Mittwoch, 4. Februar 2009

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Ein arger Feind des Opus Dei sind die Piusbrüder. Die sehr gemischten Piusbrüder, die jetzt mit diesem seit Jahren bekannten Provokateur gebrandet werden. Opus Dei? Die, die damals in Chile Wirtschaftsberater für Pinochet stellten? Dass das Mäntelchen des katholischen Glaubens lediglich um eine Loge gewickelt wird, ist natürlich nur ein Gerücht. Genau so ein Gerücht wie die Behauptung, dass nicht lange lebt, wer Logen aus dem Vatikan vertreiben will. Genau so ein Gerücht wie die innige Nähe von Franco-Anhängern und dem Opus Dei. Genau so wie ein Gerücht, dass ein durch die Medien gehypter Kölner Mediziner im katholischen Haus Mitglied dieser Vereinigung ist. Geistheiler, und seien sie auch noch so gut medizinisch ausgebildet, sind esoterisch und doof. Opus-Dei-Mediziner hingegen sind erfolgreich. Wie Freimaurer. Wer das behauptet, wird verklagt. Hasen werden geschlachtet. Und deswegen behauptet das ja auch keiner.





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Die Kaaba in vorislamischer Zeit

"Ancient Forms of {Pre-Islamic} Pagan Worship
pp. 1612-1623 of The Holy Qur'an, Text, Translation and Commentary by Abdullah Yusuf Ali, [1946]


{Scanned at sacred-texts.com, October, 2001. This is a short excerpt from an appendix to an English translation of the Qur'an, which describes the pagan beliefs in the Arabian peninsula prior to the rise of Islam. It is written by a devout Muslim, so this point of view is evident throughout.


This is one of the few treatments of this fascinating but little-understood subject which I have found. I have appended the translation and notes for the portion of the Qur'an (Surah lxxi.) mentioned in the body of the appendix. This is also of interest because it gives the Islamic take on the story of Noah. In verse 23 of this Surah, five pre-Islamic pagan deities are mentioned by name: Wadd, Suwâ`, Yagûth, Ya`ûq and Nasr. Believers in the existence of the Necronomicon (itself purportedly a mediaeval Arabic document) will take note of Yagûth in this list. In the appendix, Ali also describes a trinity of pre-Islamic goddesses: Lât, `Uzzâ, and Manât; this information will be of interest to Wiccans."



Google-Search Al-Uzza


„Satanische Verse“ ist die Bezeichnung für eine Überlieferungsvariante im Koran. In der 53. Sure „Der Stern“ (al-Nadschm) ging es um bei der Kaaba in Mekka verehrte alte Gottheiten. In der überlieferten Fassung des islamischen Gelehrten und Historikers Tabari[1] erlaubt Mohammed ihre Verehrung, während er sie in der kanonischen Fassung ablehnt. Der Ausdruck "Satanische Verse" wurde von William Muir gebildet.



Die Sure wurde der Überlieferung nach Mohammed in Mekka offenbart, wo die drei Göttinnen Al-Lat in einer Statue als Frau, Al-Uzza als Baum und die Schicksalsgöttin Manat als Stein verehrt wurden. Alle drei wurden neben dem Hochgott Allah (Hubal, Mondgott) in der Kaaba verehrt.




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'Doch welcher Vertreter des Nahost-Quartetts nimmt heute noch Anstoß an der Doktorarbeit von Mahmud Abbas, dem Mitbegründer der Fatah und heutigem Palästinenserpräsidenten, die er 1982 in Moskau ablegte? Ihr Titel: "Die geheimen Verbindungen der Nazis und der Führer der zionistischen Bewegung".'



Undercover: "Das Land, das mich nicht will".



"Als das Weiße Haus anrief, sagte ich deshalb sofort zu, und es dauerte keine Woche, Bingo!, da hatte ich mein Visum. »Begleitet den amerikanischen Präsidenten«, stempelten die Saudis auf meinen Pass. Heißt das, ich muss auch mit Bush ausreisen? Ich weiß es nicht, und es ist mir egal, ich nehme ein Flugzeug und fliege nach Saudia. Ich, ein Mann, der im Hauptberuf künstlerischer Leiter des Jewish Theater of New York ist! Normalerweise würden die Saudis lieber einen Schlaganfall erleiden, als mich in ihrem Land zu sehen. Aber heute müssen sie eine Ausnahme machen, und mir geht es fantastisch: Ein Mann, geboren in einem Land, das nicht existiert, erzogen in einer Religion, die nicht existiert, wandelt auf den Straßen von Saudia, und keiner stoppt dieses Ufo. Toll!"



