Montag, 23. Juni 2008
Stiefelträgerinnen der SS
In patriarchal faschistischen Systemen sind es leider oft Frauen, die als Stiefelträgerinnen der SS arbeiten. Sie aus ihren Löchern zu locken ist keine leichte Aufgabe. Aber es funktioniert! Geht gut um mit Eurem restlichen Leben!
Das Außersichsein
wird in der patriarchalischen Gesellschaft in höchstem Maße unterdrückt.
Männer haben Angst davor, sie könnten ihren gesellschaftlichen Status als Gebieter oder Ehemann verlieren und als Sohn zu ihrer kosmischen Mutter zurückkehren. Sie fürchten, auf dem Höhepunkt des Orgasmus ihren Geist an den Kosmischen Geist zu verlieren, sie fürchten die Nähe zur Todeserfahrung (Ichverlust) und zum Wahnsinn ('lunacy', Hingabe an den Mond). Als Folge davon benutzen Männer, nachdem sie Körper und Geist voneinander getrennt haben, ihren Körper (bzw. Penis) als Instrument 'unbeteiligter' Erfahrung, sie würdigen die Sexualität zum Abwehrinstrument gegen die Liebe herab. Das tiefste Ich-Du-Erlebnis, dessen Menschen fähig sind - die einem Todesorgasmus ähnliche Erfahrung, bei der das Ich jede Abwehr aufgibt und eins wird mit dem Kosmischen Selbst - kann es im Patriarchat nicht geben, weil der Geist des Patriarchats alle Ekstaseerlebnisse seiner Geschöpfe ablehnt und verurteilt.
Der Mann hält also sein in sich selbst verkapseltes Ego aufrecht, während die Frau als fleischliches Objekt entpersönlicht wird. Wenn Frauen als 'sexuell passiv' und 'von Natur aus masochistisch' abgestempelt werden, hat das hochpolitische Gründe:
Entpersönlichte Sexualität gibt dem Mann die Möglichkeit, sein Ego, d.h. sein Eigentumsrecht aufrechtzuerhalten. Und es gibt keine starke selbstbewußte Frau, die ihn im Namen einer größeren Transzendenz in Frage stellen könnte. Jenseits des Ödlands der Verzweiflung, des Leidens und der Entfremdung liegen Göttinnen-Reiche unendlicher Freude und Erleuchtung - der Kriegsgott aber steht an der Grenze und will kein männliches Ego diese Grenze überschreiten lassen.
Im Christentum liegt die einzig erlaubte ekstatische Liebe jenseits des Körperlichen: Der 'reine, körperlose Geist' Gottes oder Christi darf geliebt werden. Heilige und Asketen mögen echte Gefühle erregter Leidenschaft für ihren abstrakten göttlichen Geliebten erfahren haben; die Mehrzahl der Christen wird jedoch von chronischen Schuldgefühlen gequält und ist nicht in der Lage, die Kluft zwischen 'himmlischer Liebe' und körperlicher Erfahrung zu schließen.
Jeder Versuch, der Sexualität zu entkommen,
führt zu umso größerem Verlangen
Nirgendwo ist Sexualität so stark herabgewürdigt - und Pornographie so einträglich - gewesen wie im Einflußbereich des Christentums. Der Augenblick, in dem Leben gezeugt wird, in dem die weibliche und männliche Energie sich verbindet - dieser Moment wird als tierische Zuckung abgetan, und das macht klar, wie sehr wir vom Leben getrennt sind. Die matriarchale Identifikation der Sexualität mit dem Heiligen - die Körper und Geist/Seele als Einheit sieht - stellte für den manipulativen Dualismus des herrschenden Patriarchats eine Bedrohung dar. Deshalb mußte die Sexualität ideologisch entwertet werden, während die Fortpflanzung gefördert wurde. Dies wurde erreicht, indem auf der einen Seite das männliche Verlangen akzeptiert, auf der anderen Seite das weibliche Fleisch aber verdammt wurde: Erst sollst du ficken, dann dafür Buße tun. Bis auf den heutigen Tag läuft die christliche Lehre darauf hinaus, daß wir für ein 'tierisches Verhalten' bestraft werden sollen, das die christliche Lehre selbst erfunden hat.
