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'Die miteinander kooperierenden und personell mehr als eng verflochtenen Initiativen "Abgeordnetenwatch", "Kandidatenwatch" und "Mehr Demokratie" residieren gemeinsam mit anderen Gruppierungen im Hamburger Rudolf-Steiner-Haus, dem "Veranstaltungshaus für Anthroposophie, Kunst und Kultur im Herzen der Stadt Hamburg". In ihren vermeintlichen Kontrollorganen sitzen bekannte und weniger bekannte Anthroposophen wie Daniel Schily und Claudine Nierth, um die Unabhängigkeit der Moderatoren in dem anthroposophischen Veranstaltungshaus zu beaufsichtigen. Haben Nutzer von "abgeordnetenwatch.de" Zweifel an deren souveräner Frage-Filterung, können sie sich über eine Eingabemaske der Internetseite "abgeordnetenwatch.de" an die Kuratoren wenden, um den Sachverhalt überprüfen zu lassen. Allerdings landen die Fragen und Beschwerden allem Anschein zum Trotz wiederum im Hamburger Mittelweg 11-12, dem Rudolf-Steiner-Haus, bei den Moderatoren, anstatt bei den Kuratoren, wie die Absender glauben. (Abgeordnetenwatch-Kuratorium). Die nach außen hin besonders betonte Unabhängigkeit der Moderatoren und deren Prüfung durch ein autonomes Kuratorium sind reine Kulisse, hinter der das vermeintliche Kontrollverhältnis auf den Kopf gestellt wird. Der "rigorose Ethik-Codex" als Entscheidungsgrundlage der Moderatoren wird dabei durch einen willkürlichen Anthro-Codex ergänzt. Die veröffentlichten, vorgeblichen Maßstäbe sind recht übersichtlich. Sie beinhalten das, was für vergleichbare Foren wie etwa die der Tagesszeitungen im Internet allgemein üblich ist. (Offizieller Codex) Der Anthro-Codex erweist sich hingegen als sehr umfangreich und variabel. Er kommt dann zur Anwendung, wenn es in einer Frage an einen Abgeordneten um das Thema "Anthroposophie" geht und die Sensibilität und Kreativität der Moderatoren im Rudolf-Steiner-Haus kaum Grenzen kennt. Eine Frage vom Januar 2009 an die EU-Abgeordnete von Bündnis 90/Die Grünen, Hiltrud Breyer, die sich dazu bekennt, die anthroposophische "Aktion Eliant" zu unterstützen, leitete mit der Feststellung ein, dass diese "das Ziel hat, den Einfluss der Anthroposophischen Gesellschaft und ihrer gewinnbringenden Unternehmen auf die Politik zu vergrößern." (Frage einer Nutzerin vom 19. 01.2009) Nun ist das zwar kein Geheimnis, sondern das erklärte Ziel der "Aktion Eliant", aber bei "abgeordnetenwatch.de möchte man das so nicht ausgeschrieben sehen.' (via)
Siehe dazu die kurze Blog-Bemerkung zum Codex Alimentarius. Siehe ebenfalls dazu das derzeit in Frankreich laufende Verbotsverfahren von Scientology wegen illegaler Ausübung des Apotherberufes.
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Mittwoch, 27. Mai 2009
Dienstag, 26. Mai 2009
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"Obama will die Nominierung von Sonia Sotomayor, einer 54 Jahre alten Richterin aus New York, zum Obersten Gerichtshof der USA verkünden. Auf sie wartet der vielleicht würdevollste Arbeitsplatz Amerikas: Der weiße Gerichtsbau liegt über Washington, abgeschirmt vom Lärm der Stadt durch eine imposante Marmor-treppe. Die neun Richter sind auf Lebenszeit ernannt, 107 von 111 waren bislang weiße Männer."
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"Obama will die Nominierung von Sonia Sotomayor, einer 54 Jahre alten Richterin aus New York, zum Obersten Gerichtshof der USA verkünden. Auf sie wartet der vielleicht würdevollste Arbeitsplatz Amerikas: Der weiße Gerichtsbau liegt über Washington, abgeschirmt vom Lärm der Stadt durch eine imposante Marmor-treppe. Die neun Richter sind auf Lebenszeit ernannt, 107 von 111 waren bislang weiße Männer."
