Wie wir alle wissen, gibt es überall solche. Und solche. Vielleicht kämpft da gerade wieder die rechte gegen die linke CIA? Beispielsweise? So, wie ich es irgendwann mal bei Timothy Leary gelesen hatte? Wenn Sie also das nächste Mal aktiv sind und wir Sie einen Account nutzen lassen, dann sollte Ihnen schon bewußt sein, dass Leute wie ich als "Küchenpsychologin" sich durchaus amüsieren, wenn Ihre Hobbypsychologen als "12 Little Miracles on the Kitchen Table" sich wirklich mal wieder als ein wunderbares schmeckendes Menue mit Lust auf noch mehr gestalten. Hochzeiten ganz in Weiss sind übrigens auch im Fernsehen wieder groß in Mode.
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Dienstag, 14. Juli 2015
Wie wir alle wissen, gibt es überall solche. Und solche. Vielleicht kämpft da gerade wieder die rechte gegen die linke CIA? Beispielsweise? So, wie ich es irgendwann mal bei Timothy Leary gelesen hatte? Wenn Sie also das nächste Mal aktiv sind und wir Sie einen Account nutzen lassen, dann sollte Ihnen schon bewußt sein, dass Leute wie ich als "Küchenpsychologin" sich durchaus amüsieren, wenn Ihre Hobbypsychologen als "12 Little Miracles on the Kitchen Table" sich wirklich mal wieder als ein wunderbares schmeckendes Menue mit Lust auf noch mehr gestalten. Hochzeiten ganz in Weiss sind übrigens auch im Fernsehen wieder groß in Mode.
Mittwoch, 1. Juli 2015
Freitag, 29. Mai 2015
... time bends
has no end
knows not who or when or why
sit a while
love your smile
this is hello not good-bye
Timothy Leary
Montag, 21. März 2011
Wie kommt es, dass man im Chat warnt, sich nicht vom Wut-Virus infizieren zu lassen? Wie kommt es, dass religiöse Schriften die Märkte überschwemmen, welche von Frauen nur noch die Augen zeigen und dieses bei so vielen Frauen auf der ganzen Welt tiefsten Hass und Wut, manchmal nur noch Resignation, Ohnmacht oder Entsetzen auslöst, bei vielen frustierten Männern hingegen klammheimliche Freude über so viel Aussicht auf Folgsamkeit? Wie kommt es, dass in Jerusalem wieder Buslinien fahren, in denen Männer und Frauen getrennt sitzen sollen? Wie kommt es, dass Timothy Leary einer breiten Öffentlichkeit auch Jahrzehnte später als Drogen-Papst in Erinnerung bleibt und nicht als jemand, der erfolgreich als Harvard-Psychologe Experimente zur Resozialisierung von Strafgefangenen durchführte und später in weiser Voraussicht das Internet als den Ort des Klassenkampfes um Information beschrieb?
"At the 1977 Libertarian Party Convention, mind-expansion advocate and LSD guru Timothy Leary gave a speech that few of us took very seriously. He spoke of something called the Internet, a network that would connect computers worldwide, allowing participants from around the globe to sign on and retrieve text, photographs, audio and video instantaneously, and to communicate in realtime with anyone in the whole world who also had a computer and a connection. He said that it would be the new revolution against the current social order and stifling status quo. He predicted it would be much, much bigger than drugs in its ability to overthrow the establishment. Whereas tuning in, turning on and dropping out had been of great interest to a somewhat narrow subset of the population, everyone would be able to use the Internet, in his own way, and thus the new revolution against the old order would transcend class, age, nationality and all other demographics. The bourgeois would have just as much interest and use for it as the so-called counterculture. And nothing would ever again be the same. As I said, no one at the time really believed it."
Wie kommt es, dass Kirsten Heisig nach ihrer Buchveröffentlichung als scharfe Richterin bekannt wurde, die sich erfolgreich um die Resozialisierung jugendlicher Täter und ihrer Familien aus Migrantenkreisen gekümmert hatte, bis sie starb?