Die patriarchalische Tradition wird von einer höchst unheimlichen Trinität beherrscht: Vergewaltigung, Völkermord und Krieg. Und Gott der Vater legitimiert in Lehre und Wirken alle irdischen Patriarchen: Arbeitgeber, Sklavenhalter, von Männern beherrschte Institutionen sowie Funktionsträger in Kirche, Staat, Universität, Justiz, Medizin, Militär, die diese Entwicklung in die Tat umsetzen. Grundlage dieser jahrhundealten imperialistischen Tradition ist die Herrschaft des männlichen Geistes über die weibliche Stofflichkeit. Die christliche Theologie hat ihre Lehren darauf aufgebaut, und auch für wirtschaftliche und politische Interessen ist dieses Verhältnis benutzt worden. Es erfordert die sexuelle und die intellektuelle Vernichtung der Frauen. Alles Lebendige - seien es Menschen, Tiere, Pflanzen, Urwälder, Berge, Meere - das als weiblich, d.h. als stumme Materie angesehen wird, darf vom Alles-erobernden männlichen Geist ruhig in die Luft gesprengt, niedergewalzt, ausgebeutet oder 'verbessert' werden; die Kirche gibt ihren Segen. In der jüdischen wie in der christlichen, der islamischen und der buddhistischen Kultur gelten Frauen als eine Art Fehlentwicklung. Die Natur ist eine Fehlentwicklung. Das Leben selbst ist ein Fehler, und der männliche Geist wurde geschaffen, ihn auszugleichen.
"Um ein vollentwickelter Mensch zu werden, muß man als Mann geboren sein", sagt Thomas von Aquin. Der orthodoxe Hebräer dankt seinem Gott jeden Morgen, daß er nicht als Frau zur Welt kam. "Der Mann ist nicht aus der Frau entstanden, sondern die Frau aus dem Mann", sagt Paulus. "Von allen wilden Tieren ist keines so gefährlich wie die Frau", sagte der Heilige Johannes Chrysostomos (345 - 407 u.Z.) "Die Frau in ihrer höchsten Entwicklungsstufe ist dazu bestimmt, dem Mann zu dienen und zu gehorchen", sagte John Knox. "Welch ein Unglück, eine Frau zu sein! Das größte Unglück jedoch ist es, dieses Unglück nicht zu erkennen", sagte Sören Kirkegaard.
Aus:
Monica Sjöö
Männer haben Angst davor, sie könnten ihren gesellschaftlichen Status als Gebieter oder Ehemann verlieren und als Sohn zu ihrer kosmischen Mutter zurückkehren. Sie fürchten, auf dem Höhepunkt des Orgasmus ihren Geist an den Kosmischen Geist zu verlieren, sie fürchten die Nähe zur Todeserfahrung (Ichverlust) und zum Wahnsinn ('lunacy', Hingabe an den Mond). Als Folge davon benutzen Männer, nachdem sie Körper und Geist voneinander getrennt haben, ihren Körper (bzw. Penis) als Instrument 'unbeteiligter' Erfahrung, sie würdigen die Sexualität zum Abwehrinstrument gegen die Liebe herab. Das tiefste Ich-Du-Erlebnis, dessen Menschen fähig sind - die einem Todesorgasmus ähnliche Erfahrung, bei der das Ich jede Abwehr aufgibt und eins wird mit dem Kosmischen Selbst - kann es im Patriarchat nicht geben, weil der Geist des Patriarchats alle Ekstaseerlebnisse seiner Geschöpfe ablehnt und verurteilt.
Der Mann hält also sein in sich selbst verkapseltes Ego aufrecht, während die Frau als fleischliches Objekt entpersönlicht wird. Wenn Frauen als 'sexuell passiv' und 'von Natur aus masochistisch' abgestempelt werden, hat das hochpolitische Gründe:
Entpersönlichte Sexualität gibt dem Mann die Möglichkeit, sein Ego, d.h. sein Eigentumsrecht aufrechtzuerhalten. Und es gibt keine starke selbstbewußte Frau, die ihn im Namen einer größeren Transzendenz in Frage stellen könnte. Jenseits des Ödlands der Verzweiflung, des Leidens und der Entfremdung liegen Göttinnen-Reiche unendlicher Freude und Erleuchtung - der Kriegsgott aber steht an der Grenze und will kein männliches Ego diese Grenze überschreiten lassen.
Im Christentum liegt die einzig erlaubte ekstatische Liebe jenseits des Körperlichen: Der 'reine, körperlose Geist' Gottes oder Christi darf geliebt werden. Heilige und Asketen mögen echte Gefühle erregter Leidenschaft für ihren abstrakten göttlichen Geliebten erfahren haben; die Mehrzahl der Christen wird jedoch von chronischen Schuldgefühlen gequält und ist nicht in der Lage, die Kluft zwischen 'himmlischer Liebe' und körperlicher Erfahrung zu schließen.
