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Montag, 9. März 2020


























Mein interner Account bei Tumblr. Nein, die Bilder verlinke ich nun nicht. Zu viele Muskeln. Was machst du denn schon wieder im Clubsessel? Noch ‘ne Glubgola?





Kerl. Die Corona mal wieder. Und wo ist der, Zitat: "Orthopäde", wenn man ihn mal braucht? Badger Badger Badger ... Update 18 : 23 Uhr. Headline "Wallstreet setzt Handel aus. Dax tief im Minus". Tja. Was soll ich sagen ... ?





18 : 28 Uhr. Ach! Da ist er! Beim Blick auf den Tumblr - Account einmal Check Herz. Und dazu das Dreamer Ding da. Noch ‘ne Glubgola? Und einmal eine Löwenthal - Phobie? Na gut. Muss dann also auch wieder geheilt werden. Bitte!






18 : 32 Uhr. Yepp. Wieder mal im Krankenhaus. Und jetzt hab' ich doch tatsächlich Hüsterchen. Hühnersuppe?






21. 13 Uhr. Stimmt. Kontext. Ohne weitere Erklärung, wurde hier mehrmals erwähnt. Leicht erhöhte Pulsfrequenz. Die Datenbank erinnert an die süffisante Frage, wie denn der Trip war im Seminar. Das Material geht zur Bearbeitung an die entsprechenden Einheiten. Schlammlawine. Es ist außerdem die Anmerkung in der Datenbank zu einem weiteren Gefährder des BKA, der enttarnt wurde. Münster? Was für freche Sprüche? Unsere luntelegten Mitglieder autoritärer Psychogruppen? Wie meinen? Und nun noch mal mit schwarzrosa Schweinchen anlegen wollen?






Updates. Mehr Material





























Freitag, 6. Oktober 2017






























Ein erneutes Dax-Hoch. Wie ich eben bei Sputnik Deutschland in den Nachrichten hörte. Und wer profitiert? Über die Hälfte der Aktiendividenden gehen ins Ausland. Eine Auflistung wäre auch interessant. Denn, wie wir alle wissen, das Einzelfall-Beispiel zählt. Jedes System besteht immer aus einzelnen Akteuren.































Dienstag, 5. April 2016























"Das Ergebnis der amerikanischen Härte war allerdings eher ernüchternd: Die Gelder flossen im großen Stil aus den alten in neue Steueroasen. Deshalb suchten die USA nach einem neuen Weg, um an das Geld von Steuerflüchtlingen heranzukommen, und änderten die eigene Taktik: Im Rahmen der G 8 und der G 20 spielten sie die eigene Macht aus und erwirkten, dass deren Mitglieder und die der OECD (Organisation für wirtschaftliche Zusammenarbeit und Entwicklung) einem Abkommen über den Automatischen Informationsaustausch (AIA) zustimmten.

In diesem Abkommen verpflichten sich fast 100 Staaten, gegenüber ausländischen Steuerbehörden, die Vermögensverhältnisse von deren Staatsbürgern offenzulegen. Nur wenige Länder haben dieses Abkommen nicht unterzeichnet - Bahrain, Nauru, Vanuatu... und die USA.

In anderen Worten: Die USA haben die ganze Welt mit Nachdruck zur Offenlegung des Steuergeheimnisses gedrängt, die dazu durchgesetzten Vorschriften selbst aber nicht übernommen. Und das ist nicht alles: In den vergangenen Jahren haben sie vier ihrer Staaten in wahre Steuerparadiese für internationales Kapital verwandelt.


So galt der Staat Delaware bereits seit langem als idealer Platz zur Steuervermeidung und zur Einrichtung von Briefkastenfirmen. Dort sind, wie die New York Times 2013 ermittelte, in einem einzigen Haus in Wilmington 285.000 Gesellschaften ansässig. Sämtliche Dax-Unternehmen wie auch die Deutsche Bank und internationale Giganten wie Apple und Coca Cola nutzen die Steuervorteile und die Verschwiegenheit der Behörden.