Was kostet eine Tomahawk-Rakete, wer stellt diese hier, wer kauft und wer bezahlt sie?
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Freitag, 4. Februar 2011
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Deutschlandfunk: "Der amerikanische Journalist Ian Johnson be-schreibt, wie die Wegbereiter des politischen Islam in Süddeutsch-land Fuß fassten, mit den Schlapphüten spielten und am Ende eine der wichtigsten Moscheen der Welt, eben die vierte Moschee in München bauten:
"Dennoch ist es spannend zu lesen, wie die Geheimdienste in München Netzwerke antikommunistischer Propaganda und Zentren der Subversion aufbauten, wie sie über scheinbar unerschöpfliche Geldquellen verfügten und Schlachtpläne entwarfen, um die sozialistischen Staaten zu destabilisieren. Allerdings fehlen nähere Ausführungen, welchen Erfolg diese Gruppen hatten und ob sich die Millionen Dollars letztlich auszahlten, die die CIA in ihre musli-mischen Hilfstruppen steckte ... Mit der Rekrutierung muslimischer Gruppen in München förderten die USA indirekt den Aufstieg eines radikalen Islamismus in Deutschland und Europa. Ihre Bemühungen, die Religion für außenpolitische Zwecke zu instrumentalisieren, wendeten sich Jahre später jedoch gegen sie selbst."
WELT: "Die vierte Moschee", so lautet der Titel eines neuen Buches. Wie Nazis und CIA mit den Muslimbrüdern paktierten:
... Unstrittig ist, dass die Nationalsozialisten in den Arabern nützliche Helfer für ihre Zwecke sahen. Auf ihrem Ostfeldzug machte die Wehrmacht Hunderttausende muslimische Kriegsgefangene. Zehntausende von ihnen kämpften schon bald mit den deutschen Soldaten, um ihre Heimatländer „zu befreien“. Diesen Widerstand gegen die Sowjets wollten später auch die USA und die Bundes-republik nutzen, schreibt nun der US-Journalist Ian Johnson in seinem Buch „Die vierte Moschee“. Zu diesem Zweck sei versucht worden, die alten Nazi-Kontakte zu aktivieren (Anm.: Blog-LeserInnen kommt das sicher sehr bekannt vor, Stichwort Gladio). Der US-Geheimdienst CIA habe Hunderte Millionen Dollar dafür ausgegeben. Allerdings hätten die Sowjets diese Versuche dadurch unterlaufen, indem sie die Vergangenheit der muslimischen Nazi-Kämpfer veröffentlichten."
Amazon-Rezension: "Folglich förderte der Westen vor allem die Mohammedaner, die Vertreter des politischen Islam waren und Gegner der Kommunisten. Bald fanden diese auch Verbindungen zu fundamentalistischen Regierungen im nahen Osten und erhielten von dort Geldspenden. Die mohammedanische Gemeinde hatte damals bei weitem nicht die Mittel, um eine Moschee zu bauen. Saudi Arabien, Lybien, die Golfstaaten wurden Geldgeber und auch diese Staaten zählten nicht zu denen, für die Religion zur Privatsache gehört. Wer zahlt, schafft an. Türkische Gastarbeiter waren im Moscheebauverein nicht erwünscht, ihre Mitgliedschaft im Verein wurde abgelehnt. Als die Moschee eröffnet wurde, durften sie zwar das Gotteshaus benutzen, blieben aber weiterhin vom Moschee-verein ausgeschlossen. Zu liberal und obendrein wollten die arabischen Muslimbrüder mit Türken nichts zu tun haben."
