Freitag, 9. Mai 2008

Freitag

Die Umleitung auf https://www.blogger.com/home verstehe ich nicht, wenn ich einen Beitrag veröffentlichen möchte. Ist es so voll im Hause blogger.com? Und wieso wird mein Beitrag dann erst nach wiederholtem Posten veröffentlicht? Wie auch immer.
Zeit, im alten Blog mal wieder in den Freitagskommentaren zu stöbern. Leider ist mein Lieblingslink "Lieber Vagina statt Yoni" aus den Texten im Netz verschwunden. Doch Dank der Suche mit Live Search habe ich diese Yoni-Fotografien wieder gefunden.

AA

Aussterbende Artenkenntnis

Wind und Wetter

Ich glaube, mir wird gleich schlecht. Muss wohl am Wetter liegen.

Und nun

auch noch mal zur allgemeinen Bekanntgabe hier:




Der Drachenritt


"Wenn du Pantoffelheld nicht über dieses Psycho-Spielchen plauderst, so dass es sich auch für mich lohnt, dann tu' ich es. Und zwar dort, wo man Hexen AUCH gerne als Helfer holt.

Übrigens: Spiegel-Spiele gehören in den Müll. Die verursachen Schizophrenie beim Rollenspieler und versperren nur die klare Sicht. Du Held, du! Du dachtest doch wohl nicht im Ernst daran, dass ich die Nummer glaube.

Geh' lieber weiter deine (eigenen) Schafe hüten!"





(Bild)

Fast

wie erwartet, war kein Umschlag mit der Bestellung in der Post.

Mittwoch, 7. Mai 2008

Neid - Ein Privatroman

Die österreichische Schriftstellerin Elfriede Jelinek hat ihren neuen Roman «Neid» im Internet vollendet. Dieses Werk der Literaturnobelpreis-Trägerin soll nur im weltweiten Netz zu lesen sein, als Buch soll es nie erscheinen, sagte eine Sprecherin des Rowohlt-Verlages. Zuvor hatte Jelinek angekündigt, dass ihr sogenannter «Privatroman» auch jederzeit wieder aus dem Internet verschwinden könne. Solange aber kann jeder den Text kostenlos ausdrucken, zitiert werden darf daraus jedoch nicht. (via)

Wer

kennt nicht den Wunsch, Personen, die längst tot sind, zu begegnen. Personen, die man geliebt hat. Oder die man bewundert. Ich bewundere beispielsweise Hannah Arendt und Golda Meir und hole mir manchmal Rat aus ihrer Gedankenwelt, die sie hinterlassen haben. Da sind viele Informationen für mich. Und ich versuche damit, neue Netze zu weben.
Leider hat es sich in der Vergangenheit immer wieder gezeigt, dass die Bausteine dieser Netze hier heimlich abgezogen und verkauft werden, ohne zu bezahlen. Es sind Bausteine zum Klarer sehen. Wie man hofft. Doch nicht in der Hand von jedem lichten sich damit die Nebel.
Einer ist nun wirklich sehr individuell: Wer versucht, mich reinzulegen, für den halten die Helfer die Lösung München parat.

Der Versuch, sturmreif zu schiessen

So. Die Wahl der Werkzeuge und Waffen und vor allem die Wahl der Seiten dürfte nun fast jedem klar sein. Allerdings bin ich über dieses Ausmass doch entsetzt, obwohl sich wohl genährte rechte Raupen schon seit Jahren nicht nur durch den Medienwald fressen.
Hübsch auch die Versuche, unter der falschen Flagge zu segeln. Nach außen werben mit einer grell gemalten Kritik an rechts. Und dabei den schwächeren Kandidaten mit allen Mitteln puschen in der Hoffnung, dass er das Rennen verlieren wird.
Mit Häme berichtet in Deutschland ein ehemals linkes Leitmedien mal wieder über die Ergebnisse. Aber woher dort der Wind weht, haben wir ja längst begriffen. Nicht wahr?
Es geht in Zukunft noch mehr als bisher auch um die Frage, wer wie mit welchen Mitteln Meinungen macht. Ein paar angeklebte Feigenblätter beeindrucken die, die sich mit diesen Prozessen befassen, schon lange nicht mehr.
Wie lange diese Feigenblätter halten werden? Wir werden sehen. Denn wer sich mit bunten Bildern und nur schlecht getarnten Schlachtrufen so weit aus dem Fenster lehnt, muss zu immer drastischeren Mitteln greifen, bis er aus lauter Angst vor dem freien Fall in die Wirklichkeit irgendwann im sehr kleinen Kreis im Führerbunker feiern darf. Aber bestimmt findet sich dann noch jemand, der davon ein paar hübsche Bilder schiesst.
Nun, wie auch immer: Das war ein weiteres deutliches Signal zum drastischen Widerstand. Gut so! Und dass die Wahl der Medien, in denen ich persönlich mich informiere, sich nun noch weiter eingeschränkt hat, muß ich wohl nicht erst extra betonen. Auf Bilder und Berichterstattung aus dem Führerbunker lege ich wirklich keinen Wert.

Sonntag, 4. Mai 2008

Nachtrag:

Mit einem breiten Grinsen auf den Lippen hat sie mir nun auch dieses Video gezeigt.

Und mit einem "Du wirst mich gleich umbringen, aber das haben wir manchmal auf dem Handy." verlässt sie gerade den Raum und lässt mich hier alleine. Ich bin so was ja nun wirklich gewöhnt aus meinem früheren Job. Ähh. Ja. Nun. Vielleicht nicht ganz so.