Montag, 27. April 2020



























Es ist wieder einmal Zeit, denen zu danken, auf dessen Schultern Menschen wie ich stehen. Heute sind es drei Frauen, die ich nennen möchte: Zuerst einmal Maria Mies, Soziologin der alten Schule, von der ich lernte, das das Wort "Hausfrau" ganz bewusst als abwertendes Konstrukt gewählt wurde, denn würde diese Hausarbeit bezahlt und ins Bruttosozialprodukt eingerechnet werden, wäre das unbezahlbar. So macht man diese Arbeit und möglichst auch die Forschung dazu lieber unsichtbar, und gibt alles in diesem Zusammenhang den Nazi -Stempel.







Update gegen 23.00 Uhr: Ich erwähne nur der Sache wegen, der Vermittlung von Mitteln und Methoden, dass hier seit ein paar Minuten wieder eine der üblichen Kriegshandlungen stattfindet, die gleich bearbeitet wird. Ein steigendes Entzündungsgefühl und Druck auf dem Ohr rechts, zum zweiten Mal innerhalb kurzer Zeit. Die Bedeutung dieser Symbolik habe ich hier einige Mal in diversen Varianten beschrieben, wir kennen das zur Genüge aus der Bekämpfung des Rechtsextremismus. Der sich nur allzugerne auch ein linkes Mäntelchen umhängt.







Rechts ist was genau? Das Bild einer stillenden Frau und Mutter ist also ekelhaft, abstossend und erinnert eher an eine Melkkuh im Stall oder auf der Weide? Wirklich? Oder waren bei diesem aktuellen Beispiel wieder einmal nur bestimmte Frauen gemeint? War da das Sündenbock - Syndrom wieder durchgebrochen? Störte das Ginger Gen? Bei der internen Vermittlung dieses schönen Bildes dort die dargestellte Symbolik der Scheisse, die man rausdrückt auf dem Klo? Für was genau war eigentlich auch in diesem Fall der Doktor - Titel verliehen worden? Bestes Pferd im Stall? Oder wie? Und müssen die Dinger nicht im Frachtraum transportiert werden?







Ich mache in diesem Zusammenhang auch noch einmal auf die Möglichkeiten der digitalen Manipulation aufmerksam. Einzelne Anmutungen, einzelne Züge können bearbeitet worden sein, es ist also notwendig, den gesamten Kontext zu sehen. Gelle, Abteilung Intrigantenstadl. Ja, dem Kollegen fehlen da doch ganz erheblich die dicken Titten, dieses Mal tatsächlich auch negativ gemeint, denn als Waffe im Nahkampf sollten sie ja eigentlich selbst bei sehr viel Gewicht eher nicht dienen. Doch. Das war eine Insider - Anmerkung.







Wie war noch mal das Thema? Ach ja, richtig: Von Maria Mies und von Heide Göttner - Abendroth habe ich gelernt, dass diese Arbeit im Haus mit und ohne Erziehung der Kinder einmal die wichtigste Aufgabe war, die in einer Gemeinschaft getan werden konnte. Der matriarchale Clan ermöglichte eine sinnvolle Aufgabenteilung, Arbeit im Haus, im Clan wurde gewürdigt und verehrt. Das Haus war das soziale und spirituelle Zentrum, und das Herdfeuer wurde symbolisch an einem Ort der Gemeinschaft von Priesterinnen gehütet. Es waren Jungfrauen, die - Oh Gott! OH Gott - auch noch orgiastische Priesterinnen waren und keine. Den weiteren Teil des Satzes spare ich mir jetzt. Das "Boah” Dreamer Ding soeben. Muss ich mehr sagen?







Von der dritten Frau, von Gerda Weiler, habe ich gelernt, dass unendliche Verdrehungen von Geschichte, von Mythologie und wohltuender Symbolik sich in allen monotheistischen Religionen ähneln, was man negativ, aber auch sehr positiv sehen kann. Es gibt sehr viele gemeinsame Wurzeln, abgesehen von anderen, polytheistischen Religionen, die ich bisher viel zu wenig berücksichtigt habe. Ich möchte so wenig wie möglich Blödsinn von mir geben auch bei der Zuordnung auf den Pinnwänden bei Pinterest.






Das Werk aller drei Frauen hat - jedenfalls nach meiner Einschätzung - mit den Verdrehungen des heute modern gewordenen Feminismus so rein gar nichts am Hut, keine der Frauen war und ist ein männer- oder gar ein kindermordendes Monster mit Superpower - Kräften, wahlweise mit mehr oder weniger Muskeln. Auch am Hintern. Mehr muss, mehr will ich heute dazu nicht sagen.