Von der Google-Suche und Cache aus auf die Seite. Und ein paar Minuten später noch mal auf die gleiche Seite. Zwei mal Content. Recht unterschiedlich. Natürlich. Dummerweise hatte ich Seite Nr. 1 geschlossen, auf der ein Beitrag über spitzelnde Journalisten und Journalisten-Bespitzelungen stand. Später dann vielleicht.
Heute nacht hat es sich jemand im ISLA-Auto gemütlich gemacht. Die blaue Decke fehlt. War's wenigstens schön?
Samstag, 19. Juli 2008
Freitag, 18. Juli 2008
Trigger me, Tiger!
Wäre ich nicht so nett, würde ich sein Blog mit einem Bild, dem aktuellen Artikel im Online-Magazin und einer Reitgerte für den Routine-Einsatz aus einem einschlägig bekannten Online-Shop verlinken! Doch, doch: Ich habe ein sooooo langes Gedächtnis ...
Ausstellung "Female Trouble"
Pinakothek der Moderne in München
FAZ: Die zweite Realität
SPIEGEL online: Wo Frauen die Hosen anhaben
stern.de: Die brutale Kunst mit der Weiblichkeit
FAZ: Die zweite Realität
SPIEGEL online: Wo Frauen die Hosen anhaben
stern.de: Die brutale Kunst mit der Weiblichkeit
Donnerstag, 17. Juli 2008
Rate mal!
Hat dieses Teil eigentlich außer mir schon mal irgend jemand tatsächlich ausprobiert? Eine sehr schöne Idee. Wirklich! In der Theorie. In der Umsetzung allerdings fehlt zumindest mir für die angeblich sinnenanregenden Funktionen der halbe Handwerkskeller und zum Anziehen die Geduld für ein 24-stündiges Vorspiel. Außerdem vermisse ich die Hautfreundlichkeit eines edlen Materials, das sich nicht wie Gummireifen anfühlt und auch so riecht, und emotional mehr auslöst als die Erinnerung an den letzten Aufenhalt in der Fahrradwerkstatt.
Zur Beruhigung und als sensitiven Ersatz für diese Fehlkonstruktion habe ich mir vorhin das Video von Agent Provocateur angesehen. Wenn schon schräg und scharf, dann bitte richtig!

Rotlicht und Blaulicht
Zur Beruhigung und als sensitiven Ersatz für diese Fehlkonstruktion habe ich mir vorhin das Video von Agent Provocateur angesehen. Wenn schon schräg und scharf, dann bitte richtig!

Rotlicht und Blaulicht
Die erleuchtete Kriegerkaste
und der blaue Faschismus. Buddhismus, insbesondere in seiner lamaistischen Version, ist trendy und hip.
...
"Evola gilt als "Herbert Marcuse der Rechten". In diesem Zusammenhang ist seine extrem frauenfeindliche faschistische Sexualtheorie, die auf buddhistisch-hinduistischen Vorstellungen basiert, von besonderem Interesse. War Marcuse, als Prophet der polymorph-perversen Sexualität, der "linke Anti-Reich", ist Evola der mystisch-sadistische "rechte Anti-Reich". Die Parallelen zu Reich stechen wirklich ins Auge: fast gleichaltrig (Evola wurde 1898 geboren), ähnlicher sozialer Hintergrund, die Kriegserfahrung, beide wurden, wie viele ihrer Generation, von Nietzsche, Stirner und Otto Weininger beeinflußt und beide beschäftigten sich mit "Sexualökonomie". 1926 (also ein Jahr vor der Veröffentlichung von Die Funktion des Orgasmus) erschien Evolas L'uomo come potenza (Der Machtmensch), in dem es, sozusagen als Negativ zu Reichs Orgasmustheorie ("Hingabe"), im Sinne des sexualmagischen Tantrismus um die alchimistische Umwandlung von Sexualität in Macht ging; im Grunde um nichts anderes als um Vergewaltigung und Frauenmord.