Das Hochzeitsgeschäft Maas direkt am Moscheeneubau in Ehrenfeld gibt es übrigens nicht mehr. Hier werden jetzt Möbel verkauft. Mir war aus irgendeinem Grund beim ersten Anblick damals ganz spontan "Von der Maas bis an die Memel" eingefallen. Und ganz spontan denke ich dabei auch an den Spruch von Timothy Leary, der mal zu irgendeinem Vorfall meinte, das sei der rechte Flügel der CIA, der gegen den linken kämpft.
Ian Johnson: Die Vierte Moschee. Nazis, CIA und der islamische Fundamentalismus.
Erschienen ist das Buch bei Klett Cotta, 360 S. kosten 22 Euro 95.
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Deutschlandfunk: "Der amerikanische Journalist Ian Johnson be-schreibt, wie die Wegbereiter des politischen Islam in Süddeutsch-land Fuß fassten, mit den Schlapphüten spielten und am Ende eine der wichtigsten Moscheen der Welt, eben die vierte Moschee in München bauten:
"Dennoch ist es spannend zu lesen, wie die Geheimdienste in München Netzwerke antikommunistischer Propaganda und Zentren der Subversion aufbauten, wie sie über scheinbar unerschöpfliche Geldquellen verfügten und Schlachtpläne entwarfen, um die sozialistischen Staaten zu destabilisieren. Allerdings fehlen nähere Ausführungen, welchen Erfolg diese Gruppen hatten und ob sich die Millionen Dollars letztlich auszahlten, die die CIA in ihre musli-mischen Hilfstruppen steckte ... Mit der Rekrutierung muslimischer Gruppen in München förderten die USA indirekt den Aufstieg eines radikalen Islamismus in Deutschland und Europa. Ihre Bemühungen, die Religion für außenpolitische Zwecke zu instrumentalisieren, wendeten sich Jahre später jedoch gegen sie selbst."
WELT: "Die vierte Moschee", so lautet der Titel eines neuen Buches. Wie Nazis und CIA mit den Muslimbrüdern paktierten:
... Unstrittig ist, dass die Nationalsozialisten in den Arabern nützliche Helfer für ihre Zwecke sahen. Auf ihrem Ostfeldzug machte die Wehrmacht Hunderttausende muslimische Kriegsgefangene. Zehntausende von ihnen kämpften schon bald mit den deutschen Soldaten, um ihre Heimatländer „zu befreien“. Diesen Widerstand gegen die Sowjets wollten später auch die USA und die Bundes-republik nutzen, schreibt nun der US-Journalist Ian Johnson in seinem Buch „Die vierte Moschee“. Zu diesem Zweck sei versucht worden, die alten Nazi-Kontakte zu aktivieren (Anm.: Blog-LeserInnen kommt das sicher sehr bekannt vor, Stichwort Gladio). Der US-Geheimdienst CIA habe Hunderte Millionen Dollar dafür ausgegeben. Allerdings hätten die Sowjets diese Versuche dadurch unterlaufen, indem sie die Vergangenheit der muslimischen Nazi-Kämpfer veröffentlichten."
Amazon-Rezension: "Folglich förderte der Westen vor allem die Mohammedaner, die Vertreter des politischen Islam waren und Gegner der Kommunisten. Bald fanden diese auch Verbindungen zu fundamentalistischen Regierungen im nahen Osten und erhielten von dort Geldspenden. Die mohammedanische Gemeinde hatte damals bei weitem nicht die Mittel, um eine Moschee zu bauen. Saudi Arabien, Lybien, die Golfstaaten wurden Geldgeber und auch diese Staaten zählten nicht zu denen, für die Religion zur Privatsache gehört. Wer zahlt, schafft an. Türkische Gastarbeiter waren im Moscheebauverein nicht erwünscht, ihre Mitgliedschaft im Verein wurde abgelehnt. Als die Moschee eröffnet wurde, durften sie zwar das Gotteshaus benutzen, blieben aber weiterhin vom Moschee-verein ausgeschlossen. Zu liberal und obendrein wollten die arabischen Muslimbrüder mit Türken nichts zu tun haben."