Jeder Versuch, der Sexualität zu entkommen,
führt zu umso größerem Verlangen
Nirgendwo ist Sexualität so stark herabgewürdigt - und Pornographie so einträglich - gewesen wie im Einflußbereich des Christentums. Der Augenblick, in dem Leben gezeugt wird, in dem die weibliche und männliche Energie sich verbindet - dieser Moment wird als tierische Zuckung abgetan, und das macht klar, wie sehr wir vom Leben getrennt sind. Die matriarchale Identifikation der Sexualität mit dem Heiligen - die Körper und Geist/Seele als Einheit sieht - stellte für den manipulativen Dualismus des herrschenden Patriarchats eine Bedrohung dar. Deshalb mußte die Sexualität ideologisch entwertet werden, während die Fortpflanzung gefördert wurde. Dies wurde erreicht, indem auf der einen Seite das männliche Verlangen akzeptiert, auf der anderen Seite das weibliche Fleisch aber verdammt wurde: Erst sollst du ficken, dann dafür Buße tun. Bis auf den heutigen Tag läuft die christliche Lehre darauf hinaus, daß wir für ein 'tierisches Verhalten' bestraft werden sollen, das die christliche Lehre selbst erfunden hat.
Die patriarchalische Tradition wird von einer höchst unheimlichen Trinität beherrscht: Vergewaltigung, Völkermord und Krieg. Und Gott der Vater legitimiert in Lehre und Wirken alle irdischen Patriarchen: Arbeitgeber, Sklavenhalter, von Männern beherrschte Institutionen sowie Funktionsträger in Kirche, Staat, Universität, Justiz, Medizin, Militär, die diese Entwicklung in die Tat umsetzen. Grundlage dieser jahrhundealten imperialistischen Tradition ist die Herrschaft des männlichen Geistes über die weibliche Stofflichkeit. Die christliche Theologie hat ihre Lehren darauf aufgebaut, und auch für wirtschaftliche und politische Interessen ist dieses Verhältnis benutzt worden. Es erfordert die sexuelle und die intellektuelle Vernichtung der Frauen. Alles Lebendige - seien es Menschen, Tiere, Pflanzen, Urwälder, Berge, Meere - das als weiblich, d.h. als stumme Materie angesehen wird, darf vom Alles-erobernden männlichen Geist ruhig in die Luft gesprengt, niedergewalzt, ausgebeutet oder 'verbessert' werden; die Kirche gibt ihren Segen. In der jüdischen wie in der christlichen, der islamischen und der buddhistischen Kultur gelten Frauen als eine Art Fehlentwicklung. Die Natur ist eine Fehlentwicklung. Das Leben selbst ist ein Fehler, und der männliche Geist wurde geschaffen, ihn auszugleichen.
"Um ein vollentwickelter Mensch zu werden, muß man als Mann geboren sein", sagt Thomas von Aquin. Der orthodoxe Hebräer dankt seinem Gott jeden Morgen, daß er nicht als Frau zur Welt kam. "Der Mann ist nicht aus der Frau entstanden, sondern die Frau aus dem Mann", sagt Paulus. "Von allen wilden Tieren ist keines so gefährlich wie die Frau", sagte der Heilige Johannes Chrysostomos (345 - 407 u.Z.) "Die Frau in ihrer höchsten Entwicklungsstufe ist dazu bestimmt, dem Mann zu dienen und zu gehorchen", sagte John Knox. "Welch ein Unglück, eine Frau zu sein! Das größte Unglück jedoch ist es, dieses Unglück nicht zu erkennen", sagte Sören Kirkegaard.
Aus:
Monica Sjöö
Samstag, 21. Juni 2008
Ekstase
ist der Tanz der einzelnen mit dem All.
Ek-stasis: Ekstase ist das Heraustreten aus sich selbst und bedeutet damit verbunden die Aufhebung des konditionierten Geistes. Das ganze Leben wurde als Teilnahme am spirituellen Ganzen, das die Göttin verkörperte, erfahren. In dieser magischen Einheit waren Ekstase und verantwortliches Handeln (das heißt Empfänglichsein und Antwortgeben) eins. Die Verbindung zur Göttin wurde daher schon in frühester Zeit durch ihr wesensgleiche, zur Ekstase fähige Frauen hergestellt - durch Schamaninnen und Seherinnen. Im Trance-Zustand waren sie verantwortlich dafür, daß die Energiebahnen zwischen Individuum, Gruppe und kosmischem Ursprung offengehalten wurden. Sie heilten, übertrugen Lebenskräfte und brachten sie ins Gleichgewicht.