Aber nicht nur Delaware, sondern auch South Dakota und Wyoming zählen inzwischen zu den US-Plätzen, in denen ein uneingeschränktes Bankgeheimnis gilt und in die seit einiger Zeit Milliarden aus aller Welt fließen. Die Genfer Vermögensberatung Cisa Trust, die ultrareiche Südamerikaner berät, ist ebenso nach South Dakota gezogen wie Trident Trust, einer der weltgrößten Anbieter von Offshore-Konten, der der Schweiz und den Cayman Islands den Rücken gekehrt hat ...





... Die USA haben es also nicht nur geschafft, den Rest der Welt zu zwingen, ihnen bei der Jagd auf eigene Steuersünder zu helfen, sondern den übrigen Staaten der Welt auch noch deren Steuersünder abspenstig gemacht und so für den Zustrom riesiger Summen ins eigene Land gesorgt. Damit haben sie zwei Fliegen mit einer Klappe geschlagen: Sie haben die Konkurrenz empfindlich geschwächt und dazu beigetragen, dass der Zustrom von Milliarden von Dollar ins eigene Land die eigene Zahlungsbilanz aufbessert und den kränkelnden Dollar - zumindest vorübergehend - stützt. Warum dann aber noch die Veröffentlichung der "Panama Papers?" Mit Hilfe der "Panama Papers" wird nun dieser Strom noch zusätzlich befördert"








Ernst Wolff ist freier Journalist und Autor des Buches "Weltmacht IWF - Chronik eines Raubzugs", erschienen im Tectum-Verlag, Marburg.







Ein Interview:




Herr Wolff, Gerade sind ja die sogenannten Panama Papers in aller Munde. Welche Rolle spielen Offshore-Briefkastenfirmen im weltweiten Finanzzirkus?





Die spielen eine riesige Rolle. Es gibt kein großes Finanzunternehmen auf der Welt, was nicht irgendwo offshore gemeldet ist. Wenn Sie mal nachschauen, wieviel Steuern die großen Unternehmen der Welt bezahlen, dann sind das minimale Beträge. Jeder einfache Arbeiter zahlt das Zigfache von dem, was Großunternehmen in der Welt an Steuern bezahlen.



Man darf nicht glauben, dass es irgendwie im Interesse von Regierungen oder den großen Medien, die alle von den großen Finanzkonzernen beherrscht werden, liegt, irgendwelche Schieflagen aufzudecken oder irgendwelche Steueroasen trocken zu legen. Was sich jetzt abspielt, ist nichts anderes, als dass die USA versuchen, bestimmte Steueroasen trocken zu legen, um sich selbst als neue und größte Steueroase der Welt zu präsentieren. Die Amerikaner haben über mehrere Jahre versucht, das Steuergeheimnis in der Schweiz aufzuweichen. Das ist ihnen auch gelungen. Die Schweiz ist heute verpflichtet, die Daten von amerikanischen Staatsbürgern gegenüber dem amerikanischen Staat offen zu legen. Das gleiche haben die Amerikaner auch gegenüber allen anderen Staaten der Welt gemacht, auch gegenüber diversen Steueroasen. Gleichzeitig haben sie aber selber in ihren Staaten ein uneingeschränktes Bankgeheimnis eingeführt.







Weiterlesen: http://de.sputniknews.com/wirtschaft/20160404/308953850/panama-papers-usa-steueroase.html#ixzz44vq5KpIr

























Montag, 4. April 2016
























Kommentar: "So, so. Die Panama Papers sind jetzt "Talk of the town". Es geht um Briefkastenfirmen. Aha. Schon mal von der ganz offiziellen Adresse 1209 Orange Street in Wilmington, US Staat Delaware, gehört. Die Mini-Stadt hat hundert mal mehr Briefkastenfirmen als Einwohner, auch deutsche Dax-Konzerne haben da ihr Schildchen?. Hm? Scheint irgendwie OK zu sein, oder?????....."






Kommentar zur Kritik, dass keine europäischen Steuerspar-Inseln benannt seien: "Dazu ein von einem anderen Foristen im Nebenthread veröffentlichter Link:
https://briankilmartin.cartodb.com/viz/54ddb5c0-f80e-11e5-9a9c-0e5db1731f59/embed_map

Sieht man recht gut, welche europäischen Transparenzgiganten so von dieser Veröffentlichung betroffen sind: 5.000 Firmen von der Isle of Man, 7.300 von Guernsey, 14.000 von Jersey, fast 11.000 aus Luxemburg, fast 40.000 (!) aus der Schweiz, über 2.000 aus Liechtenstein und genauso viele aus Gibraltar. Aber klar, die erste Schlagzeile musste unbedingt mit Putin bebildert werden ;)"






Kommentar: "Sie haben schon bemerkt - keine Amerikaner? Über OCCRP-Sponsor-USAID (Regierungsbehörde der USA), NED, Transparency International und der Europäischen Union."