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Aus der Reihe "Schrumpfende Verschwörungstheorien": "Ausländische Investoren kaufen oder pachten derzeit massenweise Agrarland in Entwicklungsländern in Afrika und Asien." Gegen das Spekulations-objekt Nahrungsmittel hilft Gärtnern.
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Aus der Reihe "Schrumpfende Verschwörungstheorien": "Ausländische Investoren kaufen oder pachten derzeit massenweise Agrarland in Entwicklungsländern in Afrika und Asien." Gegen das Spekulations-objekt Nahrungsmittel hilft Gärtnern.
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Ich betrachte zum Beispiel zwei schöne Kohl-Köpfe. Die WELT aber schreibt, dass diese Designer spinnen. Die Damen sehen nach ihrer Meinung etwas angestaubt aus. Diese Ansicht kommt vielleicht von der eigenen Ausschüttung zu trockener Buchstaben hinter dem Busch.
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Ich betrachte zum Beispiel zwei schöne Kohl-Köpfe. Die WELT aber schreibt, dass diese Designer spinnen. Die Damen sehen nach ihrer Meinung etwas angestaubt aus. Diese Ansicht kommt vielleicht von der eigenen Ausschüttung zu trockener Buchstaben hinter dem Busch.
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sueddeutsche.de: Sie haben selbst einmal eine Reihe typisch männlicher Eigenschaften formuliert. Dazu zählten Sie Härte, Durchsetzungskraft, Gefühllosigkeit, Risikofreudigkeit. Diese passen gut zu dem Bild eines erfolgreichen Bankmanagers. Ist diese Krise männlich?
Mitscherlich: Das sind nur Eigenschaften, die wir traditionell unter typisch männlich verstehen. Zugespitzt hat das Hitler mit der Parole: "Flink wie Windhunde, zäh wie Leder und hart wie Kruppstahl." Wir müssten unser Verständnis ändern, und diese Attribute nicht mehr als positiv darstellen. Natürlich ist manchmal eine gewisse Härte angebracht - aber doch nicht, wenn es auf Kosten der Humanitas geht. Männer sollten lernen, auch Eigenschaften zu leben, die man in der Geschichte als typisch weiblich angesehen hat.
sueddeutsche.de: Von welchen Eigenschaften sprechen Sie?
Mitscherlich: Ich möchte mir wünschen: Humor. Meinetwegen auch Trauerfähigkeit in dem Sinne, dass man die Verletzungen wahrnimmt, die man anderen zugefügt hat. Männer müssen vor allem erkennen, dass sie Menschen sind. Dann werden sie auch andere eher als gleichwertig ansehen. Empathie ist auch bei Männern eine Tugend. Die in diesem Sinne "Verweiblichung" der Männerwelt ist existenziell für unsere gemeinsame Zukunft. Wer Schwächere nicht achtet, wer ihnen nicht zu helfen versucht, sondern bekämpft, merkt gar nicht, dass er damit ein Klima schafft, in dem auch er umkommen wird.
sueddeutsche.de: In der Welt der Manager, im Finanzsektor, sind die "harten" Männer bislang fast unter sich. Wäre diese Krise nicht entstanden oder anders gekommen, wenn mehr Frauen in verantwortlichen Positionen wären?
Mitscherlich: Das kann man nur durch Erfahrung herausfinden. Dann lassen Sie uns mal sagen: "Männer, jetzt lasst uns mal ran!" (lacht) Im Ernst: Wer von den Frauen hätte schon Lust, das ganz alleine zu machen?
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sueddeutsche.de: Sie haben selbst einmal eine Reihe typisch männlicher Eigenschaften formuliert. Dazu zählten Sie Härte, Durchsetzungskraft, Gefühllosigkeit, Risikofreudigkeit. Diese passen gut zu dem Bild eines erfolgreichen Bankmanagers. Ist diese Krise männlich?
Mitscherlich: Das sind nur Eigenschaften, die wir traditionell unter typisch männlich verstehen. Zugespitzt hat das Hitler mit der Parole: "Flink wie Windhunde, zäh wie Leder und hart wie Kruppstahl." Wir müssten unser Verständnis ändern, und diese Attribute nicht mehr als positiv darstellen. Natürlich ist manchmal eine gewisse Härte angebracht - aber doch nicht, wenn es auf Kosten der Humanitas geht. Männer sollten lernen, auch Eigenschaften zu leben, die man in der Geschichte als typisch weiblich angesehen hat.
sueddeutsche.de: Von welchen Eigenschaften sprechen Sie?
