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Gut, das ist jetzt nicht das Gesetz von der dreifachen Energie zurück an Absender. Hier steht heute nur mein Mitleid! Denn wenigstens ist ab und an die Feder spitz.
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Dienstag, 10. März 2009
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Gerne wird von Männern genannt als Verteidigung des vollkommen friedlichen Monotheismus das angebliche Abschlachten von männlichen Opfern, das irgendwo irgendwie in der dunklen heidnischen Zeit gewesen war. Gemeint ist der Opferritus bei der Heiligen Hochzeit. Ein überaus ängstlicher Einwand gegen matriarchale Formen von Religion, zu hören beispielsweise hier in Form einer Frage aus dem Publikum. Nun wurde bei diesen Opferzeremonien allerdings nicht ein Mann von einer Horde wilder Frauen an den Haaren auf den Altar gezogen und dort erst genüsslich kastriert und dann geköpft. Sondern ein ausgewähltes, freiwilliges Opfer, der Sohngemahl der Stellvertreterin der Göttin auf Erden, ließ sich in einem Ritus töten, um wiedergeboren zu werden. Getötet zu werden war für das Opfer eine Ehre, verbunden mit dem Glauben an eine Wiedergeburt. Der Tod war nicht das Ende, sondern eine Form der Wandlung. So war übrigens auch Hel ursprünglich nicht die Todesgöttin in der ewigen Hölle, sondern sie empfing die Seelen auf der Brücke in die Unterwelt und geleitete sie dort auf dem Weg der Wandlung in ein neues Leben.
Gegen patriarchale Ängste hilft mehr Kenntnis von Kulturgeschichte. Wie es wirklich war: Zu lesen zum Beispiel bei Merlin Stone - Als Gott eine Frau war.
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Gerne wird von Männern genannt als Verteidigung des vollkommen friedlichen Monotheismus das angebliche Abschlachten von männlichen Opfern, das irgendwo irgendwie in der dunklen heidnischen Zeit gewesen war. Gemeint ist der Opferritus bei der Heiligen Hochzeit. Ein überaus ängstlicher Einwand gegen matriarchale Formen von Religion, zu hören beispielsweise hier in Form einer Frage aus dem Publikum. Nun wurde bei diesen Opferzeremonien allerdings nicht ein Mann von einer Horde wilder Frauen an den Haaren auf den Altar gezogen und dort erst genüsslich kastriert und dann geköpft. Sondern ein ausgewähltes, freiwilliges Opfer, der Sohngemahl der Stellvertreterin der Göttin auf Erden, ließ sich in einem Ritus töten, um wiedergeboren zu werden. Getötet zu werden war für das Opfer eine Ehre, verbunden mit dem Glauben an eine Wiedergeburt. Der Tod war nicht das Ende, sondern eine Form der Wandlung. So war übrigens auch Hel ursprünglich nicht die Todesgöttin in der ewigen Hölle, sondern sie empfing die Seelen auf der Brücke in die Unterwelt und geleitete sie dort auf dem Weg der Wandlung in ein neues Leben.
Gegen patriarchale Ängste hilft mehr Kenntnis von Kulturgeschichte. Wie es wirklich war: Zu lesen zum Beispiel bei Merlin Stone - Als Gott eine Frau war.
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Montag, 9. März 2009
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'Deutschland war das Hauptziel der Spekulationspapiere, weil Zertifikate dieser Art hier im Gegensatz zu vielen anderen Ländern wie Frankreich oder den USA erlaubt sind. Gleichzeitig ist die staatliche Aufsicht über solche Risikogeschäfte nicht mehr als ein "Papiertiger".'
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'Deutschland war das Hauptziel der Spekulationspapiere, weil Zertifikate dieser Art hier im Gegensatz zu vielen anderen Ländern wie Frankreich oder den USA erlaubt sind. Gleichzeitig ist die staatliche Aufsicht über solche Risikogeschäfte nicht mehr als ein "Papiertiger".'
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Mein individuelles Amazon bietet mir auf meinem Bildschirm gerade an:
Gönnen Sie sich etwas:
Weibs-Bilder: Texte und Bilder Broschiert von Frank Beat Keller... Hidden Circles in the Web: Feminist Wicca ... Gebundene Ausgabe von Constance Wise Nato-Geheimarmeen in Europa... Broschiert von Daniele Ganser... Geflügel. Natürlich und artgerecht halten ... Taschenbuch von Alice Stern Der Eine und die Vielen

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Sie besaßen ein Stück Land. Dort bauten sie an, was sie zum Leben brauchten. Wer kein Land bebaute, hatte ein Handwerk. In der Gemeinschaft tauschte und verkaufte man Nahrungsmittel, Handwerk und andere Dinge des täglichen Lebens. Es wurde viel gearbeitet und manchmal gefeiert, und jede Jahrzeit hatte ihre eigenen Freudenfeste. Dann dankte man den Göttern für diese Freude. Manchmal drohten einem die Götter auch. Oder sie warnten vor denen, die mehr wollten als alle anderen. Warnten in den Herzen und in den Hainen.
Doch immer lauter drohten auch die, die mehr wollten. Sie warnten davor, zu glauben, was einem das Herz sagte. Oder was einem draußen in den Hainen und an anderen Orten gesagt wurde. Sie warnten mit vielen Werkzeugen, und eine Gemeinschaft entstand, die nicht mehr auf die Herzen hörte. Die neuen Herren der Welt hielten sich nun einen einzigen obersten Herrn. Er wurde den Herzlosen, den Kleingemachten ein strenger Vater. Ein Vater für die braven Kinder. Ein Vater, der sie führte und dem sie folgten.