Dann reist Bush ab, und der Jude ist allein im Holiday Inn in Riad. Aber nicht lange. Fast zur gleichen Zeit, als die Air Force One in den Vereinigten Staaten landet, werde ich gerufen, um eine »wichtige Person« zu treffen, die mich zu sprechen wünscht. Man bringt mich durch eine Geheimtür ein Stockwerk tiefer, wo es ziemlich dunkel und schmutzig ist. Auf dem Schild an der Tür steht: »Leiter der Personalabteilung, Mohammad Al-Mallah«. Was geht hier vor? Soll ich mich heute vielleicht um eine Stelle bewerben? »Nehmen Sie Platz«, sagt der Mann. »Journalisten stellen Fragen, ohne zu wissen, wo sie die Antworten finden.« Alle Antworten seien »in diesem Buch«, behauptet er und zeigt auf einen in grünes Leder gebundenen Koran. Als ich das Buch öffnen will, ist er nicht erfreut. »Sie kein Muslim, Ihre Hand nicht rein, Sie nicht anfassen Heiliges Buch.« Moment: Weiß er etwa, dass ich Jude bin?



Doch bevor ich die Antwort auf diese Frage herausfinden kann, legt der Leiter der Personalabteilung rasch die Regeln für mich fest: »Kein Kamera, nix Interview, nix Gespräch über Politik. Haben Fragen?« Dumm, wie ich bin, sage ich: »Ja, eine: Glauben Sie, zwischen Israelis und Palästinensern wird es Frieden geben?« – »Ja«, sagt der Leiter der Personalabteilung. »Wie es steht in diesem Heiligen Buch, alle Juden sterben, und dann ist Frieden.«






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Dienstag, 3. Februar 2009

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"Ich bin deshalb froh, dass es unter den Türkinnen und Türken selbst und in fast allen Parteien mittlerweile auch Menschen gibt, die die soziale Realität genau wahrnehmen und die Verschleierung der Probleme nicht mehr mitmachen, die sich zu Wort melden und sich einmischen. Wir Türken haben ein Problem mit der Integration. Das ist offensichtlich. Dieses Problem ist auch ein soziales, vor allem hat es aber mit Haltungen, Einstellungen, Werten, Lebensentwürfen, Traditionen und Gebräuchen zu tun. Und wenn Lale Akgün sagt: „Die Schulen müssen den türkischen Migranten nicht nur Bildung und Sprachkenntnisse vermitteln, sondern auch ein Bewusstsein für die Werte der Gesellschaft. Nicht der tumbe Macho mit Goldkette ist erfolgreich, sondern derjenige, der gute Leistungen bringt“, dann ist das als Schritt zur Erkenntnis zu begrüßen." (via)





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Wer wird sich denn gleich auf fremde Rechner schleichen und von dort aus Grüsse hier ins Blog schicken? Was ein Rootkit ist, weiß ich als DAU aber trotzdem nicht ... *g*





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Aktuelle Grafik
03.03.09











Der Holdenhof ist ein gemeinnütziger Verein in Gründung. Es werden persönliche Einladungen ausgesprochen, um eine wohltuende und schützende Umgebung zu schaffen.



Ein Hinweis für das wie immer gut informierte und heute mal wieder mit giftspritzender Feder gefüllte Blog The Wild Hunt: Die Kerzen des Holdenhof, Kräuterkerzen, Motivkerzen, Figurenkerzen, Ritualkerzen beispielsweise, werden etwas anders aussehen als die im Text verlinkten. Es sind einige Aspekte bei der Kerzenherstellung zu berücksichtigen. So wird das ökologisch vielbeworbene Stearin teilweise aus Palmöl von riesigen Palmölplantagen hergestellt. Das Bio-Siegel gilt zwar für den Verbrauch, nicht aber für die Herkunft.



Dem aktuellen Kenntnisstand nach sind Bienenwachskerzen aus ökologischem Wachs am besten geeignet, sie verbessern sogar das Raumklima und wirken beruhigend. Mancher Imker hält Bienenwachs für die Kerzenproduktion allerdings für eine Verschwendung von kostbarem Naturgut. Die richtige Mischung macht es also. Wie immer gilt auch hier: In Maßen geniessen. Und so lautet das Fazit dieser Fachleute für Sicherheit: "Normal use of candles should not pose a health threat to you or your family."






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Listening to the Earth









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