Das Hochzeitsgeschäft Maas direkt am Moscheeneubau in Ehrenfeld gibt es übrigens nicht mehr. Hier werden jetzt Möbel verkauft. Mir war aus irgendeinem Grund beim ersten Anblick damals ganz spontan "Von der Maas bis an die Memel" eingefallen. Und ganz spontan denke ich dabei auch an den Spruch von Timothy Leary, der mal zu irgendeinem Vorfall meinte, das sei der rechte Flügel der CIA, der gegen den linken kämpft.
Ian Johnson: Die Vierte Moschee. Nazis, CIA und der islamische Fundamentalismus.
Erschienen ist das Buch bei Klett Cotta, 360 S. kosten 22 Euro 95.
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Sonntag, 20. September 2009
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Das meinte ich nicht mit Missbrauch von Religion, Esoterik und Psychologie. Timothy Leary in diesem Artikel zu nennen, ist eine hübsche kleine Kriegsstrategie, die allerdings nicht ganz so klug gewählt wurde, denn der eine oder die andere LeserIn erkennt die Absicht und ist verstimmt! Die Vorfahren und Nachfolger der Operativen Psycho-logie in aller Herren Länder haben doch auch reichlich Material angesammelt. Wieso denn da keine Namen? Zitat:
"Seit Mitte der 60er-Jahre habe es immer wieder am Rande der Psychotherapie Experimente mit Drogen gegeben, der bekannteste Vertreter war der Amerikaner Timothy Leary. Diese Methoden seien aber heute „überhaupt nicht mehr anerkannt“; sagte Heinz. Es gebe jedoch immer noch Leute, die „herumexperimentieren“."
Timothy Leary war Harvard-Professor, der zum Beispiel mit Gefangenen Experimente machte und dabei bewies, dass Re-sozialisierung mit professionellen Methoden und einer gehörigen Portion Menschenfreundlichkeit selbstverständlich möglich ist. Nicht nur das machte ihn nicht beliebt und Nixon ließ ihn schließlich wegen einem! Joint in den Knast werfen. Mr. President sorgte dafür, dass Leary ein Image als Drogenpapst verpasst bekam. Timothy Leary wurde später aus dem Knast befreit und seine Geschichte ging noch ein bisschen weiter. Hier der Nachruf auf ihn von Werner Piper, Verlag Grüne Kraft, mit einer kurzen Lebensbeschreibung. Bei Leary las ich zum ersten Mal, dass seine zweite Frau so gut zu ihm passte, dass er dachte, sie sei auf ihn angesetzt. Und dann ist da noch die Erinnerung an einen Text, der von einem Teilnehmer einer Session handelte, welcher als einziger später ohnmächtig wurde, weil er sich offenbar die Birne vollkommen zugedröhnt hatte. Man lieferte den Bewusstlosen dann im Krankenhaus ab mit einer Adresse, die in seiner Hemdtasche gefunden wurde. Welcher Dienst das nun war, daran erinnere ich mich nicht mehr.
Zitat: "Den so oft fälschlich als 'Drogenpapst' Titulierten hatten in den 70er und 80er Jahren Fragen nach Drogen eher genervt. Von sporadischen Experimenten abgesehen, begnügte er sich weitgehend mit Zigaretten und Weißwein. Seinem Ruf als 'psychedelischer Guru' wurde er jahrzehntelang wirklich nicht gerecht. In den letzten Monaten seines Lebens steigerte sich sein Drogenkonsum jedoch in jene Sphären, die man ihm immer unterstellt hatte. Vielleicht sogar noch mehr. Plötzlich nahmen Drogen und auch das Gerede darüber einen sehr prominenten Teil seines Tagesablaufes ein. Freunde waren über die Radikalität dieses Wechsels sehr verblüfft. Sie fragen sich noch heute, ob es die ungeheuren Schmerzen waren, die Tim zu seinem ins Uferlose ausweitenden Drogenkonsum trieben, oder die Angst vor dem Tod oder die Präsenz der vielen jungen Menschen, die sich um ihn scharten, oder alles zusammen."