Doch nicht alle Kinder waren brave Kinder. Vor allem die nicht, die noch eine große Mutter hatten, die sie in den Feldern fanden. Eine Mutter, die in den Hainen lebte und im Wind. Eine Mutter, deren Stimme manche noch hörten, die auf den Hecken saßen oder zwischen den Welten wanderten. Doch es wurden immer weniger, die diese Stimme hörten, denn getötet mit vielen Werkzeugen im Namen einer neuen Religion wurden die, die die eigene Stimme oder die einer anderen Welt hörten. Getötet wurden die, die Hilfe gegen die neuen Herren anboten, die Aufstände gegen die Angst und die neuen Herren organisisierten. Doch damals gab es keine Rettung. Denn zu groß war die Angst vor dem Fremden, aber auch vor dem Eigenen, zu prächtig die Verlockungen und zu süß die Hoffnung, etwas vom Kuchen auf dem Tisch der neuen Herren und ein wenig Brot vom Altar des großen Vaters zu erhalten. Und sie sagten es immer und immer wieder. Sie sagten, es sei der Wille des Vaters. Es war der Vater, der die größten Häuser bekam. Wer den Willen des Vaters nicht befolgt, so sagten sie, der komme an einen grauenvollen Ort, der Hölle heißt. Niemand wollte an diesen Ort und so ließen sich die, die kein eigenes Land mehr hatten, treiben zur Arbeit auf fremden Feldern. Wer nicht auf fremden Felden arbeitete, den trieb es in die Fabriken. Dort schufteten sie Tag und Nacht. Es reichte kaum für das Brot und das Dach über dem Kopf. Doch eines Tages wird alles gut. Denn wer hungrig ist und erschöpft von der vielen Arbeit, der glaubt gerne, dass alles viel besser wird an einem anderen Ort. Dieser Ort heißt Himmel. Und jeder, der viel arbeitet, der kommt nicht in die Hölle. Doch das war einmal. Es war einmal vor langer, langer Zeit.
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Sie besaßen ein Stück Land. Dort bauten sie an, was sie zum Leben brauchten. Wer kein Land bebaute, hatte ein Handwerk. In der Gemeinschaft tauschte und verkaufte man Nahrungsmittel, Handwerk und andere Dinge des täglichen Lebens. Es wurde viel gearbeitet und manchmal gefeiert, und jede Jahrzeit hatte ihre eigenen Freudenfeste. Dann dankte man den Göttern für diese Freude. Manchmal drohten einem die Götter auch. Oder sie warnten vor denen, die mehr wollten als alle anderen. Warnten in den Herzen und in den Hainen.
Doch immer lauter drohten auch die, die mehr wollten. Sie warnten davor, zu glauben, was einem das Herz sagte. Oder was einem draußen in den Hainen und an anderen Orten gesagt wurde. Sie warnten mit vielen Werkzeugen, und eine Gemeinschaft entstand, die nicht mehr auf die Herzen hörte. Die neuen Herren der Welt hielten sich nun einen einzigen obersten Herrn. Er wurde den Herzlosen, den Kleingemachten ein strenger Vater. Ein Vater für die braven Kinder. Ein Vater, der sie führte und dem sie folgten.
Doch nicht alle Kinder waren brave Kinder. Vor allem die nicht, die noch eine große Mutter hatten, die sie in den Feldern fanden. Eine Mutter, die in den Hainen lebte und im Wind. Eine Mutter, deren Stimme manche noch hörten, die auf den Hecken saßen oder zwischen den Welten wanderten. Doch es wurden immer weniger, die diese Stimme hörten, denn getötet mit vielen Werkzeugen im Namen einer neuen Religion wurden die, die die eigene Stimme oder die einer anderen Welt hörten. Getötet wurden die, die Hilfe gegen die neuen Herren anboten, die Aufstände gegen die Angst und die neuen Herren organisisierten. Doch damals gab es keine Rettung. Denn zu groß war die Angst vor dem Fremden, aber auch vor dem Eigenen, zu prächtig die Verlockungen und zu süß die Hoffnung, etwas vom Kuchen auf dem Tisch der neuen Herren und ein wenig Brot vom Altar des großen Vaters zu erhalten. Und sie sagten es immer und immer wieder. Sie sagten, es sei der Wille des Vaters. Es war der Vater, der die größten Häuser bekam. Wer den Willen des Vaters nicht befolgt, so sagten sie, der komme an einen grauenvollen Ort, der Hölle heißt. Niemand wollte an diesen Ort und so ließen sich die, die kein eigenes Land mehr hatten, treiben zur Arbeit auf fremden Feldern. Wer nicht auf fremden Felden arbeitete, den trieb es in die Fabriken. Dort schufteten sie Tag und Nacht. Es reichte kaum für das Brot und das Dach über dem Kopf. Doch eines Tages wird alles gut. Denn wer hungrig ist und erschöpft von der vielen Arbeit, der glaubt gerne, dass alles viel besser wird an einem anderen Ort. Dieser Ort heißt Himmel. Und jeder, der viel arbeitet, der kommt nicht in die Hölle. Doch das war einmal. Es war einmal vor langer, langer Zeit.
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