Donnerstag, 12. März 2009

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Die Schreiberin weiß jetzt auch, warum dieser ach so freundliche Mann mit dem Motorrad, der Mann mit dem rebellischen und spirituellen Kostüm in orange mit langem Bart sich vollkommen vertrauensvoll gleich beim allerersten Computertermin und den von der Schreiberin dezent angedeuteten Kommunikationsproblemen an den Briefträger der Schreiberin gewendet hatte, der dann ganz persönlich eine Zeit lang die Post und Päckchen inklusive kleiner Geschichten mit Trigger-Einlage an der Haustür abgab. Solange, bis er irgendwann nicht mehr mit der Post auftauchte. Zu unterschiedlich waren da die Informationen.
Mancher tickt - natürlich nicht nur dort - nach außen spirituell ökologisch und so sozial. Nach innen allerdings ist eher farblose Telekommunikation mit Tarnkappe angesagt. Schönes Spielfeld. Wer hat da wen versucht zu werben ohne zu ahnen, wen man sich ins Haus geholt hat? Zu komisch! Wirklich zu komisch. Gerade an Tagen wie heute kann die Schreiberin solche köstlichen kleine Erinnerungen wirklich gut gebrauchen.



Die Ukraine ist jetzt gleichmässig verteilt, die Schreiberin ist auch nicht mehr so geeignet als unfreiwilliger Lockvogel, den man gleichzeitig versucht zu köpfen, doch der Vogel sieht leider so klar, und die charmant wirken wollenden Damen und Herren mit leichten Grenzgänger-Symptomen haben nun endgültig Anspruch auf eine Therapie. Am besten mit angeschlossener ambulanter Suchtbehandlung, denn da gibt es ja noch etwas:
Wie ist das so, wenn man dem kleinen niedlichen Band auf zwei Beinen zusieht? Das Band, das einen halten sollte im kleinen verschwiegenen Kreis? Halten sollte als intelligenten Geist, der gut zu gebrauchen ist, allerdings ebenfalls ohne zu ahnen, wen man da versuchte zu halten?
Und so haben sich fast alle unter mehr als vier Augen lieb. Piep!







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May the air carry your spirit gently.
May the fire release your soul.
May the water cleanse you.
May the earth receive you.
May the wheel turn again and bring you to rebirth.








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Raven









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Mittwoch, 11. März 2009

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Kann mir bitte jemand verraten, warum ich wieder zwei verschiedene Anzeigen in meinem Googlemail-Account sehe? Mail aufgemacht, Bild in der Mail im Anzeigenmodus angesehen, in der anderen Mail Link angeklickt, war neugierig, dann einige Stunden später dieselbe Mail wieder aufgemacht, ein Satz mehr im Text. Gerade eben Mail noch mal aufgemacht, der Satz ist wieder verschwunden. Habe ich hier zwei verschiedene Rechner, wie schon so oft dokumentiert, oder wieder mal Geister auf der Platte?



Aus aktuellem Anlass gestern mit dem Jugendschutzbeauftragten eines Telekommunikationsunternehmens in Düsseldorf gesprochen. Interessante Frage, inwieweit ein Handy mit SIM-Karte bzw. ohne SIM-Karte von Schülern eingezogen werden darf. Grundsätzlich befürworte ich Disziplinarmassnahmen, ich habe selber Leute schon vor die Tür gesetzt. Allerdings mit ihrem Handy. Das Handy und vor allem die SIM-Karte sind Datenträger, die nicht in fremde Hände gehören. Ich habe in einem offenen Schreiben auf den möglichen Missbrauch und die Fälschung von Datenträgern hingewiesen, der gerade erst wieder im Fall Jörg Tauss von Experten diskutiert wurde.
Im Internet sind viele Idioten unterwegs. In meinem Live-Traffic-Feed hat es vor einigen Tagen merkwürdige Anfragen gegeben, wie ich bereits vor kurzem berichtete. Passend zum Thema sehe ich im Live Traffic-Feed, dass jemand um 20.47 Uhr das Label Handy-Kamera hier zum ersten Mal (für mich sichtbar) aufgemacht hat.






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VDAY
A Global Movement To End Violence Against Women And Girls
"The struggle is the change."






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SPIEGEL ONLINE: "Du Jude" oder "schwuler Jude" ist nach einer aktuellen Studie der Amadeu-Antonio-Stiftung ein gängiges Schimpfwort in vielen Jugendclubs. Bei einer Untersuchung des Bundesinnenministeriums stimmten 15,7 Prozent der befragten jungen Muslime der Behauptung zu, Juden seien überheblich und geldgierig. Wie sehr beunruhigt Sie das?



Laschet: Das beunruhigt mich sehr. In solchen schnellen Sprüchen im Jugendclub oder auf dem Schulhof äußert sich eine gefährliche Grundhaltung. Das sind typische antisemitische Klischees. Das Schlimme ist: Die Jugendlichen, die eine solche Haltung zeigen, sind in Deutschland aufgewachsen, fast alle sind durch das neue Staatsbürgerschaftsrecht seit Geburt Deutsche.






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Dienstag, 10. März 2009

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"Das Gericht entschied, die Kündigung des 26-Jährigen, der Betriebsratsmitglied war, sei schon aus formellen Gründen unwirksam. So sei der Betriebsrat beim ersten Mal fehlerhaft informiert worden: Ihm wurde der Diebstahl eines Brötchens mitgeteilt, während es tatsächlich nur um den Belag gegangen sei."





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