1928 (zeitgleich mit Reich) wendet sich Evola der Politik zu, wenn auch im anderen politischen Lager und, getreu seiner Machtphilosophie, mit einem entgegengesetzten Impetus: Evola fordert eine "kriegerisch geordnete politische Hierarchie". Ein Jahr nach Reichs Massenpsychologie des Faschismus (die gegen die "alte Welt" geschrieben ist, die sich gegen den gesellschaftlichen Fortschritt sperrt - Reich spricht von "der Schere") erschien 1934 Evolas Rivolta contro il mondo moderno (Revolte gegen die moderne Welt), wo er für einen Führerstaat plädiert, der von einer aristokratischen Kriegerkaste getragen wird. Wie bei Alfred Rosenberg, mit dem sich Reich in der Massenpsychologie eingehend beschäftigt, steht auch bei Evola der patriarchalen, sonnenhaften, himmlischen Welt der Herrenmenschen die matriarchale, lunare und unterirdische Welt der chtonischen Untermenschen gegenüber.
Evola sieht sich, ähnlich wie Rosenberg, als arischer Gralsritter, der gegen Freimaurer, Juden und andere Vertreter des "Anti-Grals" streitet."
Es gibt zahlreiche Versuche von Frauen, den patriarchal umgedeuteten Tantrismus zu verändern, den Mißbrauch seiner sexualmagischen Praktiken zu verhindern bzw. die Wurzeln des Tantrismus wieder freizulegen.
...
"Evola gilt als "Herbert Marcuse der Rechten". In diesem Zusammenhang ist seine extrem frauenfeindliche faschistische Sexualtheorie, die auf buddhistisch-hinduistischen Vorstellungen basiert, von besonderem Interesse. War Marcuse, als Prophet der polymorph-perversen Sexualität, der "linke Anti-Reich", ist Evola der mystisch-sadistische "rechte Anti-Reich". Die Parallelen zu Reich stechen wirklich ins Auge: fast gleichaltrig (Evola wurde 1898 geboren), ähnlicher sozialer Hintergrund, die Kriegserfahrung, beide wurden, wie viele ihrer Generation, von Nietzsche, Stirner und Otto Weininger beeinflußt und beide beschäftigten sich mit "Sexualökonomie". 1926 (also ein Jahr vor der Veröffentlichung von Die Funktion des Orgasmus) erschien Evolas L'uomo come potenza (Der Machtmensch), in dem es, sozusagen als Negativ zu Reichs Orgasmustheorie ("Hingabe"), im Sinne des sexualmagischen Tantrismus um die alchimistische Umwandlung von Sexualität in Macht ging; im Grunde um nichts anderes als um Vergewaltigung und Frauenmord.
1928 (zeitgleich mit Reich) wendet sich Evola der Politik zu, wenn auch im anderen politischen Lager und, getreu seiner Machtphilosophie, mit einem entgegengesetzten Impetus: Evola fordert eine "kriegerisch geordnete politische Hierarchie". Ein Jahr nach Reichs Massenpsychologie des Faschismus (die gegen die "alte Welt" geschrieben ist, die sich gegen den gesellschaftlichen Fortschritt sperrt - Reich spricht von "der Schere") erschien 1934 Evolas Rivolta contro il mondo moderno (Revolte gegen die moderne Welt), wo er für einen Führerstaat plädiert, der von einer aristokratischen Kriegerkaste getragen wird. Wie bei Alfred Rosenberg, mit dem sich Reich in der Massenpsychologie eingehend beschäftigt, steht auch bei Evola der patriarchalen, sonnenhaften, himmlischen Welt der Herrenmenschen die matriarchale, lunare und unterirdische Welt der chtonischen Untermenschen gegenüber.
Evola sieht sich, ähnlich wie Rosenberg, als arischer Gralsritter, der gegen Freimaurer, Juden und andere Vertreter des "Anti-Grals" streitet."
Es gibt zahlreiche Versuche von Frauen, den patriarchal umgedeuteten Tantrismus zu verändern, den Mißbrauch seiner sexualmagischen Praktiken zu verhindern bzw. die Wurzeln des Tantrismus wieder freizulegen.
Die weltweit wohl älteste Bloggerin
Olive Riley, ist am 12. Juli gestorben. "Olive behielt ihr Leben lang den Kopf oben."
Verteilungsgerechtigkeit, Verlustangst und Co.
In der Studie wird Ralf Dahrendorf zitiert, der im Anschluss an den Soziologen Seymour Martin Lipset („Extremismus der Mitte“) formulierte: „Die Zerstörung der Demokratie ist ein Werk des Mittelstandes“.
