Sonntag, 9. März 2008

Wer bezahlt?

"Umso erstaunlicher ist es, gerade die wirtschaftlichen Kräfte unter den größten Unterstützern des "Kandidaten des Wechsels" zu finden, die für den desaströsen Zustand der US-Ökonomie verantwortlich sind. Die ehemals an der Wall Street tätige Journalistin Pam Martens beschrieb in einem Artikel für das Nachrichtenportal Counterpunch das "Geldkartell des Barack Obama", das nun den Wahlkampf des Senators aus Illinois massiv fördert.

Es sind Counterpunch zufolge ausgerechnet die Schwergewichte unter den Finanzinstituten der Wall Street, in denen man kaum farbige Mitarbeiter finde, die nun einen "Schwarzen Mann" ins Weiße Haus bugsieren wollen. Unter den spendabelsten Unterstützern des farbigen Kandidaten der Hoffung und des Wechselns finden sich solch illustre Finanzinstitute wie Goldman Sachs, UBS, Lehman Brothers, PG Morgan, Citigroup, Morgan Stanley und Credit Suisse. Sieben von Obamas 14 wichtigsten Spendern bestehen gerade aus diesen Wall Street Finanzinstituten, die laut Martens für die Ausplünderung der öffentlichen Finanzen und das Desaster auf den US-Immobilienmarkt verantwortlich sind. Hinzu kommen mit der Citadel Investment Corporation ein Hedgefond sowie sechs einflussreiche, auf Wirtschaftslobbyismus spezialisierte Anwaltskanzleien. Allein diese "Wall-Street-Connection" pumpte bis zum 1. Februar 2008 an die 2,8 Millionen US-Dollar in die Wahlkampagne Obamas."

Nachtgedanken

Es wurden mehr im Laufe der Jahre. Gehetzt wirkende und gezielt plazierte Bemerkungen mit kleinen Giftstacheln, die sich in das Gegenüber haken sollten, wichen der triggernden Routine eines professionellen Spiels auf beiden Seiten. Ich weiß es. Du weißt es. Begegnungen mit Spitzeln. Sie wurden ruhiger, selbstbewusster in ihrer Ausstrahlung. Intelligente, aber schwache Menschen, ängstlich nach einer Struktur suchend, die ihnen Halt gibt. Halt und eine so dringend gesuchte persönliche Würde, die sie nicht aus sich selbst heraus schöpfen können.

Für den einen. Ich wünsche dir, dass du irgendwann den Mut finden wirst, die Einsamkeit zu ertragen. Und ich wünsche dir, dass du nach der Durchquerung des Tals der Einsamkeit endlich den Mut finden wirst, deine persönliche Stärke zu ertragen.

Samstag, 8. März 2008

Die Nebel teilen

Du wirst lernen, die Zufälle von den synchronen Ereignissen zu unterscheiden.
Du wirst die Inszenierungen erkennen.
Und sie meiden.
Du wirst lernen zu lächeln über den Versuch,
deinen Geist zu verwirren.
Und nicht wie eine Trunkene durch die Nebel irren.
Du wirst erkennen, was du gesehen hast,
doch du wirst schweigen
und nicht mit Stolz und Anmassung preisen.
Sei dir sicher, du wirst den Lehrweg immer dann finden,
wenn die zuckersüssen Gaben nicht deine Kräfte binden.
Dann erkennst du sowohl die dunklen Schatten als auch die guten Geister,
und niemand wird dir mehr erzählen wollen,
er sei für immer dein Meister.

Einfallende Energie

nutzen und in weise Worte wandeln, wenn man genug Teamkraft hat. Sonst wird es - so wie hier - leider laaangweilig! Wer löscht denn da die geifernden GegnerInnen in den Kommentaren?

How We Became Human

Joy Harjo: A detractor has been attacking me in the comments section of my blog. I have control, can either post or delete the comments. Twice he’s written and each time my li’li’i (small, in Hawaiian) self has responded. Then I delete his nasty note and my response. I delete because I have been using words: the breath behind them, the spirit, in a wasteful manner. My breath, which carries life, essentially, is then being given over to someone who wants to only to hurt me. (And his breath is being given over to something that will conversely hurt him.) Yes, it’s important to speak up for oneself, for justice. The feminist edict of the seventies from Audre Lorde remains planted in my gut: “Your silence will not protect you.” No, it will not. Yet there’s more to this: you must use your words wisely, as a warrior, so they contain power.

Freitag, 7. März 2008

Mental health care

Army: Psychiatrists Needed on Warfronts

Porn Movies for Women

"This site aims to help women find adult films that cater to their needs, fantasies and desires."

Allerdings: Die Geschmäcker sind halt doch verschieden. Den Film "Pirates" zum Beispiel ordne ich eher in die Kategorie "Entspannungsbilder oder: Liebling, lass uns nächsten Monat weiter üben" ein.