Es ist bemerkenswert, daß bis auf den heutigen Tag in allen patriarchalen Weltreligionen immer noch 'Frauengewänder' die offizielle Priestertracht sind und daß männliche Priester die Rolle einer Art 'männlicher Mutter' einnehmen. Bei sibirischen Stämmen gibt es männliche Schamanen, die symbolische 'Brüste' auf ihren Gewändern tragen. Männer wurden die neuen Priester des Vater-Gottes, aber Frauen blieben die Schamaninnen ('Hexen') der ekstatischen Mutter.
In uns allen, im Innersten des Wesens, ist das Wirken des Universums - Ihr Wesen - allgegenwärtig.
Mein Ich ist Gott,
ich erkenne mich nicht außer in Ihr.
Ekstase ist die einzige Möglichkeit für die Seele, sich in der Vereinigung mit der Göttin zu verlieren. Auch einige männliche Philosophen wußten das. So sagt zum Beispiel Martin Buber:
Im Schoß der Mutter war die ungeteilte Welt, die der Form vorausgeht. Bei der Geburt vergessen wir das, aber wir vergessen es nie ganz. Die Erinnerung an jene ungeteilte ursprüngliche Welt lebt fort als 'geheimes Wunschbild', und das ist die wahre Bedeutung des Wunsches, in den Mutterleib zurückzukehren. Es ist ganz und gar nichts Pathologisches, sondern stellt ein natürliches Verlangen dar, die kosmische Verbindung wiederherzustellen.
Aus:
Monica Sjöö, Barbara Mor, Wiederkehr der Großen Göttin. Die Religion der großen kosmischen Mutter und ihre Vertreibung durch den Vatergott
Ek-stasis: Ekstase ist das Heraustreten aus sich selbst und bedeutet damit verbunden die Aufhebung des konditionierten Geistes. Das ganze Leben wurde als Teilnahme am spirituellen Ganzen, das die Göttin verkörperte, erfahren. In dieser magischen Einheit waren Ekstase und verantwortliches Handeln (das heißt Empfänglichsein und Antwortgeben) eins. Die Verbindung zur Göttin wurde daher schon in frühester Zeit durch ihr wesensgleiche, zur Ekstase fähige Frauen hergestellt - durch Schamaninnen und Seherinnen. Im Trance-Zustand waren sie verantwortlich dafür, daß die Energiebahnen zwischen Individuum, Gruppe und kosmischem Ursprung offengehalten wurden. Sie heilten, übertrugen Lebenskräfte und brachten sie ins Gleichgewicht.
Es ist bemerkenswert, daß bis auf den heutigen Tag in allen patriarchalen Weltreligionen immer noch 'Frauengewänder' die offizielle Priestertracht sind und daß männliche Priester die Rolle einer Art 'männlicher Mutter' einnehmen. Bei sibirischen Stämmen gibt es männliche Schamanen, die symbolische 'Brüste' auf ihren Gewändern tragen. Männer wurden die neuen Priester des Vater-Gottes, aber Frauen blieben die Schamaninnen ('Hexen') der ekstatischen Mutter.
In uns allen, im Innersten des Wesens, ist das Wirken des Universums - Ihr Wesen - allgegenwärtig.
Mein Ich ist Gott,
ich erkenne mich nicht außer in Ihr.
Ekstase ist die einzige Möglichkeit für die Seele, sich in der Vereinigung mit der Göttin zu verlieren. Auch einige männliche Philosophen wußten das. So sagt zum Beispiel Martin Buber:
Im Schoß der Mutter war die ungeteilte Welt, die der Form vorausgeht. Bei der Geburt vergessen wir das, aber wir vergessen es nie ganz. Die Erinnerung an jene ungeteilte ursprüngliche Welt lebt fort als 'geheimes Wunschbild', und das ist die wahre Bedeutung des Wunsches, in den Mutterleib zurückzukehren. Es ist ganz und gar nichts Pathologisches, sondern stellt ein natürliches Verlangen dar, die kosmische Verbindung wiederherzustellen.
