die linke Google-Anzeigen-Spalte bei der "Achse der Guten" nicht angezeigt werden, die unter anderem ständig die Namensmischung "Eric Broder" anzeigte. Der Nachname ist mir persönlich unbekannt, aber Eric und andere hatte sich wirklich alle Mühe gegeben. Da passierte es halt, dass aus Versehen ein anderer Name als Absender in der Mail erschien. Wie immer kurz und knackig.
Bei Amazon gibt's nur einen Teilbildschirm, das Buch "Zugang ab 10" in der Mitte ist ganz alleine, seitdem ich eine interessante Variante meiner aktuellen Leselektüre - Das Geheimnis der Mysterien: Antike Kulte in Griechenland, Rom und Ägypten - mit dem gestern gelesenen Kapitel der Verwandlung des geschundenen Esel Apuleius heute in der Frankfurter Rundschau fand und um 15.00 Uhr ins Blog setzte. Hat Roland Berger etwa auch Rosa Luxemburg beraten?
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Sonntag, 7. Juni 2009
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"Hat der ehemalige Arcandor-Chef Thomas Middelhoff von den völlig überzogenen Karstadt-Mieten profitiert? ... Thomas Middelhoff sinnt inzwischen in London über neue Deals - und muss schauen, ob Arcandor noch die hohe Miete in jenen Karstadt-Häusern zahlt, die ihm und seiner Frau zum Teil gehören."?
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"Hat der ehemalige Arcandor-Chef Thomas Middelhoff von den völlig überzogenen Karstadt-Mieten profitiert? ... Thomas Middelhoff sinnt inzwischen in London über neue Deals - und muss schauen, ob Arcandor noch die hohe Miete in jenen Karstadt-Häusern zahlt, die ihm und seiner Frau zum Teil gehören."?
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"Die Gewalt begann am Nachmittag, nachdem ein großer Parkplatz der Stadtverwaltung geöffnet wurde, um tausenden Besuchern der Stadt Parkmöglichkeiten zu bieten. Daraufhin hätten zahlreiche religiöse Juden versucht, die Stadtverwaltung zu stürmen, sagte Rosenfeld. Nach der jüdischen Religionstradition ist das Autofahren am Sabbath verboten. Die Ultraorthodoxen sehen die Öffnung des Parkplatzes als Verletzung des Status quo zwischen säkularen und religiösen Juden in Jerusalem."
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"Die Gewalt begann am Nachmittag, nachdem ein großer Parkplatz der Stadtverwaltung geöffnet wurde, um tausenden Besuchern der Stadt Parkmöglichkeiten zu bieten. Daraufhin hätten zahlreiche religiöse Juden versucht, die Stadtverwaltung zu stürmen, sagte Rosenfeld. Nach der jüdischen Religionstradition ist das Autofahren am Sabbath verboten. Die Ultraorthodoxen sehen die Öffnung des Parkplatzes als Verletzung des Status quo zwischen säkularen und religiösen Juden in Jerusalem."
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Sacred Sites project
Sacred Sites project - Publications
Wyrdswell: Website Jenny Blain
ISLA: Jenny Blain
Anmerkung: Die Kurzbeschreibung des Buches "Seidr" bei Amazon.de von Jenny Blain ist falsch, hier wird aus Versehen ein anderer Autor genannt, die Rezensionen geben jedoch genügend Auskunft. Der deutsche Verlag von "Seidr" ist leider der Arun-Verlag, und von ihrer Seite aus auf die englische Seidr-Ausgabe geht der Link laut meines PC auf eine nicht zertifizierte Seite.
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Sacred Sites project
Sacred Sites project - Publications
Wyrdswell: Website Jenny Blain
ISLA: Jenny Blain
Anmerkung: Die Kurzbeschreibung des Buches "Seidr" bei Amazon.de von Jenny Blain ist falsch, hier wird aus Versehen ein anderer Autor genannt, die Rezensionen geben jedoch genügend Auskunft. Der deutsche Verlag von "Seidr" ist leider der Arun-Verlag, und von ihrer Seite aus auf die englische Seidr-Ausgabe geht der Link laut meines PC auf eine nicht zertifizierte Seite.
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'In Rosa Luxemburgs Mitempfinden sah die Dame nichts als Larmoyanz. Anders als sie selber, adelige Tochter eines ungarischen Gutsbesitzers, wisse Luxemburg eben nicht, dass Büffel ein schäbiges und rissiges Fell hätten und Peitschenhiebe bei der langsamen Gangart dieser Tiere unerlässlich seien. Die "Volksaufwieglerin" gehöre zu jenen "hysterischen Frauen", "die sich gern in Alles hineinmischen und immer Einen gegen den Anderen hetzen möchten", die "viel Unheil in der Welt stiften" - man dürfe nicht erstaunt sein , wenn eine solche, "die so oft Gewalt gepredigt hat, auch ein gewaltsames Ende nimmt".'
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'In Rosa Luxemburgs Mitempfinden sah die Dame nichts als Larmoyanz. Anders als sie selber, adelige Tochter eines ungarischen Gutsbesitzers, wisse Luxemburg eben nicht, dass Büffel ein schäbiges und rissiges Fell hätten und Peitschenhiebe bei der langsamen Gangart dieser Tiere unerlässlich seien. Die "Volksaufwieglerin" gehöre zu jenen "hysterischen Frauen", "die sich gern in Alles hineinmischen und immer Einen gegen den Anderen hetzen möchten", die "viel Unheil in der Welt stiften" - man dürfe nicht erstaunt sein , wenn eine solche, "die so oft Gewalt gepredigt hat, auch ein gewaltsames Ende nimmt".'
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