Freitag, 15. Mai 2009

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"Die Vereinigung der kommunalen Arbeitgeberverbände (VKA) betonte, sie verschließe sich dem Thema Gesundheitsvorsorge keineswegs und wolle in ihren Gremien darüber beraten. Zudem biete die VKA ein Gehaltskonzept, das Erzieherinnen "bis zu" 220 Euro mehr Geld im Monat bringe."




Anmerkung:


Die Maximalforderung: Ich schlage vor, den Stellenwert von Erziehung zu verbessern, indem mehr qualifiziert, mehr gebildet wird in der Erwartung, dass die Begabung der Kinder dann nicht stigmatisiert, sondern im Gegenteil erkannt und gefördert wird erst recht dann, wenn die Eltern das nicht bereits tun. Jedes Kind ist begabt, kreativ und hat Lust an der Entdeckung des Neuen. Verhaltensstörungen, die dieses verhindern, sind zu erkennen und im Rahmen der Möglichkeiten zu beseitigen. Der Stellenwert von Erzieherinnen gerade im Kindergartenbereich kann sich dem Stellenwert von LehrerInnen und HochschullehrerInnen angleichen. Die Ausbildung von Herz, Hand und Verstand fordert sehr viel von den Auszubildenden, die selektive Zugangsvoraussetzungen für den Beruf notwendig machen, denn pseudogebildete Erzieherinnen mit Mission schaden den Kindern. Es gibt nach meiner Erfahrung liebevolle und eher ungebildete Erzieherinnen, die mit Herz ihren Job machen und den Kindern zugetan sind. Kritisch wird die Aufgabe der Erziehung dann, wenn der enge Ausschnitt von Welt als alleiniger Interpretationsrahmen gesetzt wird aufgrund von persönlichen Präferenzen, was dann zur selektiven Wissensaneignung und obskuren Weiterbildungen führt. Es geht um Menschen und nicht um Tiere, die nach eigener, arg begrenzter Weltanschauung kommandiert werden können.
So, genug zum Thema. Nicht, dass man mir hier noch meine Wut über die Kindergartenzeit meiner Tochter anmerkt.






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"Milch ist Chefsache"






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Mittwoch, 13. Mai 2009

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'Die Schwäbische Alb gilt schon lange als Eldorado für steinzeitliche Kunstwerke. Doch jetzt tauchte eine Elfenbeinschnitzerei auf, die alles Bisherige in den Schatten stellt - sogar die berühmte "Venus von Willendorf".'






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Das Ende des Holzwegs. "Das Internet als Parasit"? Jeder, der schreibt, ist eigentlich ein Parasit, heftet er sich doch nicht nur an sich selbst, sondern an anderes und andere, um daraus dann seine Buchstaben zu saugen. Wenn Parasiten an Parasiten an Parasiten saugen.







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Nachhaltig hergestelltes Palmöl: Ein zusätzlicher Markt ist die Herstellung von Kerzen aus Stearin, das aus Palmöl gewonnen wird.






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Diese Meldung bringt leider gar nichts zu der Tatsache, dass hin und wieder ganze Insektenlandschaften durch den Einsatz von Pestiziden vernichtet werden. Im übrigen wird offenbar dieses Jahr von "einer guten Ueberwinterung der Bienenvoelker gesprochen." Leider sind allerdings biozertifizierte Bio-Imker nicht mehr überall willkommen. Vielleicht geht es ja auch um einen Kampf zwischen Agro-Industrieller Massenproduktion vs. Ökologische Landwirtschaft? Und was ist die Folge? Diese hier zum Beispiel:
"Es braucht noch viel mehr Obstiwiesen mit den wunderschönen alten Obstsorten, die im Handel leider kaum mehr eine Rolle spielen.
Aber wer einmal den Apfelsaft von einer Streuobstwiese genossen hat, läßt die Plörre im Supermarkt stehen, die sich Apfelsaft nennt."
Oder diese?
"Es gibt mittlerweile Studien, die belegen, daß der Gesundheits-zustand der Bienen in der Großstadt Paris besser ist als der Gesunndheitszustand der Bienen im landwirtschaftlich geprägten Raum. Und Bienen sind Umweltindikatoren, die Auskunft geben über die Qualität einer Landschaft."


Im übrigen fände ich es interessant, bald mal etwas zu dieser Verschwörungstheorie zu lesen, die ich als Kommentar bei einem der oben genannten Links fand:
"Wir steuern mit großen Schritten einer Lebensmittelkrise entgegen, welche gewollt ist und wozu auch das Imkersterben einen großen Teil dazu beiträgt ( von Oben so gewollt ). Mehr möchte ich hier nicht schreiben. ( Stichwort Gentechnik )"







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