Aus:
Monica Sjöö, Barbara Mor, Wiederkehr der Großen Göttin. Die Religion der großen kosmischen Mutter und ihre Vertreibung durch den Vatergott
"Der dritte Ort"
GEstern abend habe ich Steffi und Julio vom Rabenclan kennengelernt. Ihr neues Projekt heisst: Der dritte Ort.
Freitag, 20. Juni 2008
Das neue Mitglied
der erleuchteten Krieger-Kaste meinte mir mitteilen zu müssen, dass die Göttin Astarte bei den Hebräern ziemlich unbeliebt sei. Ich hoffe, es handelt sich hier nicht um einen weiteren Fall von Fehlendes-Kind-Syndrom.
Donnerstag, 19. Juni 2008
I am the incomprehensible silence
And the memory that will not be forgotten
I am the voice whose sound is everywhere
And the speech that appears in many forms
I am the utterance of my own name
Thunder, Perfect Mind, Nag Hammadi
Scriptures, circa 200 CE
via goddess pages
And the memory that will not be forgotten
I am the voice whose sound is everywhere
And the speech that appears in many forms
I am the utterance of my own name
Thunder, Perfect Mind, Nag Hammadi
Scriptures, circa 200 CE
via goddess pages
Tolles Theater!
Kreistanzführer bei den Einhörnern im Wendland. Oder: Wie uns einmal der entgrenzte Kapitalismus um die Ohren flog. Wir Lunte legten. Gerne auch in anderen Ländern für Bewegung sorgten. Und uns an die Spitzen der scharfen Truppen stellten.
Eine andere Version: Wie wir den Kapitalismus durch die Krieger des weissen Lichts erleuchteten. Geblendet? Gegen zu grelles Licht hilft Erdverbundenheit, magisches Mondlicht. Sorgsamer Energieverbrauch. Und Schlamm. Denn der macht nicht nur schön. Wie manche von den Ladies schon wissen.
Eine andere Version: Wie wir den Kapitalismus durch die Krieger des weissen Lichts erleuchteten. Geblendet? Gegen zu grelles Licht hilft Erdverbundenheit, magisches Mondlicht. Sorgsamer Energieverbrauch. Und Schlamm. Denn der macht nicht nur schön. Wie manche von den Ladies schon wissen.
"Die passen einfach nicht zu uns."
Faktor Wohlstand
Demokratie werde nur geschätzt, wenn sie Wohlstand bringe. Gehe dieser verloren oder erfüllten sich die Erwartungen nicht, würden antidemokratische Einstellungen freigelegt, bilanzierte Decker. Als weiteren Grund für die Entstehung rechtsextremer Einstellungen nannte er Gewalterfahrungen in Familie oder Schule. Hinzu komme eine Aggression gegenüber Schwachen und Neid gegenüber denjenigen, denen es besser gehe.
Anderseits gebe es Entwicklungen, die demokratiefördernd seien, so Decker. Etwa die Fähigkeit, Argumente oder Prozesse kritisch zu hinterfragen. Die Fähigkeit zum Mitgefühl zähle ebenso dazu wie die Anerkennung Andersdenkender und der Gewaltverzicht. Noch immer spiele auch die nationalsozialistische Vergangenheit eine Rolle. Die Auseinandersetzung mit ihr fördere das Demokratieverständnis, betonten die Autoren der Studie.
Demokratie werde nur geschätzt, wenn sie Wohlstand bringe. Gehe dieser verloren oder erfüllten sich die Erwartungen nicht, würden antidemokratische Einstellungen freigelegt, bilanzierte Decker. Als weiteren Grund für die Entstehung rechtsextremer Einstellungen nannte er Gewalterfahrungen in Familie oder Schule. Hinzu komme eine Aggression gegenüber Schwachen und Neid gegenüber denjenigen, denen es besser gehe.
Anderseits gebe es Entwicklungen, die demokratiefördernd seien, so Decker. Etwa die Fähigkeit, Argumente oder Prozesse kritisch zu hinterfragen. Die Fähigkeit zum Mitgefühl zähle ebenso dazu wie die Anerkennung Andersdenkender und der Gewaltverzicht. Noch immer spiele auch die nationalsozialistische Vergangenheit eine Rolle. Die Auseinandersetzung mit ihr fördere das Demokratieverständnis, betonten die Autoren der Studie.
Level of Activity
What really matters to women, Dr. Chivers said, at least in the somewhat artificial setting of watching movies while intimately hooked up to a device called a photoplethysmograph, is not the gender of the actor, but the degree of sensuality.
via
Ms Naughty - Erotica for Women
via
Ms Naughty - Erotica for Women
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