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Israel vor den Wahlen
Auf den Flügeln der Hamas
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Dienstag, 10. Februar 2009
Montag, 9. Februar 2009
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Ich bin immer wieder erstaunt, wie viel Gift in manche Beiträge interpretiert werden kann. Nun gut. Wer das denn so sehen will. Oder sollte ich besser sagen: Wer sich selbst so sehen will! Interessant, was da alles an die Oberfläche kommt.
Ein heisser Tipp von Frau zu Frau: Ich mag alle Formen und Figuren. Vor allem auch die, an denen etwas mehr dran ist. Etwas mehr dran ist als beispielsweise an meiner Figur, weil ich mal wieder wegen zu viel Kaffee dafür gesorgt habe, dass keine Kilos dazu kommen wollen. Das hat zwar einerseits den Vorteil, dass der Mini wirklich gut sitzt, andererseits im wunderschönen Barock-Kleid aber leider lauter Luftblasen stecken. Und ich will natürlich immer genau das, was ich gerade nicht habe. Meistens. Manchmal. So gut wie nie. Ich doch nicht!
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Ich bin immer wieder erstaunt, wie viel Gift in manche Beiträge interpretiert werden kann. Nun gut. Wer das denn so sehen will. Oder sollte ich besser sagen: Wer sich selbst so sehen will! Interessant, was da alles an die Oberfläche kommt.
Ein heisser Tipp von Frau zu Frau: Ich mag alle Formen und Figuren. Vor allem auch die, an denen etwas mehr dran ist. Etwas mehr dran ist als beispielsweise an meiner Figur, weil ich mal wieder wegen zu viel Kaffee dafür gesorgt habe, dass keine Kilos dazu kommen wollen. Das hat zwar einerseits den Vorteil, dass der Mini wirklich gut sitzt, andererseits im wunderschönen Barock-Kleid aber leider lauter Luftblasen stecken. Und ich will natürlich immer genau das, was ich gerade nicht habe. Meistens. Manchmal. So gut wie nie. Ich doch nicht!
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Nicht ganz wie all' die artigen Barbies: Auch so was gibt's bei Amazon Amerika. Und hier klickt jetzt keiner unter 18!
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Nicht ganz wie all' die artigen Barbies: Auch so was gibt's bei Amazon Amerika. Und hier klickt jetzt keiner unter 18!
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PP - Persönliches Pech? Energie zurück an Absender.
Und noch viel Vergnügen auf weiteren Wegen ! *g*
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PP - Persönliches Pech? Energie zurück an Absender.
Und noch viel Vergnügen auf weiteren Wegen ! *g*
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Sonntag, 8. Februar 2009
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"Der Eigentümer, das ist die britische Investmentfirma Dawnay Day. Die Briten, inzwischen selbst insolvent, hatten die Warenhäuser im August 2005 vom Karstadt-Quelle-Konzern übernommen und dafür etwa 500 Millionen Euro bezahlt. Um den Kaufpreis zu refinanzieren, hätten sie Hertie Mieten aufgebürdet, die von keinem Kaufhaus der Welt zu erwirtschaften seien, sagt Bär.
Ob Dawnay Day eine "miese Heuschrecke" sei, die Hertie nur aussauge, wird der Insolvenzverwalter gefragt. Dessen Gesicht wird noch ein wenig röter, ehe er antwortet: Normalerweise verwende er diese Bezeichnung nicht. Denn sie treffe oft den Falschen. "Aber bei Dawnay Day ist das anders. Da trifft er den Richtigen", sagt Bähr."
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"Der Eigentümer, das ist die britische Investmentfirma Dawnay Day. Die Briten, inzwischen selbst insolvent, hatten die Warenhäuser im August 2005 vom Karstadt-Quelle-Konzern übernommen und dafür etwa 500 Millionen Euro bezahlt. Um den Kaufpreis zu refinanzieren, hätten sie Hertie Mieten aufgebürdet, die von keinem Kaufhaus der Welt zu erwirtschaften seien, sagt Bär.
Ob Dawnay Day eine "miese Heuschrecke" sei, die Hertie nur aussauge, wird der Insolvenzverwalter gefragt. Dessen Gesicht wird noch ein wenig röter, ehe er antwortet: Normalerweise verwende er diese Bezeichnung nicht. Denn sie treffe oft den Falschen. "Aber bei Dawnay Day ist das anders. Da trifft er den Richtigen", sagt Bähr."
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Selbst in den ehemaligen sozialistischen Staaten soll es Mode geworden sein, Schamanen für ihre Dienste zu bezahlen und diese Dienste nicht mit kriminellen Methoden an sich zu reißen.
Und war es in den 60er Jahren denn auch schon Mode, auf attraktive Juden vollbusige Blondinen anzusetzen, die dann leider von reichen Arabern weggeheiratet wurden? Auf diese Weise Lunte gelegt, werden die Leute natürlich schön spitz.
Grüsse ins Agnesviertel. Wie talkt es sich denn so samstagsmorgens im angesagten In-Lokal? Und dann war da noch die Goldschmiedin ganz in der Nähe.
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Selbst in den ehemaligen sozialistischen Staaten soll es Mode geworden sein, Schamanen für ihre Dienste zu bezahlen und diese Dienste nicht mit kriminellen Methoden an sich zu reißen.
Und war es in den 60er Jahren denn auch schon Mode, auf attraktive Juden vollbusige Blondinen anzusetzen, die dann leider von reichen Arabern weggeheiratet wurden? Auf diese Weise Lunte gelegt, werden die Leute natürlich schön spitz.
Grüsse ins Agnesviertel. Wie talkt es sich denn so samstagsmorgens im angesagten In-Lokal? Und dann war da noch die Goldschmiedin ganz in der Nähe.
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