Damit die Demokratie nicht weiter gefährdet wird, überwachen und sichern daher ab sofort Vertreter des real existierenden Primats der Politik die gerechte Verteilung der reichlich vorhandenen Gaben und holen sich dabei Hilfe bei gut geschulten und gesinnungstreuen Dienstleistern aus dem Bereich Investigation Service. Für Nachwuchs in dieser Wachstumsbranche wird gesorgt.
"Das war surreal. Ich sollte wohl destabilisiert werden, damit die sich später meiner sicher sein konnten."
Nach dieser Phase zur Aufnahme in derartige Gruppenstrukturen folgt das Lob der Elite. Gut behandelt und bezahlt kann so der Prozess des Pendelns zwischen Allmachtsfantasie durch Gruppenzugehörigkeit einerseits und Minderwertigkeitskomplex durch nicht ganz gelingendes Verdrängen des eigenen Gewissens oder fehlendem Selbstwertgefühl andererseits eine Zeit lang hinaus gezögert werden.
Und wer werfe den ersten Stein? Zu Mittel und Methoden wie immer dieser mediale Hinweis.
Damit die Demokratie nicht weiter gefährdet wird, überwachen und sichern daher ab sofort Vertreter des real existierenden Primats der Politik die gerechte Verteilung der reichlich vorhandenen Gaben und holen sich dabei Hilfe bei gut geschulten und gesinnungstreuen Dienstleistern aus dem Bereich Investigation Service. Für Nachwuchs in dieser Wachstumsbranche wird gesorgt.
"Das war surreal. Ich sollte wohl destabilisiert werden, damit die sich später meiner sicher sein konnten."
Nach dieser Phase zur Aufnahme in derartige Gruppenstrukturen folgt das Lob der Elite. Gut behandelt und bezahlt kann so der Prozess des Pendelns zwischen Allmachtsfantasie durch Gruppenzugehörigkeit einerseits und Minderwertigkeitskomplex durch nicht ganz gelingendes Verdrängen des eigenen Gewissens oder fehlendem Selbstwertgefühl andererseits eine Zeit lang hinaus gezögert werden.
Und wer werfe den ersten Stein? Zu Mittel und Methoden wie immer dieser mediale Hinweis.
Mittwoch, 16. Juli 2008
Ein weiterer inspirierender Vortrag
von Heide Göttner-Abendroth: "Magie in matriarchalen Kulturen"
und Dialog mit dem Publikum der Bad Wildunger Psychotherapie-Tagung
Sehr schön der Satz eines Mannes, der aus einem 400 Mitglieder starken afrikanischen Matriarchats-Clan stammt. Auf die Frage des Individualismus in matriarchalen Clans und der von Psychotherapeuten so oft genannten Forderung, sich um sich selbst zu kümmern, antwortete er mit der Frage, wer sich denn dann um die restlichen 399 Menschen kümmere.
und Dialog mit dem Publikum der Bad Wildunger Psychotherapie-Tagung
Sehr schön der Satz eines Mannes, der aus einem 400 Mitglieder starken afrikanischen Matriarchats-Clan stammt. Auf die Frage des Individualismus in matriarchalen Clans und der von Psychotherapeuten so oft genannten Forderung, sich um sich selbst zu kümmern, antwortete er mit der Frage, wer sich denn dann um die restlichen 399 Menschen kümmere.
Interview
vom November 2007 mit Robert Redford zu seinem Film "Von Löwen und Lämmern". Von M. an mich gesendet nach einem sonntäglichen Gespräch über das Internet und die Inquisition in diesen Zeiten. Manchmal bin ich so müde.
Dienstag, 15. Juli 2008
Kraftspendend
Hörcassette
Heide Göttner-Abendroth
"Mutter - Mutterschaft - Mütterlichkeit jenseits des Patriarchats"
Vortrag und Dialog im Frauenmuseum Bonn
Heide Göttner-Abendroth
"Mutter - Mutterschaft - Mütterlichkeit jenseits des Patriarchats"
Vortrag und Dialog im Frauenmuseum Bonn
Der Kindersoldat
in Guantanomo. "Wer Gerechtigkeit sucht, verzweifelt." Dieses Mal also der kanadische Geheimdienst. Hier ein kurzer Gesprächsausschnitt, der die Spaltung der Persönlichkeit von Menschen in solch traumatischen Situationen zeigt und die Versuche, diese Spaltung auszunutzen. Wann und zu welchem Zweck diese Spaltung absichtlich erzeugt wurde oder ob sie durch die Erlebnisse des Jungen eingetreten ist, stellt sich mir unter anderem als Frage.