Mitscherlich: Ich möchte mir wünschen: Humor. Meinetwegen auch Trauerfähigkeit in dem Sinne, dass man die Verletzungen wahrnimmt, die man anderen zugefügt hat. Männer müssen vor allem erkennen, dass sie Menschen sind. Dann werden sie auch andere eher als gleichwertig ansehen. Empathie ist auch bei Männern eine Tugend. Die in diesem Sinne "Verweiblichung" der Männerwelt ist existenziell für unsere gemeinsame Zukunft. Wer Schwächere nicht achtet, wer ihnen nicht zu helfen versucht, sondern bekämpft, merkt gar nicht, dass er damit ein Klima schafft, in dem auch er umkommen wird.
sueddeutsche.de: In der Welt der Manager, im Finanzsektor, sind die "harten" Männer bislang fast unter sich. Wäre diese Krise nicht entstanden oder anders gekommen, wenn mehr Frauen in verantwortlichen Positionen wären?
Mitscherlich: Das kann man nur durch Erfahrung herausfinden. Dann lassen Sie uns mal sagen: "Männer, jetzt lasst uns mal ran!" (lacht) Im Ernst: Wer von den Frauen hätte schon Lust, das ganz alleine zu machen?
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Interessant wäre es, die Auffassung von Integration des türkischstämmigen Lehrers zu erfahren, der Kölner Integrationskurse offenbar versteht als Aufforderung, das dekadente Deutschland, das sowieso ausstirbt, aufzufrischen mit ausländischen Babies. Die jammerigen Deutschen, bei denen nichts, aber auch gar nichts gut ist, haben es nämlich verdient auszusterben, weshalb man auch nicht zum Lehrbuch deutscher Geschichte greift im Gegensatz zur südamerikanischen Akademikerin, die zwar nur als Schülerin anwesend ist, nun aber mit viel Vergnügen im Unterricht Anwältin für Deutschland spielt und Ausdrücke wie 'Deutschland im Mittelalter' als vollkommenen Schwachsinn enttarnt. Eine Anwältin für das freie Deutschland mit manchen Macken, genau wie die asiatische Geschäftsfrau in Ehrenfeld, die sich nicht vertreiben lässt durch kleine Attacken auf ihre Kunden, die dasselbe Recht auf einen Parkplatz haben wie die Kunden des Kaufhauses an der Ecke. Eine Frau, die sich nicht vertreiben lässt im Gegenteil zur polnischen Blumenfrau mit Power, der die Puste leider irgendwann bei allzuviel Männermätzchen ausgegangen ist. Mancher Macho-Man sieht die Zeichen der Zeit einfach nicht. Little sisters are watching you!
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Interessant wäre es, die Auffassung von Integration des türkischstämmigen Lehrers zu erfahren, der Kölner Integrationskurse offenbar versteht als Aufforderung, das dekadente Deutschland, das sowieso ausstirbt, aufzufrischen mit ausländischen Babies. Die jammerigen Deutschen, bei denen nichts, aber auch gar nichts gut ist, haben es nämlich verdient auszusterben, weshalb man auch nicht zum Lehrbuch deutscher Geschichte greift im Gegensatz zur südamerikanischen Akademikerin, die zwar nur als Schülerin anwesend ist, nun aber mit viel Vergnügen im Unterricht Anwältin für Deutschland spielt und Ausdrücke wie 'Deutschland im Mittelalter' als vollkommenen Schwachsinn enttarnt. Eine Anwältin für das freie Deutschland mit manchen Macken, genau wie die asiatische Geschäftsfrau in Ehrenfeld, die sich nicht vertreiben lässt durch kleine Attacken auf ihre Kunden, die dasselbe Recht auf einen Parkplatz haben wie die Kunden des Kaufhauses an der Ecke. Eine Frau, die sich nicht vertreiben lässt im Gegenteil zur polnischen Blumenfrau mit Power, der die Puste leider irgendwann bei allzuviel Männermätzchen ausgegangen ist. Mancher Macho-Man sieht die Zeichen der Zeit einfach nicht. Little sisters are watching you!
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Klaus Eichner:
»Operation CONDOR – Eine Internationale des Terrors«, Verlag Wiljo Heinen, ca. 240 Seiten, 12 Euro
via
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Klaus Eichner:
»Operation CONDOR – Eine Internationale des Terrors«, Verlag Wiljo Heinen, ca. 240 Seiten, 12 Euro
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