Samstag, 23. November 2019
























Jede Menge Indizienmaterial im Technikprotokoll. Noch mehr aversive Reaktionen? Na, Gisela? Auch wieder mal da bei der passenden Textstelle? Alle blind und blöde hier. Wie wäre es mit einem weiteren Tag-der-offenen-Tür-Geräusch und einem Hmmmh Dreamer Ding da? Diese bösen Ashkenazis, Löwenthaler und böhmischen Bullen, Ritter und Elefanten aber auch. Beispielsweise.







https://www.epochtimes.de/meinung/gastkommentar/h-g-maassen-30-jahre-mauerfall-und-die-rolle-von-stasi-und-sed-1-teil-rede-vom-9-november-2019-a3072366.html






"Der erste Aspekt ist, dass die Stasi jedenfalls im Herbst 1989 natürlich nicht vor den Bürgerprotesten kapitulierte. Sie hatte mit einem hohen Kräfteeinsatz versucht, die Bürgerbewegung auf den Straßen zu kontrollieren und auch die neu gegründeten Organisationen und Parteien dadurch unter Kontrolle zu halten, indem sie sie mit eigenen Kräften infiltrierte und unterwanderte. Dabei konnte sie sich auch auf die Evangelische Kirche der DDR verlassen, die ein tragender Pfeiler des SED-Regimes war, und die ermöglichte, dass Unzufriedene und Oppositionelle in einem von Kirche und Staat kontrollierten und damit für das Regime harmlosen Rahmen sich betätigen konnten. Im Übrigen war es das Ziel des Regimes, jede über diesen harmlosen Rahmen hinausgehende oppositionelle Tätigkeit zu unterdrücken und/ oder zu steuern. Die Stasi war bestrebt, die führenden Posten innerhalb der Bürgerrechtsbewegung unter ihre Kontrolle zu bekommen und nach Möglichkeit mit zuverlässigen Personen zu besetzen.





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"Bei der hohen operativen Leistungsfähigkeit und Aggressivität von Stasi und KGB wäre es sehr verwunderlich, wenn sie es nicht vermocht hätten, die Bürgerrechtsbewegung zu infiltrieren und ihre Leute an die Spitze zu bringen. Für eine hohe geheimdienstliche Professionalität spricht auch, dass es weitgehend gelungen war, diejenigen, die unter dem DDR-Regime gelitten haben und in der vordersten Reihe der Bürgerrechtler standen, in den nachfolgenden Jahren so zu marginalisieren, dass sie im weiteren politischen Prozess keine relevante Rolle mehr spielten.






Dies unterscheidet die Wende in der DDR und den Wiedervereinigungsprozess von der Wende und der Reform in anderen ehemaligen sozialistischen Staaten Osteuropas. Dort haben bis heute Personen, die als Oppositionelle und Bürgerrechtlicher in Erscheinung getreten sind, großen politischen Einfluss."






Und nun noch mal Stechmückchen spielen wollen auf meinem Mittelfinger rechts? Na, de Kopien?