Ich schließe aus dem bisher veröffentlichten Material, dass ALLE in Guantanamo waren. Manche ganz Mutigen offenbar auch mit abgeklebtem Emblem. Sonst wäre vielleicht noch der Adler weggeflogen.
Und da es monatlich 20.000 mehr Terroristen (Link via Blog 'Mein Parteibuch') gibt, steigt vielleicht auch die Chance der LeserInnen und Lesers dieses oder anderer Blogs in der schönen neuen Netzwelt und weltbesten Recruitment-Plattform auf einen derartigen Genuss. Nach dem Schock und einer therapeutischen Sonderbehandlung bietet sich dann vielleicht bei ausreichend physischer und psychischer Standfestigkeit in der Gesinnungsprüfung ein lukrativer Job in einer der größten Wachstumsbranchen seit dem 11. September 2001.
Ich schließe aus dem bisher veröffentlichten Material, dass ALLE in Guantanamo waren. Manche ganz Mutigen offenbar auch mit abgeklebtem Emblem. Sonst wäre vielleicht noch der Adler weggeflogen.
Und da es monatlich 20.000 mehr Terroristen (Link via Blog 'Mein Parteibuch') gibt, steigt vielleicht auch die Chance der LeserInnen und Lesers dieses oder anderer Blogs in der schönen neuen Netzwelt und weltbesten Recruitment-Plattform auf einen derartigen Genuss. Nach dem Schock und einer therapeutischen Sonderbehandlung bietet sich dann vielleicht bei ausreichend physischer und psychischer Standfestigkeit in der Gesinnungsprüfung ein lukrativer Job in einer der größten Wachstumsbranchen seit dem 11. September 2001.
"The photo,
taken on July 12th, 2008 could be an illustration for Khaled Hosseini’s The Kite Runner. Please recall that this novel, tailored to American tastes, still convincingly shows us how sadistic and twisted the Taliban are, how they routinely use orphaned Afghan boys for sex play, force women into prostitution, then kill them for it. Amnesty International has also documented these practices and American feminist groups have denounced them as well.
Many say that “Islam” has nothing to do with such behaviors. And yet–the Taliban view themselves as “holy warriors” and perhaps as Afghan (Saudi) Arabs. Thus far, the Taliban has not been publicly denounced as anti-Islam by leading Muslim clerics world-wide.
Funny, a few years ago, thousands of Egyptian men went on a “sexual wilding” rampage in Cairo right after they heard a Ramadan sermon in a mosque; they undressed and assaulted women who were both veiled and unveiled. And, in Algeria, after hearing their mullah denounce the impoverished women who were working for foreign companies in their city of Hassi Messoud, about three hundred men also went on a rampage–only they killed, gang-raped, mutilated, and buried women alive. I have written about both tragedies." (via)
Many say that “Islam” has nothing to do with such behaviors. And yet–the Taliban view themselves as “holy warriors” and perhaps as Afghan (Saudi) Arabs. Thus far, the Taliban has not been publicly denounced as anti-Islam by leading Muslim clerics world-wide.
Funny, a few years ago, thousands of Egyptian men went on a “sexual wilding” rampage in Cairo right after they heard a Ramadan sermon in a mosque; they undressed and assaulted women who were both veiled and unveiled. And, in Algeria, after hearing their mullah denounce the impoverished women who were working for foreign companies in their city of Hassi Messoud, about three hundred men also went on a rampage–only they killed, gang-raped, mutilated, and buried women alive. I have written about both tragedies." (via)
Newsletter
Hallo allerseits!
Dies ist der erste Newsletter über Aktivitäten und Neuigkeiten rund um den Rabenclan - Verein zur Weiterentwicklung heidnischer Traditionen. Er richtet sich an Menschen, die an dem, was der Rabenclan macht, interessiert sind, aber keine Vereinsmitglieder sind.
