Montag, 28. Oktober 2019






















Insider - Anmerkungen, aber immer mehr verständlich für viele:






noch mehr luntegelegte landmark teilchen, rettungssanitäter und anderes pack, das den jut-bazillus behandeln will? da freut sich jeder ermittler über so viel material für die sondereinheiten ... team brazil .. eure



noch mehr scientologen in der spd .. gelle, gisela .. unsere landmark teilchen .. mit diversen frontgruppen



es gibt indianer und idioten. und du wohnst nicht im zelt



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Wikipedia: Die Schechina (hebräisch שְׁכִינָה šəchīnāh) ist in der jüdischen Religion die „Einwohnung“ oder „Wohnstatt“ Gottes in Israel, die als Inbegriff der Gegenwart Gottes bei seinem Volk verstanden werden kann. Zu den Nebenbedeutungen des Begriffes gehören „Ruhe“, „Glück“, „Heiligkeit“ oder „Frieden“, immer als Merkmale, die den Wirkungskreis der Gegenwart Gottes charakterisieren und für die Menschen spürbar werden lassen.




Die Vorgeschichte dieses Begriffs und der damit verbundenen theologischen Konzeption von „Gottes Heimstätte auf Erden“, die erst später in der rabbinischen Literatur zu einem zentralen Topos des Judentums wurde, reicht in die persisch-hellenistische Zeit zurück.




Zwar kommt das Substantiv schechina selbst im Tanach nicht vor, die Wurzel ist allerdings häufig anzutreffen, insbesondere in dem Verb schachan (שכן, „wohnen, zelten“) und dem Substantiv mischkan (משכן, „Wohnsitz, Stiftszelt“). Von seinem Ursprung und seiner Grundbedeutung her weist der Begriff auf die Begegnung des Volkes Israel mit seinem Gott in der Wüste zurück. Gottes Gegenwart manifestiert sich in seinem „Zelten“ mitten unter dem Volk (vgl. Ex 25,8–9 EU). Dementsprechend bestand das erste israelitische Heiligtum aus einem beweglichen Zelt und der darin aufgestellten Bundeslade. Die Schechina als Inbegriff der Nähe und Präsenz Gottes ging später auf den Jerusalemer Tempel und den heiligen Bezirk der Stadt über.