Und nun noch das. Das ist sowas von überraschend. So ganz und gar überraschend *gg* ... : "Ausgerechnet der in Cayman Islands beheimatete Guardian! Die tollsten Heuchler sind einmal nicht die "geouteten" Politiker sondern vor allem die Journalisten des "Guardian", der selbst über die Firma GMG Hazel Acquisition 1 Limited in den Cayman Islands beheimatet ist. Aus Steuergründen."



























Freitag, 16. Oktober 2015
























Gypsy Soul
- Mit einer kleinen Anmerkung zum Honigtopf-Gewerbe. Und zur Frage, wer gerade wo arbeitet. Kopftuch oder kein Kopftuch? Was ist typisch? Typisch deutsch? Jüdisch? Türkisch? Wer weiß schon, was wirklich woher kommt. Die Namen der Cohens, Wolfs, Mallmanns? Wer ist was? All die Namen der Sahras und Miriams. Oder zur Abwechslung etwas Albert und Inge? Ein Vielvölker-Mix an Namen nährt die Völkerverständigung. Ein Mix wie Jonathan Dax. Oder Astra Yugurt. Besuche bringen da manchmal richtig viel Freude und neue Erkenntnisse. In der Innenstadt-Filiale des Kölner Backwerks und auch am Eigelstein lohnt sich momentan beispielsweise auch ein Besuch. Wie ich vor einigen Tagen und gestern wieder feststellte. Aufmerksamkeit auch in Lebensmittelfragen ist natürlich immer angesagt. Vor allem, wenn es frisch auf den Tisch kommen soll. Auch im großen Eingangsbereich der REWE-Filiale in den ehemaligen Opern-Passagen gibt es leckere Sachen. Zwei MitarbeiterInnen eines Anbieters waren offensichtlich bei meinem Anblick sofort motiviert, die Temperatur der Kühlung für den Sushi zu kontrollieren. Lag sie wieder bei Minus 55 oder bei Minus 65 Grad? Viel zu tun! Und manches macht einfach Appetit auf mehr. Insbesondere diese Rücksitz-Geschichten kleben einfach an den Fingern. Auch das Auge isst halt mit. Und daher stellt sich natürlich immer wieder die Frage, wer warum gerade was zu Hause anzieht. So ein Spiegel-Bild draussen sollte aber schon professionell geformt werden. Sonst sieht es wieder so stümperhaft aus. Ja. Das Einsammeln von Menschen will wirklich gelernt sein. Wie alle hier wissen, die beispielsweise die Links zu den Seiten von Steven Hassan verfolgen.
























Freitag, 24. Juli 2009

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Hallo Identica im Twitter Piratenpartei. Ein Link, der dann führt auf "Von den Verwertungsgesellschaften gemästet?" Ja, jeder von den Damen und Herren (Der Fall "Mata Hari", liebe Sueddeutsche, ist eine Nebelbombe, wie Ihr hoffentlich wisst. Und Ihr kehrt sicher auch im eigenen Haus die Trigger-Tiger raus, nicht wahr?) hier in meiner Umgebung hat die begrenzte Gelegenheit, freiwilig auszusagen, damit auch ich meine offenen Rechnungen bezahlen kann und nicht immer nur unbezahlte Ideengeberin bin, die gleichzeitig als verrückt erklärt wird, wenn sie genau das auf den Punkt bringt. Ideengeberin, deren eigene Projekte man mit allen Mitteln versucht hat zu zerstören. Ich weiß, du bist sehr gut und hautnah informiert. Wie ich gerade sehe, machst du wieder mal Werbung für jemandem, der unter dem Deckmantel des kritischen Kapitalisten nicht nur SPD-nahe Medienkonzerne und DAX-Unternehmen mit Projekten beglückt, deren Ideen er sich offenbar auch holt durch geflügelte Worte aus anderen Wiegen, die den Weg irgendwie zu ihm finden.









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