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Das meinte ich nicht mit Missbrauch von Religion, Esoterik und Psychologie. Timothy Leary in diesem Artikel zu nennen, ist eine hübsche kleine Kriegsstrategie, die allerdings nicht ganz so klug gewählt wurde, denn der eine oder die andere LeserIn erkennt die Absicht und ist verstimmt! Die Vorfahren und Nachfolger der Operativen Psycho-logie in aller Herren Länder haben doch auch reichlich Material angesammelt. Wieso denn da keine Namen? Zitat:"Seit Mitte der 60er-Jahre habe es immer wieder am Rande der Psychotherapie Experimente mit Drogen gegeben, der bekannteste Vertreter war der Amerikaner Timothy Leary. Diese Methoden seien aber heute „überhaupt nicht mehr anerkannt“; sagte Heinz. Es gebe jedoch immer noch Leute, die „herumexperimentieren“."
Timothy Leary war Harvard-Professor, der zum Beispiel mit Gefangenen Experimente machte und dabei bewies, dass Re-sozialisierung mit professionellen Methoden und einer gehörigen Portion Menschenfreundlichkeit selbstverständlich möglich ist. Nicht nur das machte ihn nicht beliebt und Nixon ließ ihn schließlich wegen einem! Joint in den Knast werfen. Mr. President sorgte dafür, dass Leary ein Image als Drogenpapst verpasst bekam. Timothy Leary wurde später aus dem Knast befreit und seine Geschichte ging noch ein bisschen weiter. Hier der Nachruf auf ihn von Werner Piper, Verlag Grüne Kraft, mit einer kurzen Lebensbeschreibung. Bei Leary las ich zum ersten Mal, dass seine zweite Frau so gut zu ihm passte, dass er dachte, sie sei auf ihn angesetzt. Und dann ist da noch die Erinnerung an einen Text, der von einem Teilnehmer einer Session handelte, welcher als einziger später ohnmächtig wurde, weil er sich offenbar die Birne vollkommen zugedröhnt hatte. Man lieferte den Bewusstlosen dann im Krankenhaus ab mit einer Adresse, die in seiner Hemdtasche gefunden wurde. Welcher Dienst das nun war, daran erinnere ich mich nicht mehr.
Zitat: "Den so oft fälschlich als 'Drogenpapst' Titulierten hatten in den 70er und 80er Jahren Fragen nach Drogen eher genervt. Von sporadischen Experimenten abgesehen, begnügte er sich weitgehend mit Zigaretten und Weißwein. Seinem Ruf als 'psychedelischer Guru' wurde er jahrzehntelang wirklich nicht gerecht. In den letzten Monaten seines Lebens steigerte sich sein Drogenkonsum jedoch in jene Sphären, die man ihm immer unterstellt hatte. Vielleicht sogar noch mehr. Plötzlich nahmen Drogen und auch das Gerede darüber einen sehr prominenten Teil seines Tagesablaufes ein. Freunde waren über die Radikalität dieses Wechsels sehr verblüfft. Sie fragen sich noch heute, ob es die ungeheuren Schmerzen waren, die Tim zu seinem ins Uferlose ausweitenden Drogenkonsum trieben, oder die Angst vor dem Tod oder die Präsenz der vielen jungen Menschen, die sich um ihn scharten, oder alles zusammen."
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Sonntag, 3. Mai 2009
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"Als ich mich auf den Weg zu einer Trauerfeier für Tim machte,
fragte mich mein sieben Jahre alter Sohn:
Dad, warum war Timothy eigentlich so berühmt?
Was hat er getan?
