.
Ich muß gerade mal kurz kotzen gehen.
.
Mittwoch, 11. Februar 2009
.
Ein Artikel voll Kulturgeschichte ohne reißerische Hetze - die Trimondis kommen da gar nicht gut weg - zu den wenig frauenfreundlichen Fundamenten des Buddhismus:
Jan Fries - Der lange Schatten des Dalai Lama - Teil 1
in: Shekinah 5
In der kabbalistischen Literatur wird die Shekinah als "weiblicher Aspekt" Gottes behandelt. Mit den anderen Beiträgen in diesem Heft kann ich persönlich nichts anfangen. Wenn Männer spirituell werden und an die Öffentlichkeit gehen, wird's gerne arg kompliziert und ach so geheimcodiert, nicht wahr, meine Herren Möchtegern-Gurus! Dann wäre da noch die Frage, warum denn gerade der tibetische Buddhismus immer so hoch gehypt wird wie jetzt gerade wieder bei der Verleihung des Deutschen Medienpreises für den Dalai Lama. Link zu Jan Fries übrigens auf die englische Wikipedia, da der Link von der deutschen Wikipedia auf seine Seite nicht funktioniert.
.
Ein Artikel voll Kulturgeschichte ohne reißerische Hetze - die Trimondis kommen da gar nicht gut weg - zu den wenig frauenfreundlichen Fundamenten des Buddhismus:
Jan Fries - Der lange Schatten des Dalai Lama - Teil 1
in: Shekinah 5
In der kabbalistischen Literatur wird die Shekinah als "weiblicher Aspekt" Gottes behandelt. Mit den anderen Beiträgen in diesem Heft kann ich persönlich nichts anfangen. Wenn Männer spirituell werden und an die Öffentlichkeit gehen, wird's gerne arg kompliziert und ach so geheimcodiert, nicht wahr, meine Herren Möchtegern-Gurus! Dann wäre da noch die Frage, warum denn gerade der tibetische Buddhismus immer so hoch gehypt wird wie jetzt gerade wieder bei der Verleihung des Deutschen Medienpreises für den Dalai Lama. Link zu Jan Fries übrigens auf die englische Wikipedia, da der Link von der deutschen Wikipedia auf seine Seite nicht funktioniert.
.
.
It suggests that a false anthropology underpins the beliefs of many Green activists which contained "elements of militant atheism, population control and New Age paganism".
"Environmental campaigns which demand that the natural world should be treated with 'greater respect' imply that this is the only issue which matters, ignoring the plight of humanity or any spiritual values," said Mr Sparkes. (via)
.
It suggests that a false anthropology underpins the beliefs of many Green activists which contained "elements of militant atheism, population control and New Age paganism".
"Environmental campaigns which demand that the natural world should be treated with 'greater respect' imply that this is the only issue which matters, ignoring the plight of humanity or any spiritual values," said Mr Sparkes. (via)
.
.
"And why, prey, would the West want to give up its Christianity? Exactly which horrific crime, from the wholesale slaughter of Jews during the Crusades via virtual extermination of the indigenous population of South America via the Spanish Inquisition via witchhunts via the abomination of Slavery via the pogroms of Tsarism to the horrors of Fascism and National Socialism has Christianity ever prevented?"
.
"And why, prey, would the West want to give up its Christianity? Exactly which horrific crime, from the wholesale slaughter of Jews during the Crusades via virtual extermination of the indigenous population of South America via the Spanish Inquisition via witchhunts via the abomination of Slavery via the pogroms of Tsarism to the horrors of Fascism and National Socialism has Christianity ever prevented?"
.
.
"Lead, follow or get out of the way":
SZ: Woher kommt diese Sprache?
Widmer: So richtig in Schwung kam sie in der Zeit Reagans und Frau Thatchers. Es ist eine Sprache, die die Gefühle, die sich auch im Business nicht ganz ausschalten lassen, wenigstens in den Griff kriegen will. Wer den neoliberalen Jargon spricht, will den Schwächeren ausschalten.
SZ: Wie bei Darwin?
Widmer: So was. Nur dass Menschen keine Schildkröten oder Salate sind. Manche Manager sprechen wie Faschisten. Das müssten sie spüren. Es müsste sie tief erschrecken.
.
"Lead, follow or get out of the way":
SZ: Woher kommt diese Sprache?
Widmer: So richtig in Schwung kam sie in der Zeit Reagans und Frau Thatchers. Es ist eine Sprache, die die Gefühle, die sich auch im Business nicht ganz ausschalten lassen, wenigstens in den Griff kriegen will. Wer den neoliberalen Jargon spricht, will den Schwächeren ausschalten.
SZ: Wie bei Darwin?
Widmer: So was. Nur dass Menschen keine Schildkröten oder Salate sind. Manche Manager sprechen wie Faschisten. Das müssten sie spüren. Es müsste sie tief erschrecken.
.
Abonnieren
Posts (Atom)