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Eine alleinerziehende Mutter kriegt von der Sparkasse 8000 Euro zurück. 15.000 hatte sie in Lehmann-Zertifikate investiert. Die Bank spricht von einer freiwilligen Leistung.
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Dienstag, 17. März 2009
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Shame and suicide. Wie man Märtyrer wird. So neu ist das Konzept nun allerdins nicht. Jeder Zuhälter arbeitet damit, denn das Ausüben von erzwungener Prostitution ist eine Form von Selbstmord in Raten, Mord an der eigenen Seele. Für manchen Märtyrer allerdings entpuppt sich das erhoffte Paradies als ein Drachenhort.
Dieser kurze Kommentar als Zusatz für den Schreiberling mit offenbar sehr vielen Informationen aus dem Glashaus, dem ich vorhin folgende Antwort gab: "Haben Sie hier (Link auf den o.g. Artikel) ein Trainingsprogramm absolviert? Shame and suicide? Ich helfe beim Deprogrammieren."
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Shame and suicide. Wie man Märtyrer wird. So neu ist das Konzept nun allerdins nicht. Jeder Zuhälter arbeitet damit, denn das Ausüben von erzwungener Prostitution ist eine Form von Selbstmord in Raten, Mord an der eigenen Seele. Für manchen Märtyrer allerdings entpuppt sich das erhoffte Paradies als ein Drachenhort.
Dieser kurze Kommentar als Zusatz für den Schreiberling mit offenbar sehr vielen Informationen aus dem Glashaus, dem ich vorhin folgende Antwort gab: "Haben Sie hier (Link auf den o.g. Artikel) ein Trainingsprogramm absolviert? Shame and suicide? Ich helfe beim Deprogrammieren."
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"Doch jetzt, da wirtschaftliche Erfolgsmeldungen Mangelware sind, muss CNBC das Konzept überdenken. In der Not verlegt man sich auf Sündenbockjournalismus: Barack Obama sei an allem schuld. In einem auf Youtube verbreiteten Anfall erregte sich CNBC-Korrespondent Rick Santelli über die Pläne der amerikanischen Regierung, einen kleinen Teil des wirtschaftlichen Hilfspakets für die Unterstützung in Not geratener Hauseigentümer aufzuwenden: „Wollen wir wirklich für die Ratenzahlungen dieser Verlierer aufkommen?"
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"Doch jetzt, da wirtschaftliche Erfolgsmeldungen Mangelware sind, muss CNBC das Konzept überdenken. In der Not verlegt man sich auf Sündenbockjournalismus: Barack Obama sei an allem schuld. In einem auf Youtube verbreiteten Anfall erregte sich CNBC-Korrespondent Rick Santelli über die Pläne der amerikanischen Regierung, einen kleinen Teil des wirtschaftlichen Hilfspakets für die Unterstützung in Not geratener Hauseigentümer aufzuwenden: „Wollen wir wirklich für die Ratenzahlungen dieser Verlierer aufkommen?"
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"Das ist ein gewaltiger Schritt in die richtige Richtung“, sagte der Leiter der Mittelstandsabteilung in der US-Handelskammer, Giovanni Coratolo. Die geplanten Maßnahmen würden die Banken veranlassen, wieder mehr Kredite für den Mittelstand bereitzustellen. „Viele kleine Unternehmen werden davon profitieren.“ Etwa 70 Prozent der Arbeitnehmer in den USA sind Schätzungen zufolge bei Klein- und Mittelbetrieben beschäftigt."
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"Das ist ein gewaltiger Schritt in die richtige Richtung“, sagte der Leiter der Mittelstandsabteilung in der US-Handelskammer, Giovanni Coratolo. Die geplanten Maßnahmen würden die Banken veranlassen, wieder mehr Kredite für den Mittelstand bereitzustellen. „Viele kleine Unternehmen werden davon profitieren.“ Etwa 70 Prozent der Arbeitnehmer in den USA sind Schätzungen zufolge bei Klein- und Mittelbetrieben beschäftigt."
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Montag, 16. März 2009
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"In den türkischen Zeitungen und dem inzwischen inhaltlich von der AKP dominierten staatlichen Rundfunk TRT werden täglich ausführliche Berichterstattungen über die angeblichen Diskriminierungen der Muslime, besonders in Europa, gesendet. Der Ton gegenüber Deutschland und Europa wird zunehmend anklagender, es scheint ein gezieltes Interesse daran zu bestehen, die Muslime aus der europäischen Gemeinschaft auszugrenzen. Täglich führt man den Landsleuten vor: Seht her, man will euch nicht.
Islamfunktionäre, die einerseits in allen möglichen staatlichen Gremien und Konferenzen sitzen und die Integrationspolitik mitbestimmen, beklagen sich wortreich darüber, in Europa ausgegrenzt zu werden.
Die türkische Tageszeitung Hürriyet schreibt täglich darüber, wie schrecklich es den Türken und Muslimen in Deutschland geht, gibt aber gleichzeitig Tipps, wie man nach Deutschland kommen kann, ohne einen Deutschkurs zu belegen. Nämlich: Man wird schwanger. Es gibt im Türkischen ein Sprichwort, das lautet: "Die Katze, die nicht ans Futter kommt, sagt, es sei verdorben." So kann man sich auch einem Dialog entziehen, indem man Kritik zu Beleidigungen umdeutet und der Bevölkerung ein Feindbild suggeriert, weil die eigenen Konzepte scheitern.
Da solche Kampagnen aus der Türkei über den regierungstreue türkischen Islamverband Ditib nach Deutschland transportiert werden, macht es Sinn, dass sich der KRM, in dem die Ditib großen Einfluss hat, sich an solchen "Rassismus"-Kampagnen beteiligt."
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"In den türkischen Zeitungen und dem inzwischen inhaltlich von der AKP dominierten staatlichen Rundfunk TRT werden täglich ausführliche Berichterstattungen über die angeblichen Diskriminierungen der Muslime, besonders in Europa, gesendet. Der Ton gegenüber Deutschland und Europa wird zunehmend anklagender, es scheint ein gezieltes Interesse daran zu bestehen, die Muslime aus der europäischen Gemeinschaft auszugrenzen. Täglich führt man den Landsleuten vor: Seht her, man will euch nicht.
Islamfunktionäre, die einerseits in allen möglichen staatlichen Gremien und Konferenzen sitzen und die Integrationspolitik mitbestimmen, beklagen sich wortreich darüber, in Europa ausgegrenzt zu werden.
Die türkische Tageszeitung Hürriyet schreibt täglich darüber, wie schrecklich es den Türken und Muslimen in Deutschland geht, gibt aber gleichzeitig Tipps, wie man nach Deutschland kommen kann, ohne einen Deutschkurs zu belegen. Nämlich: Man wird schwanger. Es gibt im Türkischen ein Sprichwort, das lautet: "Die Katze, die nicht ans Futter kommt, sagt, es sei verdorben." So kann man sich auch einem Dialog entziehen, indem man Kritik zu Beleidigungen umdeutet und der Bevölkerung ein Feindbild suggeriert, weil die eigenen Konzepte scheitern.
Da solche Kampagnen aus der Türkei über den regierungstreue türkischen Islamverband Ditib nach Deutschland transportiert werden, macht es Sinn, dass sich der KRM, in dem die Ditib großen Einfluss hat, sich an solchen "Rassismus"-Kampagnen beteiligt."
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