Wir begrüßen alle Bezieher dieses Newsletter ganz herzlich. Danke für Euer Interesse am Rabenclan! Zugleich müssen wir auch schon zum Einstand die erste Panne gestehen: Bedauerlicherweise wurden für einige Wochen aufgrund eines technisch-administrativen Irrtums einige persönlichen Neuanmeldungen zum Newsletter des Rabenclans (unter der Emailadresse: news@rabenclan.de) an einen anderen externen Empfänger des Newsletters weitergeleitet. Das ganze ist technisch behoben, wir benutzen jetzt ein anderes System für die Newsletter-Versendung. Für die Panne möchten wir uns ausdrücklich entschuldigen. Wer genauere Informationen wünscht, setze sich bitte mit uns in Verbindung.
Nichtsdestotrotz möchten wir die Gelegenheit nutzen, auch die erste Veranstaltungsankündigung über diesen Newsletter zu versenden: Vom *8. - 10. August* veranstaltet nämlich die "AG Bahnhof" des Rabenclan e.V. mit dem Saarbrücker Kulturtheoretiker *Dr. habil. Narahari Rao* einen theoretischen Workshop zu Grundlagenfragen naturreligiöser Traditionen. Thema diesmal: "*Götter und Menschen*".
Der aus Indien stammende Philosophiedozent Rao ist selbst in zwei Kulturkreisen zu Hause und kennt deshalb die Problematik, wie Begriffe und Vorstellungen im Westen, die unzweifelhaft vom Christentum geprägt sind, das Verständnis von polytheistischen und animistischen Lebensweisen behindern. Aufgrund eigener Erfahrung ist er mit den Herausforderungen vertraut, die sich bei der Entwicklung und Etablierung sogenannter "alternativer Lebenszusammenhänge" ergeben. Am Rabenclan-Treffen zu Beltaine 2007 veranstalteten wir mit ihm eine mehrstündige Diskussionsrunde zu Ritualen und ihrem Sinn in modernen Gesellschaften. Im Herbst letzten Jahres gab es dann gemeinsam mit dem Verein "Der Dritte Ort" einen ersten dreitägigen theoretischen Workshop zu den Themen: Traditionen, Rituale, Dankbarkeit und persönliches/personalisiertes Verhältnis zu Pflanzen, Tieren, Bergen, u.ä. (Den Bericht dazu findet Ihr hier)
Nun wollen wir am Wochenende vom 8. bis 10. August in Köln über das Thema "Götter und Menschen" nachdenken. Im Zuge der Esoterik-Welle wurden Götter wieder populär, oft allerdings in verflachter, trivialisierter oder psychologisierter Form. Wir werden in unserem Workshop folgenden Fragen nachgehen: Was macht Götter aus? Warum haben Götter Schwächen und Grenzen? Was heißt es, wenn Götter ihre Grenzen überschreiten? Wie hängt das mit dem zusammen, wenn Menschen ihre Grenzen überschreiten?
Als Arbeitsbasis werden deutsch- und englischsprachige Aufsätze verwendet werden. Eine Teilnahme ist nur nach Voranmeldung möglich, da die Teilnehmerzahl aufgrund der Räumlichkeiten begrenzt ist. Eine Rücksprache mir den Organisatoren ist aufgrund des Diskussionsinveaus ratsam. Im ebenfalls begrenzten Umfang stehen private Schlafplätze für Auswärtige zur Verfügung. Für Nicht-Vereinsmitglieder beträgt die Teilnahmegebühr 80 Euro. Studenten und andere Menschen mit geringerem Einkommen erhalten nach Absprache 20 EUR Rabatt. Genauer Veranstaltungsort in Köln, Übernachtungsmöglichkeiten und Uhrzeit des Beginn am Freitagabend (bzw. des Endes am Sonntagnachmittag) teilen wir auf Anfrage mit.
Meldet Euch bei Interesse an dieser Veranstaltung möglichst bald bei der AG Bahnhof (bahn@rabenclan.de ), um Euch einen Platz zu sichern.
So - das war er, unser erster Newsletter. Wer allgemeine Rückmeldungen zu ihm (oder Anregungen zu Form, Versand etc.) hat, ist herzlich eingeladen, sich bei der AG Presse & Öffentlichkeit des Rabenclans zu melden:
pressestelle@rabenclan.de
Die AG Presse des Rabenclan e.V.