Die Sklaven befreit oder sowas?" Robert Forte
"I did nothing. I just surfed the waves"
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"Als ich mich auf den Weg zu einer Trauerfeier für Tim machte,
fragte mich mein sieben Jahre alter Sohn:
Dad, warum war Timothy eigentlich so berühmt?
Was hat er getan?
Die Sklaven befreit oder sowas?" Robert Forte
"I did nothing. I just surfed the waves"
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Mittwoch, 26. November 2008
.

Buchcover:
Fritz Perls, Gestalt-Wahrnehmung. Verworfenes und Wiedergefundenes aus meiner Mülltonne. Die ungewöhnliche Autobiographie des Begründers der Gestalt-Therapie
Gut, dass ich hin und wieder auch die Biografien weiser alter Männer gelesen habe. Fritz Perls zum Beispiel, der sehr schnell und schlicht die Kuckuckseier im Esalen-Institut vor die Tür setzte. Wie er selber schrieb. Oder Timothy Leary, dessen zweite Frau so sehr sein Typ war, dass er zuerst fürchtete, sie sei nicht ganz freiwillig und aus lauter Liebe da.
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Buchcover:
Fritz Perls, Gestalt-Wahrnehmung. Verworfenes und Wiedergefundenes aus meiner Mülltonne. Die ungewöhnliche Autobiographie des Begründers der Gestalt-Therapie
Gut, dass ich hin und wieder auch die Biografien weiser alter Männer gelesen habe. Fritz Perls zum Beispiel, der sehr schnell und schlicht die Kuckuckseier im Esalen-Institut vor die Tür setzte. Wie er selber schrieb. Oder Timothy Leary, dessen zweite Frau so sehr sein Typ war, dass er zuerst fürchtete, sie sei nicht ganz freiwillig und aus lauter Liebe da.
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Dienstag, 26. August 2008
Traum-Zeit
Mein heutiges Dream-Team für den Geister-Rat: Fritz Perls, Hannah Arendt, Timothy Leary, Golda Meir. Aber nicht gegenseitig verprügeln! Nur ganz sanft brüllen, bitte. Positionen prüfen. Und dann Funken! Funken! Funken! Noch Fragen? Ja? Ja! Schon gut. Frau wird doch wohl noch mal träumen dürfen.
Mittwoch, 30. Juli 2008
... morgen blogge ich bestimmt wieder etwas über Sinnlichkeit, Erotik, Kunst, Kleidung und Sex. *ggg*
Und noch ein Nachtrag zur Frage der Inhalte und Feindbilder in diesem Blog: Es gibt solche und solche! Oder und so.
"Von 1978 bis 1984 machte Tom Braden gemeinsam mit Pat Buchanan das Buchanan-Braden Program, eine dreistündige Radioshow. Zusammen mit Pat Buchanan machte er 1982 auch die Show Crossfire bei CNN. Der Medienkritiker Jeff Cohen zitierte dazu in einem Artikel mit Titel "I'm Not a Leftist, But I Play One on TV" Timothy Learys berühmte Worte "Das ist der linke Flügel der CIA debattierend mit dem rechten Flügel der CIA"[2]: "Thats the left wing of the CIA debating the right wing of the CIA."
Und noch ein Nachtrag zur Frage der Inhalte und Feindbilder in diesem Blog: Es gibt solche und solche! Oder und so.
"Von 1978 bis 1984 machte Tom Braden gemeinsam mit Pat Buchanan das Buchanan-Braden Program, eine dreistündige Radioshow. Zusammen mit Pat Buchanan machte er 1982 auch die Show Crossfire bei CNN. Der Medienkritiker Jeff Cohen zitierte dazu in einem Artikel mit Titel "I'm Not a Leftist, But I Play One on TV" Timothy Learys berühmte Worte "Das ist der linke Flügel der CIA debattierend mit dem rechten Flügel der CIA"[2]: "Thats the left wing of the CIA debating the right wing of the CIA."
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