Dies ist der erste Newsletter über Aktivitäten und Neuigkeiten rund um den Rabenclan - Verein zur Weiterentwicklung heidnischer Traditionen. Er richtet sich an Menschen, die an dem, was der Rabenclan macht, interessiert sind, aber keine Vereinsmitglieder sind.
Wir begrüßen alle Bezieher dieses Newsletter ganz herzlich. Danke für Euer Interesse am Rabenclan! Zugleich müssen wir auch schon zum Einstand die erste Panne gestehen: Bedauerlicherweise wurden für einige Wochen aufgrund eines technisch-administrativen Irrtums einige persönlichen Neuanmeldungen zum Newsletter des Rabenclans (unter der Emailadresse: news@rabenclan.de) an einen anderen externen Empfänger des Newsletters weitergeleitet. Das ganze ist technisch behoben, wir benutzen jetzt ein anderes System für die Newsletter-Versendung. Für die Panne möchten wir uns ausdrücklich entschuldigen. Wer genauere Informationen wünscht, setze sich bitte mit uns in Verbindung.
Nichtsdestotrotz möchten wir die Gelegenheit nutzen, auch die erste Veranstaltungsankündigung über diesen Newsletter zu versenden: Vom *8. - 10. August* veranstaltet nämlich die "AG Bahnhof" des Rabenclan e.V. mit dem Saarbrücker Kulturtheoretiker *Dr. habil. Narahari Rao* einen theoretischen Workshop zu Grundlagenfragen naturreligiöser Traditionen. Thema diesmal: "*Götter und Menschen*".
Der aus Indien stammende Philosophiedozent Rao ist selbst in zwei Kulturkreisen zu Hause und kennt deshalb die Problematik, wie Begriffe und Vorstellungen im Westen, die unzweifelhaft vom Christentum geprägt sind, das Verständnis von polytheistischen und animistischen Lebensweisen behindern. Aufgrund eigener Erfahrung ist er mit den Herausforderungen vertraut, die sich bei der Entwicklung und Etablierung sogenannter "alternativer Lebenszusammenhänge" ergeben. Am Rabenclan-Treffen zu Beltaine 2007 veranstalteten wir mit ihm eine mehrstündige Diskussionsrunde zu Ritualen und ihrem Sinn in modernen Gesellschaften. Im Herbst letzten Jahres gab es dann gemeinsam mit dem Verein "Der Dritte Ort" einen ersten dreitägigen theoretischen Workshop zu den Themen: Traditionen, Rituale, Dankbarkeit und persönliches/personalisiertes Verhältnis zu Pflanzen, Tieren, Bergen, u.ä. (Den Bericht dazu findet Ihr hier)
Nun wollen wir am Wochenende vom 8. bis 10. August in Köln über das Thema "Götter und Menschen" nachdenken. Im Zuge der Esoterik-Welle wurden Götter wieder populär, oft allerdings in verflachter, trivialisierter oder psychologisierter Form. Wir werden in unserem Workshop folgenden Fragen nachgehen: Was macht Götter aus? Warum haben Götter Schwächen und Grenzen? Was heißt es, wenn Götter ihre Grenzen überschreiten? Wie hängt das mit dem zusammen, wenn Menschen ihre Grenzen überschreiten?
Als Arbeitsbasis werden deutsch- und englischsprachige Aufsätze verwendet werden. Eine Teilnahme ist nur nach Voranmeldung möglich, da die Teilnehmerzahl aufgrund der Räumlichkeiten begrenzt ist. Eine Rücksprache mir den Organisatoren ist aufgrund des Diskussionsinveaus ratsam. Im ebenfalls begrenzten Umfang stehen private Schlafplätze für Auswärtige zur Verfügung. Für Nicht-Vereinsmitglieder beträgt die Teilnahmegebühr 80 Euro. Studenten und andere Menschen mit geringerem Einkommen erhalten nach Absprache 20 EUR Rabatt. Genauer Veranstaltungsort in Köln, Übernachtungsmöglichkeiten und Uhrzeit des Beginn am Freitagabend (bzw. des Endes am Sonntagnachmittag) teilen wir auf Anfrage mit.
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